Kennt Ihr dieses Gefühl: Man hat ein bestimmtes (oder eben unbestimmtes) Problem und denkt, jeder Schritt, den Du jetzt gehst, könnte der falsche sein und vor lauter Unsicherheit möchte (kann) man sich eigentlich gar nicht mehr bewegen? Dieses Gefühl redet dir ein, die Sache, das Problem etc. wäre viel zu schwierig für dich, lösen kannst Du es sowieso nicht, also lass es lieber gleich. Dieses Gefühl hat nichts mit gewolltem Stillstand gemein, der dir Zeit und Raum lässt, nach anderen möglichen Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Dieses Gefühl, das dir einredet, dass "Nichthandeln", also Passivität, die beste und einzige Entscheidung wäre.

Wie auch immer man dieses Gefühl nun auch nennen mag, ich kenne es gut und ich mag es ganz und gar nicht. Denn nichts an diesem Gefühl ist positiv und in keinster Weise konstruktiv. Es verengt und vernebelt die eigene Sichtweise und möchte eigentlich nur, dass du aufgibst oder eben auch gar nicht erst anfängst.
Ich hatte schon so einige Begegnungen mit diesem Gefühl und habe im Laufe der Zeit und mit Hilfe von Achtsamkeit gelernt, wie ich diesem Gefühl auf angemessene und konstruktive Weise begegnen kann. Ich habe eine Art "Notfallkoffer" mit diversen "Werkzeugen", die mir dabei helfen, mich von diesem Gefühl zu distanzieren, es zu relativieren und es in sinnvollere Bahnen zu lenken. Kurzum: Ich werde aktiv - und das ist etwas, was dieses Gefühl so gar nicht mag. 

Meine drei Lieblingswerkzeuge sind nichts besonderes, aber sie helfen mir:

// Bewegung: Ob es nun Sport, Yoga oder einfach nur eine Runde um den Block ist, im Grunde ist es egal. Hauptsache, ich lenke meine Aufmerksamkeit auf etwas anderes und bewege mich. Am liebsten mache ich einen langen Spaziergang im Wald oder am Wasser, das macht meinen Kopf schon viel klarer. 
// Mind Mapping (etwas anders als gedacht): Ich widme mich dem Problem und zwar zu meinen Bedingungen. Das bedeutet für mich, dass ich mir ein leeres Blatt Papier nehme, dass Problem in die Mitte schreibe und dann alles, was mir dazu einfällt - Positives wie Negatives -, drumherum notiere. Das können einfache Worte sein oder auch ganze Sätze, ganz gleich. Wichtig ist nur, dass es aus meinem Kopf kommt. Danach markiere ich alles Positive und Konstruktive mit einem Textmarker in meiner Lieblingsfarbe. All das schreibe ich dann auf ein gesondertes Blatt und meist ergibt sich daraus eine Art "Fahrplan", wie es weitergehen kann. 
Übrigens: Auch das Negative aus der Mind Map lasse ich nicht außer Acht, sondern widme mich all dem - mit etwas Abstand - erneut und versuche es durch Positives zu ersetzen (z.B. "Ich schaffe das eh nicht." ersetze ich durch "Ich werde es machen und mein Bestes geben.")
// Inspiration: Das mag etwas seltsam klingen, aber ich schaue mir in solchen Situationen unheimlich gerne schöne Bilder an, d.h. in meinen Fall ich stöbere bei Instagram, Pinterest oder tumblr. Ich tauche dann ganz in diese Bilderwelten ab und lasse mich inspirieren. Mit dem Problem oder der Lösung an sich stehen diese Bilder in keinem Zusammenhang (d.h. wenn ich ein Computerproblem habe, schaue ich mir keine Bilder von Computern an), aber sie lenken mich ab, beruhigen mich und stimmen mich positiv. Wieso dieser positive Effekt zustande kommt, weiß ich nicht, aber ich nutze ihn sehr gerne.

