Meine kleine moments-Reihe ist derzeit meine liebste, da sie mir zum einen dabei hilft, die schönen und besonderen Momenten zu dokumentieren und mich so zu erinnern und zum anderen, weil sie mich daran erinnert, wie elementar es ist, die kleinen besonderen Momente bewusst wahrzunehmen. 


Ich lerne kontinuierlich (nicht zuletzt dank der #patenwuffs) mich auf den Moment zu konzentrieren (klappt natürlich nicht immer, aber immer öfter) und dass diese Konzentration mir dabei hilft, mich zu fokussieren, zu entstressen und ruhiger zu werden. Kurzum: Mich einfach wohler zu fühlen.

Als ich mit meiner kleinen Reihe began, tat ich mich teilweise sehr schwer damit. Denn ich suchte regelrecht immer nach den "besonders-besonderen" Momenten und übersah die kleinen, feinen Momente, die immer wiederkehren. Ich habe erkannt, dass es gerade diese Momente sind, die zählen. So wie der Lieblingssong, den man schon eine Million mal gehört hat, er einen aber immer wieder glücklich macht, wenn man ihn hört. Nur weil man ihn schon so oft gehört hat, ist er nicht weniger besonders, sondern im Gegenteil, gerade weil man ihn immer und immer wieder hören kann und er einen jedes Mal glücklich macht, ist er etwas ganz Besonderes. 

Und genauso ist es mit diesen alltäglichen kleinen Momenten, die man schnell übersieht, die aber unheimlich wichtig sind. Und eben diese Momente möchte ich heute (und auch in den nächsten #moments-Posts) dokumentieren: 

// ganz ich selbst zu sein
// kuscheln mit dem kleinen Pelzigen
// nach Hause kommen
// Spaziergänge mit den Patenwuffs
// ausmisten
// den Wind in den Haaren spüren
// den Lieblingsfilm zum x-ten Mal schauen
// mich fest an den Helden kuscheln
// kleine freundliche Gesten
// in ein frisch bezogenes Bett schlüpfen
// wenn sich für einen Moment lang alles genau richtig anfühlt
// sich einfach mal nicht darum kümmern, was andere über einen denken
// Regentopfen beim Tanzen zusehen (von der Couch aus)
// Tagträumen
// nett sein, auch zu weniger netten Menschen
// stolz auf mich sein (und dabei kein schlechtes Gewissen haben)
// in den Schlafanzug schlüpfen
// das Leben so nehmen, wie es nun mal gerade ist
// lazy days mit meiner kleinen Familie
// ein unerwartetes Kompliment
// das gute Gefühl, anderen geholfen zu haben
// der morgenliche Moccacino vor der ersten Hunderunde (ein geliebtes Ritual)
// plantschen mit dem Lieblingsrottweiler
// vergeben (auch oder vor allem sich selbst)
// jemanden zum Lachen bringen


Euch allen ein wunderschönes und entspannendes Wochenende. 

#moments

Meine kleine moments-Reihe ist derzeit meine liebste, da sie mir zum einen dabei hilft, die schönen und besonderen Momenten zu dokumentieren und mich so zu erinnern und zum anderen, weil sie mich daran erinnert, wie elementar es ist, die kleinen besonderen Momente bewusst wahrzunehmen. 


Ich lerne kontinuierlich (nicht zuletzt dank der #patenwuffs) mich auf den Moment zu konzentrieren (klappt natürlich nicht immer, aber immer öfter) und dass diese Konzentration mir dabei hilft, mich zu fokussieren, zu entstressen und ruhiger zu werden. Kurzum: Mich einfach wohler zu fühlen.

Als ich mit meiner kleinen Reihe began, tat ich mich teilweise sehr schwer damit. Denn ich suchte regelrecht immer nach den "besonders-besonderen" Momenten und übersah die kleinen, feinen Momente, die immer wiederkehren. Ich habe erkannt, dass es gerade diese Momente sind, die zählen. So wie der Lieblingssong, den man schon eine Million mal gehört hat, er einen aber immer wieder glücklich macht, wenn man ihn hört. Nur weil man ihn schon so oft gehört hat, ist er nicht weniger besonders, sondern im Gegenteil, gerade weil man ihn immer und immer wieder hören kann und er einen jedes Mal glücklich macht, ist er etwas ganz Besonderes. 

