Seit ich Anfang des Jahres von Leah (nowmatterhow) ein Päckchen mit selbstgemachtem Granola erhielt, hat es mich erwischt: Ich liebe Granola. Kurz darauf probierte ich das Rezept von Leah für Karamellgranola  (leeecker!) und wagte mich auch bald an eigene Kreationen...

I ❤ Granola & Cookies

Seit ich Anfang des Jahres von Leah (nowmatterhow) ein Päckchen mit selbstgemachtem Granola erhielt, hat es mich erwischt: Ich liebe Granola. Kurz darauf probierte ich das Rezept von Leah für Karamellgranola  (leeecker!) und wagte mich auch bald an eigene Kreationen...
Meine kleine moments-Reihe ist derzeit meine liebste, da sie mir zum einen dabei hilft, die schönen und besonderen Momenten zu dokumentieren und mich so zu erinnern und zum anderen, weil sie mich daran erinnert, wie elementar es ist, die kleinen besonderen Momente bewusst wahrzunehmen. 


Ich lerne kontinuierlich (nicht zuletzt dank der #patenwuffs) mich auf den Moment zu konzentrieren (klappt natürlich nicht immer, aber immer öfter) und dass diese Konzentration mir dabei hilft, mich zu fokussieren, zu entstressen und ruhiger zu werden. Kurzum: Mich einfach wohler zu fühlen.

Als ich mit meiner kleinen Reihe began, tat ich mich teilweise sehr schwer damit. Denn ich suchte regelrecht immer nach den "besonders-besonderen" Momenten und übersah die kleinen, feinen Momente, die immer wiederkehren. Ich habe erkannt, dass es gerade diese Momente sind, die zählen. So wie der Lieblingssong, den man schon eine Million mal gehört hat, er einen aber immer wieder glücklich macht, wenn man ihn hört. Nur weil man ihn schon so oft gehört hat, ist er nicht weniger besonders, sondern im Gegenteil, gerade weil man ihn immer und immer wieder hören kann und er einen jedes Mal glücklich macht, ist er etwas ganz Besonderes. 

Und genauso ist es mit diesen alltäglichen kleinen Momenten, die man schnell übersieht, die aber unheimlich wichtig sind. Und eben diese Momente möchte ich heute (und auch in den nächsten #moments-Posts) dokumentieren: 

// ganz ich selbst zu sein
// kuscheln mit dem kleinen Pelzigen
// nach Hause kommen
// Spaziergänge mit den Patenwuffs
// ausmisten
// den Wind in den Haaren spüren
// den Lieblingsfilm zum x-ten Mal schauen
// mich fest an den Helden kuscheln
// kleine freundliche Gesten
// in ein frisch bezogenes Bett schlüpfen
// wenn sich für einen Moment lang alles genau richtig anfühlt
// sich einfach mal nicht darum kümmern, was andere über einen denken
// Regentopfen beim Tanzen zusehen (von der Couch aus)
// Tagträumen
// nett sein, auch zu weniger netten Menschen
// stolz auf mich sein (und dabei kein schlechtes Gewissen haben)
// in den Schlafanzug schlüpfen
// das Leben so nehmen, wie es nun mal gerade ist
// lazy days mit meiner kleinen Familie
// ein unerwartetes Kompliment
// das gute Gefühl, anderen geholfen zu haben
// der morgenliche Moccacino vor der ersten Hunderunde (ein geliebtes Ritual)
// plantschen mit dem Lieblingsrottweiler
// vergeben (auch oder vor allem sich selbst)
// jemanden zum Lachen bringen


Euch allen ein wunderschönes und entspannendes Wochenende. 

#moments

Meine kleine moments-Reihe ist derzeit meine liebste, da sie mir zum einen dabei hilft, die schönen und besonderen Momenten zu dokumentieren und mich so zu erinnern und zum anderen, weil sie mich daran erinnert, wie elementar es ist, die kleinen besonderen Momente bewusst wahrzunehmen. 


Ich lerne kontinuierlich (nicht zuletzt dank der #patenwuffs) mich auf den Moment zu konzentrieren (klappt natürlich nicht immer, aber immer öfter) und dass diese Konzentration mir dabei hilft, mich zu fokussieren, zu entstressen und ruhiger zu werden. Kurzum: Mich einfach wohler zu fühlen.