Habt Ihr auch einen solchen Notfallkoffer? Was befindet sich darin? 


Meinen Werkzeugkoffer kam an den vergangenen Tagen wieder zum Einsatz (leider). Vielleicht hat es der ein oder andere ja mitbekommen, dass moments of mine am Wochenende immer mal wieder offline war. Wir dachten zunächst, wir hätten das Problem identifiziert und dann sehe ich gestern, dass der Blog schon wieder offline ist. Also haben wir weiterhin versucht, die Ursache zu finden und dementsprechende Lösungen, aber so richtig funktionierte nichts. 
Ich muss gestehen, dass ich kurz darüber nachgedacht habe, es einfach zu lassen und zu sagen, dass wars dann halt mit dem Blog. Ich war frustriert. So habe ich mir den Neustart mit einem neuen Blog nicht vorgestellt. Der Gedanke erschreckte mich, denn er entspricht mir so gar nicht. Also: Notfallkoffer raus und Abstand gewinnen... Meine Lösung am Ende des Tages: Alles, wirklich alles (nicht nur das Template) wird jetzt komplett neu aufgesetzt, Tabula rasa sozusagen und ein kompletter Neustart gewagt. 

Ich bin jetzt ziemlich geschafft, aber erleichtert und zufrieden, dass ich mich der Aufgabe gestellt habe. Denn: Aufgeben gilt nicht! 

Aufgeben gilt nicht

Kennt Ihr dieses Gefühl: Man hat ein bestimmtes (oder eben unbestimmtes) Problem und denkt, jeder Schritt, den Du jetzt gehst, könnte der falsche sein und vor lauter Unsicherheit möchte (kann) man sich eigentlich gar nicht mehr bewegen? Dieses Gefühl redet dir ein, die Sache, das Problem etc. wäre viel zu schwierig für dich, lösen kannst Du es sowieso nicht, also lass es lieber gleich. Dieses Gefühl hat nichts mit gewolltem Stillstand gemein, der dir Zeit und Raum lässt, nach anderen möglichen Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Dieses Gefühl, das dir einredet, dass "Nichthandeln", also Passivität, die beste und einzige Entscheidung wäre.

Wie auch immer man dieses Gefühl nun auch nennen mag, ich kenne es gut und ich mag es ganz und gar nicht. Denn nichts an diesem Gefühl ist positiv und in keinster Weise konstruktiv. Es verengt und vernebelt die eigene Sichtweise und möchte eigentlich nur, dass du aufgibst oder eben auch gar nicht erst anfängst.
Ich hatte schon so einige Begegnungen mit diesem Gefühl und habe im Laufe der Zeit und mit Hilfe von Achtsamkeit gelernt, wie ich diesem Gefühl auf angemessene und konstruktive Weise begegnen kann. Ich habe eine Art "Notfallkoffer" mit diversen "Werkzeugen", die mir dabei helfen, mich von diesem Gefühl zu distanzieren, es zu relativieren und es in sinnvollere Bahnen zu lenken. Kurzum: Ich werde aktiv - und das ist etwas, was dieses Gefühl so gar nicht mag. 

Meine drei Lieblingswerkzeuge sind nichts besonderes, aber sie helfen mir:

