Eigentlich ist der Titel des Posts nicht ganz korrekt, zumindest nicht in meinem Fall. Denn ich habe Das 7-Tage-offline-Projekt des Flow-Magazins gleich in zweierlei Hinsicht angepasst: 1. Nicht nur mein Smartphone wurde - bis auf den eigentlichen Sinn eines Mobiltelefons - von mir ignoriert, sondern auch mein Laptop. Und das bringt mich zu 2.: Ich hatte mit den Ignorieren meines Laptops, genauer gesagt, dem "Nicht-privat-online-gehen"-Aspekt so meine Schwierigkeiten.

Aber zunächst einmal: Was ist Das 7-Tage-offline-Projekt eigentlich? Um es kurz zu machen: Das Projekt möchte dabei helfen, einen besseren, gesünderen Umgang mit dem Smartphone zu ermöglichen. So stehen in dem kleinen Büchlein Fragen, die dabei helfen, Gewohnheiten zu erkennen und Anregungen für die Zeit ohne Smartphone.

Das Projekt war ein toller Motivationsschub, denn ich hatte in letzter Zeit mehr und mehr das Gefühl, das ich den Weiten des WWW zu viel Aufmerksamkeit schenke. So las ich beispielsweise fast täglich diverse Blogs, doch ich kommentierte nichts. Ich kam vom bekannten Hölzchen (Links) auf Stöckchen (noch mehr Links), entdeckte immer mehr, aber wirklich Substanz hatte das Alles nicht. Kurzum: Ich genoss weniger, sondern konsumierte. Etwas, das mir gar nicht gefällt. Und mir auch nicht gut tut. Also beschloss ich, dass ich neben meinem Smartphone auch mein Laptop ignorieren möchte.

Das 7 Tage offline-Projekt


Eigentlich ist der Titel des Posts nicht ganz korrekt, zumindest nicht in meinem Fall. Denn ich habe Das 7-Tage-offline-Projekt des Flow-Magazins gleich in zweierlei Hinsicht angepasst: 1. Nicht nur mein Smartphone wurde - bis auf den eigentlichen Sinn eines Mobiltelefons - von mir ignoriert, sondern auch mein Laptop. Und das bringt mich zu 2.: Ich hatte mit den Ignorieren meines Laptops, genauer gesagt, dem "Nicht-privat-online-gehen"-Aspekt so meine Schwierigkeiten.

Aber zunächst einmal: Was ist Das 7-Tage-offline-Projekt eigentlich? Um es kurz zu machen: Das Projekt möchte dabei helfen, einen besseren, gesünderen Umgang mit dem Smartphone zu ermöglichen. So stehen in dem kleinen Büchlein Fragen, die dabei helfen, Gewohnheiten zu erkennen und Anregungen für die Zeit ohne Smartphone.

Das Projekt war ein toller Motivationsschub, denn ich hatte in letzter Zeit mehr und mehr das Gefühl, das ich den Weiten des WWW zu viel Aufmerksamkeit schenke. So las ich beispielsweise fast täglich diverse Blogs, doch ich kommentierte nichts. Ich kam vom bekannten Hölzchen (Links) auf Stöckchen (noch mehr Links), entdeckte immer mehr, aber wirklich Substanz hatte das Alles nicht. Kurzum: Ich genoss weniger, sondern konsumierte. Etwas, das mir gar nicht gefällt. Und mir auch nicht gut tut. Also beschloss ich, dass ich neben meinem Smartphone auch mein Laptop ignorieren möchte.

Mehr als die Hälfte des Jahres ist nun schon vergangen und wenn ich zurückblicke, dann muss ich sagen,  sehr aufregende, schöne, nervenaufreibende und von Umbrüchen gezeichnete Monate liegen hinter mir: Die spontane, aber gut überlegte Adoption von Herrn Otto und der damit verbundene ebenso spontane Umzug von einer Groß- in eine Kleinstadt - und das waren die positiven Veränderungen. Leider gab es auch Negatives, das zu meistern oder oftmals einfach nur hilflos mit anzusehen war. Es war wahrlich nicht leicht, den berühmten "kühlen Kopf" zu bewahren, alles zu schaffen und sich bei allem auch nicht selbst aus den Augen zu verlieren. Kurzum: Es war schwer, die richtige Balance zu finden.

Ich habe immer mein Bestes gegeben und versucht, alles zu meistern, oftmals alles gleichzeitig. Meine beste Freundin sagt seit unserer gemeinsamen Unizeit über mich: "Wenn es richtig stressig wird, läuft Nicole zu Höchstleistungen auf." Und ich muss ihr zustimmen, allerdings sehe ich das nicht zwingend als Kompliment, denn ich sehe auch die Kehrseite: Um alles zu schaffen und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, gehe ich an meine Grenzen und oftmals auch darüber hinaus. Kurzum: Ich achte nicht mehr auf mich und meine Bedürfnisse.
Wenn dies ein temporärer Zustand wäre (wie ich mir gerne einrede), dann wäre es in meinen Augen nicht weiter tragisch. So ist das Leben halt manchmal. Aber leider neige ich dazu, die Altlasten mitzuschleppen und merke dies erst, wenn es fast zu spät ist. Und das ist nichts Positives oder etwas, worauf ich stolz sein möchte.