Als ich mit meiner kleinen Reihe began, tat ich mich teilweise sehr schwer damit. Denn ich suchte regelrecht immer nach den "besonders-besonderen" Momenten und übersah die kleinen, feinen Momente, die immer wiederkehren. Ich habe erkannt, dass es gerade diese Momente sind, die zählen. So wie der Lieblingssong, den man schon eine Million mal gehört hat, er einen aber immer wieder glücklich macht, wenn man ihn hört. Nur weil man ihn schon so oft gehört hat, ist er nicht weniger besonders, sondern im Gegenteil, gerade weil man ihn immer und immer wieder hören kann und er einen jedes Mal glücklich macht, ist er etwas ganz Besonderes. 

Und genauso ist es mit diesen alltäglichen kleinen Momenten, die man schnell übersieht, die aber unheimlich wichtig sind. Und eben diese Momente möchte ich heute (und auch in den nächsten #moments-Posts) dokumentieren: 

// ganz ich selbst zu sein
// kuscheln mit dem kleinen Pelzigen
// nach Hause kommen
// Spaziergänge mit den Patenwuffs
// ausmisten
// den Wind in den Haaren spüren
// den Lieblingsfilm zum x-ten Mal schauen
// mich fest an den Helden kuscheln
// kleine freundliche Gesten
// in ein frisch bezogenes Bett schlüpfen
// wenn sich für einen Moment lang alles genau richtig anfühlt
// sich einfach mal nicht darum kümmern, was andere über einen denken
// Regentopfen beim Tanzen zusehen (von der Couch aus)
// Tagträumen
// nett sein, auch zu weniger netten Menschen
// stolz auf mich sein (und dabei kein schlechtes Gewissen haben)
// in den Schlafanzug schlüpfen
// das Leben so nehmen, wie es nun mal gerade ist
// lazy days mit meiner kleinen Familie
// ein unerwartetes Kompliment
// das gute Gefühl, anderen geholfen zu haben
// der morgenliche Moccacino vor der ersten Hunderunde (ein geliebtes Ritual)
// plantschen mit dem Lieblingsrottweiler
// vergeben (auch oder vor allem sich selbst)
// jemanden zum Lachen bringen


Euch allen ein wunderschönes und entspannendes Wochenende. 

Manchmal stehe ich mir selbst im Weg. Momentan auch: Ich habe so viele (Post-)Ideen im Kopf, dass ich gar nicht so recht weiß, wo ich bzw. mit welcher Umsetzung ich beginnen soll. Bevor ich nun aber noch lange weiter jammere und es hier auf StreifenLiebe noch länger still ist, habe ich heute einen ungeplanten Post für Euch, der definitiv nicht durch viele Worte besticht, sondern eher eine Gute-Laune-Bilderflut ist.

Die Bilder, die ich heute zeige, gehören zu meinen absoluten Lieblingen unserer Patenwuffs. Was nicht zuletzt am Motiv liegt: Tala und Sakima sind einfach zuckersüß, flauschig und - ja! - lustig. Gerade Sakima (der Rüde) ist unheimlich witzig und für jeden Spaß zu haben. Die beiden haben unser Herz sofort im Sturm erobert und spätestens als wir das erste Mal mit ihnen auf der Wiese waren, schlugen das Herz des Helden und meines definitiv ein paar Takte schneller. Selten habe ich Hunde glücklicher gesehen. 

Aber nun genug der Worte. Genießt die Bilder der beiden Schönheiten und ich hoffe, dass sie Euch ein genauso glückliches Lächeln ins Gesichts zaubern wie uns. Immer und immer wieder...

#patenwuffs {Teil II}

Manchmal stehe ich mir selbst im Weg. Momentan auch: Ich habe so viele (Post-)Ideen im Kopf, dass ich gar nicht so recht weiß, wo ich bzw. mit welcher Umsetzung ich beginnen soll. Bevor ich nun aber noch lange weiter jammere und es hier auf StreifenLiebe noch länger still ist, habe ich heute einen ungeplanten Post für Euch, der definitiv nicht durch viele Worte besticht, sondern eher eine Gute-Laune-Bilderflut ist.

Die Bilder, die ich heute zeige, gehören zu meinen absoluten Lieblingen unserer Patenwuffs. Was nicht zuletzt am Motiv liegt: Tala und Sakima sind einfach zuckersüß, flauschig und - ja! - lustig. Gerade Sakima (der Rüde) ist unheimlich witzig und für jeden Spaß zu haben. Die beiden haben unser Herz sofort im Sturm erobert und spätestens als wir das erste Mal mit ihnen auf der Wiese waren, schlugen das Herz des Helden und meines definitiv ein paar Takte schneller. Selten habe ich Hunde glücklicher gesehen. 