// Bewegung: Ob es nun Sport, Yoga oder einfach nur eine Runde um den Block ist, im Grunde ist es egal. Hauptsache, ich lenke meine Aufmerksamkeit auf etwas anderes und bewege mich. Am liebsten mache ich einen langen Spaziergang im Wald oder am Wasser, das macht meinen Kopf schon viel klarer. 
// Mind Mapping (etwas anders als gedacht): Ich widme mich dem Problem und zwar zu meinen Bedingungen. Das bedeutet für mich, dass ich mir ein leeres Blatt Papier nehme, dass Problem in die Mitte schreibe und dann alles, was mir dazu einfällt - Positives wie Negatives -, drumherum notiere. Das können einfache Worte sein oder auch ganze Sätze, ganz gleich. Wichtig ist nur, dass es aus meinem Kopf kommt. Danach markiere ich alles Positive und Konstruktive mit einem Textmarker in meiner Lieblingsfarbe. All das schreibe ich dann auf ein gesondertes Blatt und meist ergibt sich daraus eine Art "Fahrplan", wie es weitergehen kann. 
Übrigens: Auch das Negative aus der Mind Map lasse ich nicht außer Acht, sondern widme mich all dem - mit etwas Abstand - erneut und versuche es durch Positives zu ersetzen (z.B. "Ich schaffe das eh nicht." ersetze ich durch "Ich werde es machen und mein Bestes geben.")
// Inspiration: Das mag etwas seltsam klingen, aber ich schaue mir in solchen Situationen unheimlich gerne schöne Bilder an, d.h. in meinen Fall ich stöbere bei Instagram, Pinterest oder tumblr. Ich tauche dann ganz in diese Bilderwelten ab und lasse mich inspirieren. Mit dem Problem oder der Lösung an sich stehen diese Bilder in keinem Zusammenhang (d.h. wenn ich ein Computerproblem habe, schaue ich mir keine Bilder von Computern an), aber sie lenken mich ab, beruhigen mich und stimmen mich positiv. Wieso dieser positive Effekt zustande kommt, weiß ich nicht, aber ich nutze ihn sehr gerne.

Habt Ihr auch einen solchen Notfallkoffer? Was befindet sich darin? 


Meinen Werkzeugkoffer kam an den vergangenen Tagen wieder zum Einsatz (leider). Vielleicht hat es der ein oder andere ja mitbekommen, dass moments of mine am Wochenende immer mal wieder offline war. Wir dachten zunächst, wir hätten das Problem identifiziert und dann sehe ich gestern, dass der Blog schon wieder offline ist. Also haben wir weiterhin versucht, die Ursache zu finden und dementsprechende Lösungen, aber so richtig funktionierte nichts. 
Ich muss gestehen, dass ich kurz darüber nachgedacht habe, es einfach zu lassen und zu sagen, dass wars dann halt mit dem Blog. Ich war frustriert. So habe ich mir den Neustart mit einem neuen Blog nicht vorgestellt. Der Gedanke erschreckte mich, denn er entspricht mir so gar nicht. Also: Notfallkoffer raus und Abstand gewinnen... Meine Lösung am Ende des Tages: Alles, wirklich alles (nicht nur das Template) wird jetzt komplett neu aufgesetzt, Tabula rasa sozusagen und ein kompletter Neustart gewagt. 

Ich bin jetzt ziemlich geschafft, aber erleichtert und zufrieden, dass ich mich der Aufgabe gestellt habe. Denn: Aufgeben gilt nicht! 


Das Schöne an einer neuen Umgebung ist: es gibt viel zu entdecken. Seit wir umgezogen sind – von der Großstadt in eine Kleinstadt umringt von Naturschutzgebieten – bin ich schon unzählige Male losgezogen und habe die neue Heimat erkundet, meist dabei: meine Kamera (oder eben einfach das Smartphone).
Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn fast immer vergessen habe, etwas zu fotografieren, weil es einfach so schön ist, (fast) mitten in der Natur zu leben und Herr Otto und ich haben die Umgebung einfach erst einmal so erkundet (wer einen Hund hat, weiß was ich meine). Und das war auch okay so. Denn hin und wieder erlebe und genieße ich Neues oder besondere Momente oftmals ganz bewusst ohne meine Kamera; ich möchte sie – all die schönen Eindrücke und Gefühle – einfach in mir abspeichern, auf meiner eigenen, internen Festplatte sozusagen. Das ist für mich eine ganz andere Art des Erlebens.
Wieder andere Momente möchte ich unbedingt mit der Kamera einfangen, festhalten und teilen. Besonders dann, wenn ich mal wieder dabei bin, meinen Fokus zu verlieren, mein Kopf einfach zu laut ist. Gerade hier in der neuen Heimat habe ich gemerkt, dass es mir ungemein hilft, die Kamera in die Hand zu nehmen und mich zu konzentrieren. Es wird stiller in mir, ich werde ruhiger, entspannter und komme schneller wieder bei mir an. Fotografieren hilft mir sozusagen dabei, mich wieder in der Realität zu verankern. Und wenn das Ergebnis auch noch ein schönes Bild ist, dann freue mich darauf, es mit anderen Teilen zu können. Ich schicke die Bilder Freunden von uns, die fast alle (noch) in einer Großstadt leben, die kaum glauben können, wie schön es hier ist und dass aus uns „Städtern“ richtige Kleinstadtliebhaber geworden sind (die sich mittlerweile sogar vorstellen können, in einem klitzekleinen Dorf mitten im Wald zu leben). Oder ich teile meine Bilder mit Euch, auf Instagram oder hier auf dem Blog; es werden also noch einige Bilderreihen folgen.

