Tipps gegen den Novemberblues

11. November 2017

Normalerweise nenne ich Posts aus meiner #moments-Reihe auch genauso: #moments. Doch diesem Post habe ich bewusst einen anderen Titel verpasst, den um genau diesen „angstumwitterten“ Novemberblues soll es hier gehen bzw. wie ich ihm entgegenwirke. Denn er ist – obwohl der November noch jung an Tagen ist – schon allgegenwärtig. Statt einem verschmitzten Herbstlächeln sehe ich nun immer öfter trübe Gesichter und diese Woche merkte ich, wie auch mir das trüb-triste Novemberwetter allmählich zusetzt. Also genau der richtige Zeitpunkt, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen.


Schöne Momente schaffen gegen den Novemberblues:


// Ab in den Wald – der ist auch im November wunderschön und dank der Nebelschwaden herrlich mystisch angehaucht
// Kerzen. Kerzen. Kerzen. 
// Kuchen backen – mitten in der Woche, einfach nur so, ohne besonderen Grund
// Harry Potter – in Wort und Bild 
// Kleine Rituale im Alltag – eines meiner Lieblingsrituale: Nach Hause kommen, in die Kuschelsachen (Fleecehose, Kuschelpulli, Muckelwuckelschlappen) schlüpfen, Kinderkaffee ("Muckefuck"), Couch, Lieblingsmagazin oder Buch und eine halbe Stunde nur für mich
// Bilderwelten – inspirieren lassen, träumen
// Kreativ werden - basteln, zeichnen, malen (ich z.B. liebe "achtsame" Ausmalbücher und tobe mich richtig bei den Farben aus), was auch immer, Hauptsache ist, man ist aktiv
// heiße Milch mit Honig – hat schon als Kind geholfen
// (Lieblings-)Kekse backen
// Zeit mit Lieblingsmenschen verbringen – kein Handy, keine Ablenkung, einfach nur gute Gespräche
// ein heißes Bad mit richtig viel Schaum
// Sport - hilft auch gut gegen die Kuchen- und Kekskalorien
// Suppen – in allen Variationen
// Lächeln – mir selbst und anderen Menschen ein Lächeln schenken, macht gleich doppelt glücklich (hab’s probiert, funktioniert)
// Hygge – in jeglicher Form

Kennt Ihr ihn auch, den Novemberblues? Und was macht Ihr gegen den Novemberblues?

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