Aber nun genug der Worte. Genießt die Bilder der beiden Schönheiten und ich hoffe, dass sie Euch ein genauso glückliches Lächeln ins Gesichts zaubern wie uns. Immer und immer wieder...

Ich habe in den vergangenen Monaten so viele wunderbare Momente erlebt und leider vergessen, sie zu dokumentieren. Dabei hatte ich mir das doch ganz fest vorgenommen, weil ich leider viel zu schnell vergesse - oder anders gesagt: Mein Gehirn die negativen Momente viel lieber speichert (kann mir vielleicht jemand erklären, warum das so ist?!). 

#moments III

Ich habe in den vergangenen Monaten so viele wunderbare Momente erlebt und leider vergessen, sie zu dokumentieren. Dabei hatte ich mir das doch ganz fest vorgenommen, weil ich leider viel zu schnell vergesse - oder anders gesagt: Mein Gehirn die negativen Momente viel lieber speichert (kann mir vielleicht jemand erklären, warum das so ist?!). 

Seit Dezember letzten Jahres hat sich mein Leben verändert. Und ich bin mehr als dankbar dafür und überaus glücklich. Was passiert ist? Ganz einfach: Ich habe alle meine Bedenken (dazu später mehr) „über Bord geworfen“ und bin ehrenamtliche Hundepatin in unserem heimischen Tierheim geworden.

Der erste Satz des Posts ist ernst gemeint und keine Übertreibung. Seit Dezember bin ich nahezu täglich (ja, sieben Tage die Woche) morgens und abends für mehrere Stunden im Tierheim und führe Hunde aus und das bei Wind und Wetter (Hagel, Schnee, Schneeregen, Regen, Sturm, Sonnenschein usw.). Und ganz ehrlich: Das Wetter ist mir vollkommen egal (was mich allerdings nicht davon abhält, darüber zu schimpfen), denn mein Ehrenamt erfüllt mich mit Glück und Zufriedenheit. In glückliche Hundegesichter zu sehen, macht mich glücklich und da ist es mir gleich, ob ich gerade (erneut) bis auf die Knochen nass geworden bin. Und wenn dann auch noch der Held an meiner Seite ist (der kurz nach mir Hundepate wurde), dann könnte ich zufriedener nicht sein.

#patenwuffs

Seit Dezember letzten Jahres hat sich mein Leben verändert. Und ich bin mehr als dankbar dafür und überaus glücklich. Was passiert ist? Ganz einfach: Ich habe alle meine Bedenken (dazu später mehr) „über Bord geworfen“ und bin ehrenamtliche Hundepatin in unserem heimischen Tierheim geworden.

Der erste Satz des Posts ist ernst gemeint und keine Übertreibung. Seit Dezember bin ich nahezu täglich (ja, sieben Tage die Woche) morgens und abends für mehrere Stunden im Tierheim und führe Hunde aus und das bei Wind und Wetter (Hagel, Schnee, Schneeregen, Regen, Sturm, Sonnenschein usw.). Und ganz ehrlich: Das Wetter ist mir vollkommen egal (was mich allerdings nicht davon abhält, darüber zu schimpfen), denn mein Ehrenamt erfüllt mich mit Glück und Zufriedenheit. In glückliche Hundegesichter zu sehen, macht mich glücklich und da ist es mir gleich, ob ich gerade (erneut) bis auf die Knochen nass geworden bin. Und wenn dann auch noch der Held an meiner Seite ist (der kurz nach mir Hundepate wurde), dann könnte ich zufriedener nicht sein.


Zunächst einmal: Entschuldigt bitte die langandauerende Stille hier auf StreifenLiebe. Kräftezehrende Wochen liegen hinter mir, aber es geht aufwärts und jetzt kann es hier weitergehen. Bitte seht mir nach, dass ich noch ein Weilchen brauche, um all Eure Kommentare und Emails zu beantworten. An dieser Stelle aber schon einmal ein herzliches Dankeschön an Euch für all Eure lieben Worte.

So, nun aber endlich zu den eigentlichen Themen: Yoga und Meditation.

Wer hier auf StreifeLiebe schon länger mitliest, der weiß es bereits: Bis vor ein paar Jahren hatte ich keine wirkliche Ahnung von Yoga und Meditation und das bisschen, was ich wusste, schreckte mich ab. Dachte ich an Yoga, so dachte ich an gertenschlanke, unheimlich fitte Personen, die irgendwo in Venice Beach leben und die über eine übermenschliche Gelenkigkeit verfügen. Und dachte ich an Meditation, so ploppte vor meinem geistigen Auge immer gleich das Bild von tibetanischen Mönchen auf, die ausreichend Zeit und Geduld für sowas haben, da sie außer der Pflege des Gemüsegartens und der Bonsaibäume keine Verpflichtungen haben. 