Aber ganz gleich, ob ich nun mit oder ohne Kamera losziehe: Oftmals wünsche ich mir, dass meine Augen Fotos machen könnten. Denn es ist doch so: Entweder man ist gar nicht schnell genug, um den Moment mit der Kamera festzuhalten oder man genießt ihn so sehr, dass er schon wieder vorbei ist. Kennt Ihr das?

Keep calm and take photos


Das Schöne an einer neuen Umgebung ist: es gibt viel zu entdecken. Seit wir umgezogen sind – von der Großstadt in eine Kleinstadt umringt von Naturschutzgebieten – bin ich schon unzählige Male losgezogen und habe die neue Heimat erkundet, meist dabei: meine Kamera (oder eben einfach das Smartphone).
Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn fast immer vergessen habe, etwas zu fotografieren, weil es einfach so schön ist, (fast) mitten in der Natur zu leben und Herr Otto und ich haben die Umgebung einfach erst einmal so erkundet (wer einen Hund hat, weiß was ich meine). Und das war auch okay so. Denn hin und wieder erlebe und genieße ich Neues oder besondere Momente oftmals ganz bewusst ohne meine Kamera; ich möchte sie – all die schönen Eindrücke und Gefühle – einfach in mir abspeichern, auf meiner eigenen, internen Festplatte sozusagen. Das ist für mich eine ganz andere Art des Erlebens.
Wieder andere Momente möchte ich unbedingt mit der Kamera einfangen, festhalten und teilen. Besonders dann, wenn ich mal wieder dabei bin, meinen Fokus zu verlieren, mein Kopf einfach zu laut ist. Gerade hier in der neuen Heimat habe ich gemerkt, dass es mir ungemein hilft, die Kamera in die Hand zu nehmen und mich zu konzentrieren. Es wird stiller in mir, ich werde ruhiger, entspannter und komme schneller wieder bei mir an. Fotografieren hilft mir sozusagen dabei, mich wieder in der Realität zu verankern. Und wenn das Ergebnis auch noch ein schönes Bild ist, dann freue mich darauf, es mit anderen Teilen zu können. Ich schicke die Bilder Freunden von uns, die fast alle (noch) in einer Großstadt leben, die kaum glauben können, wie schön es hier ist und dass aus uns „Städtern“ richtige Kleinstadtliebhaber geworden sind (die sich mittlerweile sogar vorstellen können, in einem klitzekleinen Dorf mitten im Wald zu leben). Oder ich teile meine Bilder mit Euch, auf Instagram oder hier auf dem Blog; es werden also noch einige Bilderreihen folgen.

Aber ganz gleich, ob ich nun mit oder ohne Kamera losziehe: Oftmals wünsche ich mir, dass meine Augen Fotos machen könnten. Denn es ist doch so: Entweder man ist gar nicht schnell genug, um den Moment mit der Kamera festzuhalten oder man genießt ihn so sehr, dass er schon wieder vorbei ist. Kennt Ihr das?