Die richtige Balance finden

Mehr als die Hälfte des Jahres ist nun schon vergangen und wenn ich zurückblicke, dann muss ich sagen,  sehr aufregende, schöne, nervenaufreibende und von Umbrüchen gezeichnete Monate liegen hinter mir: Die spontane, aber gut überlegte Adoption von Herrn Otto und der damit verbundene ebenso spontane Umzug von einer Groß- in eine Kleinstadt - und das waren die positiven Veränderungen. Leider gab es auch Negatives, das zu meistern oder oftmals einfach nur hilflos mit anzusehen war. Es war wahrlich nicht leicht, den berühmten "kühlen Kopf" zu bewahren, alles zu schaffen und sich bei allem auch nicht selbst aus den Augen zu verlieren. Kurzum: Es war schwer, die richtige Balance zu finden.

Ich habe immer mein Bestes gegeben und versucht, alles zu meistern, oftmals alles gleichzeitig. Meine beste Freundin sagt seit unserer gemeinsamen Unizeit über mich: "Wenn es richtig stressig wird, läuft Nicole zu Höchstleistungen auf." Und ich muss ihr zustimmen, allerdings sehe ich das nicht zwingend als Kompliment, denn ich sehe auch die Kehrseite: Um alles zu schaffen und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, gehe ich an meine Grenzen und oftmals auch darüber hinaus. Kurzum: Ich achte nicht mehr auf mich und meine Bedürfnisse.
Wenn dies ein temporärer Zustand wäre (wie ich mir gerne einrede), dann wäre es in meinen Augen nicht weiter tragisch. So ist das Leben halt manchmal. Aber leider neige ich dazu, die Altlasten mitzuschleppen und merke dies erst, wenn es fast zu spät ist. Und das ist nichts Positives oder etwas, worauf ich stolz sein möchte.


Ich bin ein Herbstkind. Ich habe im Herbst Geburtstag und ich liebe ihn (ob da ein Zusammenhang besteht, weiß ich nicht); er ist und bleibt einfach meine liebste Jahreszeit. Und heute ist er da, zwar "nur" meteorologisch (offizieller Herbstanfang ist der 22.9.), aber das ist für mich Grund genug, um ihn mit einem "Herzlichen willkommen" zu begrüßen. Ich freu mich, dass er da ist.

Seit gestern hat mich auch schon das Herbstfieber gepackt: Ich habe mir ein herbstliches Moodboard erstellt (zeige ich Euch bald), schon meinen Kleiderschrank herbsttauglich gemacht, die Herbstdeko geplant, Kürbisrezepte zusammengetragen und herbstliche "Kleider" für die Küche (Bild) und meinen Rechner (Wallpaper) erstellt. Und dass mich im September immer das Kürbisfieber packt, kann man anhand der Freebies, die ich heute für Euch habe, wohl unschwer erahnen. Wie beim letzten Freebie (HIER) teile ich heute wieder ein „Poster“ und verschiedene Desktop-Wallpaper mit Euch. Die Downloadmöglichkeit findet Ihr jeweils unter dem Vorschaubild.

Herbstkind


Ich bin ein Herbstkind. Ich habe im Herbst Geburtstag und ich liebe ihn (ob da ein Zusammenhang besteht, weiß ich nicht); er ist und bleibt einfach meine liebste Jahreszeit. Und heute ist er da, zwar "nur" meteorologisch (offizieller Herbstanfang ist der 22.9.), aber das ist für mich Grund genug, um ihn mit einem "Herzlichen willkommen" zu begrüßen. Ich freu mich, dass er da ist.

Seit gestern hat mich auch schon das Herbstfieber gepackt: Ich habe mir ein herbstliches Moodboard erstellt (zeige ich Euch bald), schon meinen Kleiderschrank herbsttauglich gemacht, die Herbstdeko geplant, Kürbisrezepte zusammengetragen und herbstliche "Kleider" für die Küche (Bild) und meinen Rechner (Wallpaper) erstellt. Und dass mich im September immer das Kürbisfieber packt, kann man anhand der Freebies, die ich heute für Euch habe, wohl unschwer erahnen. Wie beim letzten Freebie (HIER) teile ich heute wieder ein „Poster“ und verschiedene Desktop-Wallpaper mit Euch. Die Downloadmöglichkeit findet Ihr jeweils unter dem Vorschaubild.

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