Und genauso ist es mit diesen alltäglichen kleinen Momenten, die man schnell übersieht, die aber unheimlich wichtig sind. Und eben diese Momente möchte ich heute (und auch in den nächsten #moments-Posts) dokumentieren: 

// ganz ich selbst zu sein
// kuscheln mit dem kleinen Pelzigen
// nach Hause kommen
// Spaziergänge mit den Patenwuffs
// ausmisten
// den Wind in den Haaren spüren
// den Lieblingsfilm zum x-ten Mal schauen
// mich fest an den Helden kuscheln
// kleine freundliche Gesten
// in ein frisch bezogenes Bett schlüpfen
// wenn sich für einen Moment lang alles genau richtig anfühlt
// sich einfach mal nicht darum kümmern, was andere über einen denken
// Regentopfen beim Tanzen zusehen (von der Couch aus)
// Tagträumen
// nett sein, auch zu weniger netten Menschen
// stolz auf mich sein (und dabei kein schlechtes Gewissen haben)
// in den Schlafanzug schlüpfen
// das Leben so nehmen, wie es nun mal gerade ist
// lazy days mit meiner kleinen Familie
// ein unerwartetes Kompliment
// das gute Gefühl, anderen geholfen zu haben
// der morgenliche Moccacino vor der ersten Hunderunde (ein geliebtes Ritual)
// plantschen mit dem Lieblingsrottweiler
// vergeben (auch oder vor allem sich selbst)
// jemanden zum Lachen bringen


Euch allen ein wunderschönes und entspannendes Wochenende. 

Manchmal stehe ich mir selbst im Weg. Momentan auch: Ich habe so viele (Post-)Ideen im Kopf, dass ich gar nicht so recht weiß, wo ich bzw. mit welcher Umsetzung ich beginnen soll. Bevor ich nun aber noch lange weiter jammere und es hier auf StreifenLiebe noch länger still ist, habe ich heute einen ungeplanten Post für Euch, der definitiv nicht durch viele Worte besticht, sondern eher eine Gute-Laune-Bilderflut ist.

Die Bilder, die ich heute zeige, gehören zu meinen absoluten Lieblingen unserer Patenwuffs. Was nicht zuletzt am Motiv liegt: Tala und Sakima sind einfach zuckersüß, flauschig und - ja! - lustig. Gerade Sakima (der Rüde) ist unheimlich witzig und für jeden Spaß zu haben. Die beiden haben unser Herz sofort im Sturm erobert und spätestens als wir das erste Mal mit ihnen auf der Wiese waren, schlugen das Herz des Helden und meines definitiv ein paar Takte schneller. Selten habe ich Hunde glücklicher gesehen. 

Aber nun genug der Worte. Genießt die Bilder der beiden Schönheiten und ich hoffe, dass sie Euch ein genauso glückliches Lächeln ins Gesichts zaubern wie uns. Immer und immer wieder...

#patenwuffs {Teil II}

Manchmal stehe ich mir selbst im Weg. Momentan auch: Ich habe so viele (Post-)Ideen im Kopf, dass ich gar nicht so recht weiß, wo ich bzw. mit welcher Umsetzung ich beginnen soll. Bevor ich nun aber noch lange weiter jammere und es hier auf StreifenLiebe noch länger still ist, habe ich heute einen ungeplanten Post für Euch, der definitiv nicht durch viele Worte besticht, sondern eher eine Gute-Laune-Bilderflut ist.

Die Bilder, die ich heute zeige, gehören zu meinen absoluten Lieblingen unserer Patenwuffs. Was nicht zuletzt am Motiv liegt: Tala und Sakima sind einfach zuckersüß, flauschig und - ja! - lustig. Gerade Sakima (der Rüde) ist unheimlich witzig und für jeden Spaß zu haben. Die beiden haben unser Herz sofort im Sturm erobert und spätestens als wir das erste Mal mit ihnen auf der Wiese waren, schlugen das Herz des Helden und meines definitiv ein paar Takte schneller. Selten habe ich Hunde glücklicher gesehen. 

Aber nun genug der Worte. Genießt die Bilder der beiden Schönheiten und ich hoffe, dass sie Euch ein genauso glückliches Lächeln ins Gesichts zaubern wie uns. Immer und immer wieder...

ni.cole.ma.ri@instagram

moments of mine 2015-2019. Design by Fearne.