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie dieser Post aussehen könnte: Eine allgemeine Definition zum Minimalismus, gefolgt von einer spezielleren Definition, dann ein Überblick über die verschiedenen Richtungen des Minimalismus (z.B. Lifesytle- oder Ökominimalismus), diverse Erkläungen halt und so weiter und so fort. Ich habe mich für einen anderen Weg entschieden. Die diversen Definitionen findet Ihr selbst sehr schnell im Netz, gefolgt von diversen Tipps, Weisheiten und Dogmen. Wenn Ihr mögt, lest sie und bildet Euch Eure eigene Meinung, findet Euren Weg. 

Als ich damit begann, mich mit dem Thema Mininmalismus zu beschäftigen, hatte ich mir viele Fragen notiert und nach Antworten gesucht (siehe dazu auch HIER). Jedoch fand ich zumeist widersprüchliche Antworten, sodass ich auf mich selbst zurückgeworfen war: Ich musste selbst Antworten für mich finden. Ich konzentrierte mich dabei auf das, was mir wichtig war: Struktur, Ordnung, Ballast abwerfen, Leichtigkeit und Entspannung. Auf diesen Themen lag - und liegt! - mein Fokus und ich reduziere diese dabei nicht ausschließlich auf mein Konsumverhalten oder auf das Aufräumen/Entsorgen von Dingen usw. Sicherlich: Beides sind wichtige, geradezu zentrale Themen, wenn man an Minimalismus denkt, aber es geht (mir) um so viel mehr. Für ist es wichtig, mein Leben und auch mich als Person (kontinuierlich) zu reflektieren und zu hinterfragen: Wie möchte ich leben, wer möchte ich sein und was möchte ich mir gönnen und warum. Dabei verstehe ich Minimalismus nicht als Verzicht, sondern als einen Weg, mir das Richtige zu gönnen - und das in allen Lebensbereichen. Oder anders ausgedrückt: Mir nutzt es nichts, meine Wohnung komplett zu entrümpeln, wenn ich mein Verhalten nicht ändere, denn dann ist die Wohnung in einem halben Jahr wieder voll und die Frustration groß (dieses Beispiel lässt sich auch auf Angewohnheiten o.ä. übertragen).

Minimalismus: (m)ein Weg

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie dieser Post aussehen könnte: Eine allgemeine Definition zum Minimalismus, gefolgt von einer spezielleren Definition, dann ein Überblick über die verschiedenen Richtungen des Minimalismus (z.B. Lifesytle- oder Ökominimalismus), diverse Erkläungen halt und so weiter und so fort. Ich habe mich für einen anderen Weg entschieden. Die diversen Definitionen findet Ihr selbst sehr schnell im Netz, gefolgt von diversen Tipps, Weisheiten und Dogmen. Wenn Ihr mögt, lest sie und bildet Euch Eure eigene Meinung, findet Euren Weg. 

Als ich damit begann, mich mit dem Thema Mininmalismus zu beschäftigen, hatte ich mir viele Fragen notiert und nach Antworten gesucht (siehe dazu auch HIER). Jedoch fand ich zumeist widersprüchliche Antworten, sodass ich auf mich selbst zurückgeworfen war: Ich musste selbst Antworten für mich finden. Ich konzentrierte mich dabei auf das, was mir wichtig war: Struktur, Ordnung, Ballast abwerfen, Leichtigkeit und Entspannung. Auf diesen Themen lag - und liegt! - mein Fokus und ich reduziere diese dabei nicht ausschließlich auf mein Konsumverhalten oder auf das Aufräumen/Entsorgen von Dingen usw. Sicherlich: Beides sind wichtige, geradezu zentrale Themen, wenn man an Minimalismus denkt, aber es geht (mir) um so viel mehr. Für ist es wichtig, mein Leben und auch mich als Person (kontinuierlich) zu reflektieren und zu hinterfragen: Wie möchte ich leben, wer möchte ich sein und was möchte ich mir gönnen und warum. Dabei verstehe ich Minimalismus nicht als Verzicht, sondern als einen Weg, mir das Richtige zu gönnen - und das in allen Lebensbereichen. Oder anders ausgedrückt: Mir nutzt es nichts, meine Wohnung komplett zu entrümpeln, wenn ich mein Verhalten nicht ändere, denn dann ist die Wohnung in einem halben Jahr wieder voll und die Frustration groß (dieses Beispiel lässt sich auch auf Angewohnheiten o.ä. übertragen).



