16. August 2019

#selfcare {Achtsamkeit im Alltag}

Achtsamkeit hat mein Leben verändert; darüber habe hier auf moments of mine schon häufig geschrieben, z.B. in meinem Post Was ich in den letzten Jahren durch Achtsamkeit gelernt habe. Dabei wirkt sich Achtsamkeit insbesondere auf meinen Alltag aus und meinen Umgang mit mir selbst. Ich achte mehr auf mich, bin ruhiger und ein stückweit gelassener geworden - und vor allem bin ich zufriedener mit mir als noch vor einigen Jahren. Darauf bin ich stolz. Es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt und ich bin noch lange nicht am Ziel, wenn es denn sowas in Bezug auf Achtsamkeit überhaupt gibt. 

Wenn ich schreibe, dass ich mehr auf mich achte (#selfcare), dann meine ich damit sowohl körperlich auch als mental. Ich habe mit Hilfe der Achtsamkeit erkannt und verstanden, dass beides einander bedingt. Anfangs fiel mir die praktische Umsetzung dieser Erkenntnis im Alltag noch schwer, die Ausrede "Dafür habe ich jetzt keine Zeit!" kam mir häufig über die Lippen. Mittlerweile ist mir die Umsetzung gut gelungen und mein Alltag ist gesünder und achtsamer geworden. 


In Anschluss an meinem Post 5 Gewohnheiten, die mich glücklich(er) machen hier zehn weitere achtsame "Gewohnheiten", die ich im Laufe der Jahre in meinen Alltag integriert habe und die mich entspannter und zufriedener machen:

10 achtsame Gewohnheiten  (in nicht wertender Reihenfolge)

1. auf mich achten (körperlich und mental) und meine Grenzen kennen und (!) beachten
2. ausreichend schlafen
3. ausgedehnte Hunderunden und Yoga
4. Clean Eating (mein Favorit: backen mit natürlichen Zutaten) und mehr Wasser trinken
5. mich auf meine Stärken konzentrieren (und nicht immer nur an meinen Schwächen "verzweifeln")
6. mein Bullet Journal nutzen
7. über mich selbst lachen können und nicht immer alles so bitterernst nehmen
8. offene für neue Ideen und Inspirationen sein
9. Zeit mit Menschen, Dingen etc. verbringen, die mir wichtig sind und die mir gut tun
10. mir Zeit für mich "reservieren"


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4. Juli 2019

Hallo Sommer {Freebies}

 
Diese Woche: Sommer wie er sein sollte, zumindest für mich. Morgens und abends kühle Temperaturen, tagsüber milde 23 Grad. Wunderbar. Herr Otto und ich genießen das Wetter in vollen Zügen und erholen uns gleichzeitig vom Stress der vergangenen Wochen. Jetzt feiern wir den Sommer (wie wir in lieben) mit allem, was für uns dazu gehört und genießen diese gewisse Leichtigkeit, die nur der Sommer mit sich bringt. Genau das hat mich gestern zu meinem neuen Desktop Wallpaper inspiriert, das ich heute mit Euch teilen möchte. 

Zum Download gelangt Ihr unter dem Vorschaubild (mit dem Klick werdet Ihr zu Dropbox weitergeleitet). Die Freebies sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt.  

Desktop Wallpaper Nr. 1: Hello Summer



Download HIER entlang

 

Desktop Wallpaper Nr. 2: Summertime

Download HIER entlang

Das Motiv gefällt mir so gut, dass ich daraus auch gleich ein Bild fürs neue Wohnzimmer (ja, wir sind umgezogen, dazu bald mehr) gemacht habe. 

Poster A4

Download Poster HIER entlang 

Und dazu auch eine Postkarte (mit dem gleichen Motiv nur in A6), die ich schon an Freunde verschickt habe. Wer sagt denn, dass man nur aus dem Urlaub Postkarten verschicken kann? Wir haben sie einfach dazu genutzt, unsere Freunde darüber zu informieren, dass wir den Sommer - neben der Zeit in der Natur - in einer neuen Wohnung genießen.

Download Postkarte HIER entlang



Viel Spaß mit den Wallpapern & Co. und genießt den Sommer.


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27. Februar 2019

5 Gewohnheiten, die mich glücklich(er) machen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man. Ob das nun für alle Menschen gleichermaßen gilt, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Auf mich trifft es zu, ich bin ein Gewohnheitstier und zufrieden damit. Das zu akzeptieren hat einige Zeit gedauert, schließlich suggeriert man uns überall, dass wir alle in der heutigen Zeit immer schön flexibel sein müssen, ganz gleich in welchem Lebensbereich. Gewohnheiten widersprechen diesem Flexibilitätsanspruch, haben sogar den Ruf langweilig und wenig förderlich für die persönliche Entwicklung zu sein. Ich entspreche diesem Anspruch nicht, denn auch wenn ich situativ durchaus flexibel sein kann, bin ich es allgemein betrachtet eher nicht. Ich brauche meine Gewohnheiten, sie geben mir Stabilität und Orientierung, erhöhen meine Stressresilienz und machen mich glücklich und zufrieden. 



Sicherlich: Nicht jede Gewohnheit ist gut, man muss schon genauer hinsehen. Im Laufe der Jahre habe ich das getan und einige Gewohnheiten entdeckt, die sich in meinem Leben eingeschlichen haben, aber nicht gut für mich waren und teilweise sogar meine Gesundheit gefährdet haben. Mit der Zeit habe ich gelernt, diese Gewohnheiten zu ändern oder gleich ganz abzulegen und dafür andere in mein Leben integriert, die mich gesünder und glücklicher machen. Fünf davon sind mir besonders wichtig. 


5 Gewohnheiten, die mich glücklich(er) machen



// Lächeln (einfach so, auch wenn es nur für mich ist)

// Dankbar sein

// Positiv denken

// Freundlicher sein (auch oder gerade vor allem zu mir selbst)

// Akzeptieren, was ich nicht ändern kann


Auch wenn sie auf den ersten Blick recht klein und unbedeutend erscheinen, so haben sie auf mein Leben eine enorm positive Wirkung. Ich bin also ein (meistens) glückliches und zufriedenes Gewohnheitstier und damit kann ich - langweilig und unflexibel - sehr gut leben. 


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