Oberflächlich, ich weiß. Aber so dachte ich nun mal. Ich konnte mir weder Yoga noch Meditation für meine Lebenswirklichkeit vorstellen. Und dennoch ließen mich beide Themen nicht los; ich war neugierig. Also recherchierte ich, sprach mit Experten und Ärzten und erkannte schnell, dass mein Bild von Yoga und auch Meditation wirklich eindimensional war. Ich musste umdenken - und noch viel wichtiger: Ich wollte beides unbedingt ausprobieren, da die Vorzüge auf der Hand lagen. 

Ich gebe es zu: Ich bin von Natur aus kein Yogi und weit von der inneren Ruhe eines tibetanischen Mönchs entfernt. Also fiel mir beides zu Beginn sehr schwer. Vor allem aus einem Grund: Ich war in einem - nennen wir es - "binären Denkmodus" gefangen. Es gab immer nur das eine oder das andere, nichts dazwischen. Wenn ich schon Sport mache, dann muss er auch sofort (!) etwas bringen. Und wenn ich schon meditiere, dann muss das Ergebnis sofort spürbar sein. Und so fiel es mir sehr schwer, mich auf Yoga und Meditation einzulassen, denn weder Yoga noch Meditation sind auf Leistung und Schnelligkeit angelegt. Die positiven Effekte sind nicht so unmittelbar messbar, wie ich es von anderen Dingen gewohnt war. Und vor allem: Man muss sich auf beides einlassen, sonst funktioniert es nicht. 

Yoga & Meditation


Zunächst einmal: Entschuldigt bitte die langandauerende Stille hier auf StreifenLiebe. Kräftezehrende Wochen liegen hinter mir, aber es geht aufwärts und jetzt kann es hier weitergehen. Bitte seht mir nach, dass ich noch ein Weilchen brauche, um all Eure Kommentare und Emails zu beantworten. An dieser Stelle aber schon einmal ein herzliches Dankeschön an Euch für all Eure lieben Worte.

So, nun aber endlich zu den eigentlichen Themen: Yoga und Meditation.

Wer hier auf StreifeLiebe schon länger mitliest, der weiß es bereits: Bis vor ein paar Jahren hatte ich keine wirkliche Ahnung von Yoga und Meditation und das bisschen, was ich wusste, schreckte mich ab. Dachte ich an Yoga, so dachte ich an gertenschlanke, unheimlich fitte Personen, die irgendwo in Venice Beach leben und die über eine übermenschliche Gelenkigkeit verfügen. Und dachte ich an Meditation, so ploppte vor meinem geistigen Auge immer gleich das Bild von tibetanischen Mönchen auf, die ausreichend Zeit und Geduld für sowas haben, da sie außer der Pflege des Gemüsegartens und der Bonsaibäume keine Verpflichtungen haben. 

Oberflächlich, ich weiß. Aber so dachte ich nun mal. Ich konnte mir weder Yoga noch Meditation für meine Lebenswirklichkeit vorstellen. Und dennoch ließen mich beide Themen nicht los; ich war neugierig. Also recherchierte ich, sprach mit Experten und Ärzten und erkannte schnell, dass mein Bild von Yoga und auch Meditation wirklich eindimensional war. Ich musste umdenken - und noch viel wichtiger: Ich wollte beides unbedingt ausprobieren, da die Vorzüge auf der Hand lagen. 

Ich gebe es zu: Ich bin von Natur aus kein Yogi und weit von der inneren Ruhe eines tibetanischen Mönchs entfernt. Also fiel mir beides zu Beginn sehr schwer. Vor allem aus einem Grund: Ich war in einem - nennen wir es - "binären Denkmodus" gefangen. Es gab immer nur das eine oder das andere, nichts dazwischen. Wenn ich schon Sport mache, dann muss er auch sofort (!) etwas bringen. Und wenn ich schon meditiere, dann muss das Ergebnis sofort spürbar sein. Und so fiel es mir sehr schwer, mich auf Yoga und Meditation einzulassen, denn weder Yoga noch Meditation sind auf Leistung und Schnelligkeit angelegt. Die positiven Effekte sind nicht so unmittelbar messbar, wie ich es von anderen Dingen gewohnt war. Und vor allem: Man muss sich auf beides einlassen, sonst funktioniert es nicht. 

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