Tschüss Juli. Hallo August!

Der Juli ist gefühlt wie im Flug vergangen und schon ist der August da. Das ging etwas zu schnell für mich. So viele Projekte, die abgeschlossen werden möchten. So viele Dinge, die darauf warten, erledigt zu werden. Eine recht lange To-do-Liste lächelt mich jeden Tag keck an, so als würde sie ahnen, dass wir noch etwas länger Zeit miteinander verbringen werden. 

Aber einen Punkt kann ich jetzt offiziell mit einem dicken rosa Haken (ja, bei mir sind sie rosa) versehen: Ich habe es endlich geschafft, mir wieder ein Wallpaper selbst zu gestalten. Das mag banal klingen, aber für mich ist das was Tolles. Ich bin nämlich kein Grafikprofi und nur mäßig diesbezüglich kreativ. Ich beneide Menschen wie meine liebe Bloggerfreundin Kirsten von gelbkariert, die vor Kreativität nur so sprudelt und ein tolles Lettering nach dem anderen zaubert. Mir ist das nicht vergönnt, aber das hält mich nicht davon ab, weiterzumachen. Denn es macht Spaß! Und meistens ist das einfach alles, was zählt, oder?!

August Wallpaper-Freebies



Tschüss Juli. Hallo August!

Der Juli ist gefühlt wie im Flug vergangen und schon ist der August da. Das ging etwas zu schnell für mich. So viele Projekte, die abgeschlossen werden möchten. So viele Dinge, die darauf warten, erledigt zu werden. Eine recht lange To-do-Liste lächelt mich jeden Tag keck an, so als würde sie ahnen, dass wir noch etwas länger Zeit miteinander verbringen werden. 

Aber einen Punkt kann ich jetzt offiziell mit einem dicken rosa Haken (ja, bei mir sind sie rosa) versehen: Ich habe es endlich geschafft, mir wieder ein Wallpaper selbst zu gestalten. Das mag banal klingen, aber für mich ist das was Tolles. Ich bin nämlich kein Grafikprofi und nur mäßig diesbezüglich kreativ. Ich beneide Menschen wie meine liebe Bloggerfreundin Kirsten von gelbkariert, die vor Kreativität nur so sprudelt und ein tolles Lettering nach dem anderen zaubert. Mir ist das nicht vergönnt, aber das hält mich nicht davon ab, weiterzumachen. Denn es macht Spaß! Und meistens ist das einfach alles, was zählt, oder?!


Draussen regnet es in Strömen. Ich schaue aus dem Fenster und find es wunderbar. Denn mitten im Sommer (so gar nicht meine Jahreszeit) ist es plötzlich Herbst, meine liebste Jahreszeit. Nein, ich bin kein Fan von Dauerregen, falls das nun jemand meint. Aber das jetzige Wetter ist eine Wohltat nach der Hitze der letzten Wochen.
Eine sehr willkommende Einladung, um mal wieder mehr Zeit drinnen zu verbringen - auch für Herrn Otto. Denn auch wenn wir gerne draussen sind - und das sind wir oft, schließlich geht es 4x am Tag mit Herrn Otto raus, ganz gleich, welches Wetter herrscht -, so sind wir eben auch gerne Zuhause und machen es uns gemütlich. Lazy Day(s) eben. Dabei gibt es keinen festen Plan, sondern wir folgen unserem Gefühl. Hauptsache gemütlich.

Nach Hause kommen, in den Kuschelpulli schlüpfen, am Küchentisch sitzen, Cappuccino trinken, Granola-Joghurt mit Otto teilen (ungesüßten Naturjoghurt für ihn, Granola für mich: Win-Win-Situation), Moodboards basteln, an Postingideen tüfteln, meine Bilderwelt füllen, mich inspirieren lassen ... Oder einfach auf die Couch kuscheln, mit dem neuem Lieblingsmagazin oder einen Lieblingsfilm schauen... Oder einfach nur dem Regen lauschen, wie er gegen die Fenster prasselt und träumen... Und Herr Otto liegt zu meinen Füßen auf seinem geliebten Flauscheteppich - sowohl in der Küche als auch im Wohnzimmer (vorausschauenderweise haben wir den Teppich gleich zweimal gekauft, wir ahnten schon, dass er Herr Ottos Lieblingsplatz werden wird und lagen genau richtig). Früher oder später liege ich dann kuschelnd neben Herrn Otto, genieße sein wohliges Rottibrummen in vollen Zügen und bin ganz im Hier und Jetzt. 

Ich mag solche Tage. Sie zeigen mir ganz deutlich, wie wenig es braucht, um mich glücklich zu machen.

Und nebenbei bemerkt: Ich freue mich auf den Herbst.

Lazy Day(s)


Draussen regnet es in Strömen. Ich schaue aus dem Fenster und find es wunderbar. Denn mitten im Sommer (so gar nicht meine Jahreszeit) ist es plötzlich Herbst, meine liebste Jahreszeit. Nein, ich bin kein Fan von Dauerregen, falls das nun jemand meint. Aber das jetzige Wetter ist eine Wohltat nach der Hitze der letzten Wochen.
Eine sehr willkommende Einladung, um mal wieder mehr Zeit drinnen zu verbringen - auch für Herrn Otto. Denn auch wenn wir gerne draussen sind - und das sind wir oft, schließlich geht es 4x am Tag mit Herrn Otto raus, ganz gleich, welches Wetter herrscht -, so sind wir eben auch gerne Zuhause und machen es uns gemütlich. Lazy Day(s) eben. Dabei gibt es keinen festen Plan, sondern wir folgen unserem Gefühl. Hauptsache gemütlich.

Nach Hause kommen, in den Kuschelpulli schlüpfen, am Küchentisch sitzen, Cappuccino trinken, Granola-Joghurt mit Otto teilen (ungesüßten Naturjoghurt für ihn, Granola für mich: Win-Win-Situation), Moodboards basteln, an Postingideen tüfteln, meine Bilderwelt füllen, mich inspirieren lassen ... Oder einfach auf die Couch kuscheln, mit dem neuem Lieblingsmagazin oder einen Lieblingsfilm schauen... Oder einfach nur dem Regen lauschen, wie er gegen die Fenster prasselt und träumen... Und Herr Otto liegt zu meinen Füßen auf seinem geliebten Flauscheteppich - sowohl in der Küche als auch im Wohnzimmer (vorausschauenderweise haben wir den Teppich gleich zweimal gekauft, wir ahnten schon, dass er Herr Ottos Lieblingsplatz werden wird und lagen genau richtig). Früher oder später liege ich dann kuschelnd neben Herrn Otto, genieße sein wohliges Rottibrummen in vollen Zügen und bin ganz im Hier und Jetzt. 

Ich mag solche Tage. Sie zeigen mir ganz deutlich, wie wenig es braucht, um mich glücklich zu machen.

Und nebenbei bemerkt: Ich freue mich auf den Herbst.

ni.cole.ma.ri@instagram

moments of mine 2015-2019. Design by Fearne.