Vor einigen Wochen bekam ich eine Email von einem Social Media-Manager, der mir erklärte, dass meine "Social-Media-Aktivitäten" (damit meinte er meinen Blog, Instagram, Pinterest) wirklich Potential haben und ich es nutzen solle, um "erfolgreicher" zu werden. Zunächst dachte ich, dass wäre jetzt einfach jemand, der mir etwas verkaufen möchte; wollte er aber nicht. Er zeigte wirkliches Interesse und gab mir in seiner Email diverse Tipps, wie ich die Reichweite meiner Social Media-Kanäle erhöhen könnte und somit mehr Follower "generiere". Ich bedankte mich in meiner Antwort bei ihm und erklärte ihm gleichzeitig, dass diese Tipps nichts für mich sind, da ich Erfolg für mich anderes definiere.  

Ich hatte diese Email schon fast vergessen. Aber als ich vor Kurzem von einer Bloggerfreundin erfuhr, dass sie ihren Blog schließt, erinnerte ich mich wieder daran. Sie schrieb mir, dass sie mit ihrem Blog bestimmte Ziele erreichen wollte und dass sie ihren Blog nun schließen werde, da der erhoffte Erfolg sich trotz ihrer Bemühungen nicht einstellte. Obwohl ich ihre "Kosten-Nutzen-Rechnung" verstanden habe, macht mich ihr Entschluß traurig und nachdenklich. Ich fragte mich: Was ist Erfolg? Wovon hängt er ab? Und vor allem: Wer definiert ihn? 

Erfolg einfach mal anders definieren

Vor einigen Wochen bekam ich eine Email von einem Social Media-Manager, der mir erklärte, dass meine "Social-Media-Aktivitäten" (damit meinte er meinen Blog, Instagram, Pinterest) wirklich Potential haben und ich es nutzen solle, um "erfolgreicher" zu werden. Zunächst dachte ich, dass wäre jetzt einfach jemand, der mir etwas verkaufen möchte; wollte er aber nicht. Er zeigte wirkliches Interesse und gab mir in seiner Email diverse Tipps, wie ich die Reichweite meiner Social Media-Kanäle erhöhen könnte und somit mehr Follower "generiere". Ich bedankte mich in meiner Antwort bei ihm und erklärte ihm gleichzeitig, dass diese Tipps nichts für mich sind, da ich Erfolg für mich anderes definiere.  

Ich hatte diese Email schon fast vergessen. Aber als ich vor Kurzem von einer Bloggerfreundin erfuhr, dass sie ihren Blog schließt, erinnerte ich mich wieder daran. Sie schrieb mir, dass sie mit ihrem Blog bestimmte Ziele erreichen wollte und dass sie ihren Blog nun schließen werde, da der erhoffte Erfolg sich trotz ihrer Bemühungen nicht einstellte. Obwohl ich ihre "Kosten-Nutzen-Rechnung" verstanden habe, macht mich ihr Entschluß traurig und nachdenklich. Ich fragte mich: Was ist Erfolg? Wovon hängt er ab? Und vor allem: Wer definiert ihn? 


Einfach und entschleunigt leben. Klingt gut, oder?! Aber was genau bedeutet das? Genau diese Frage stellte mir kürzlich eine Freundin und ich war überrascht. Denn eigentlich dachte ich, dass es selbsterklärend sei. 

Aber im Laufe unseres Gesprächs stellte sich heraus, dass sie dabei ein ganz bestimmtes Bild im Kopf hatte, das wohl viele haben, wenn sie an ein einfaches und entschleunigtes Leben denken: Man lebt – weit ab von der Zivilisation – in einem einfachen Haus, am besten mitten im Wald, hackt das Holz für den Kamin, holt Wasser aus dem Brunnen, füttert die Schafe, kocht nur das, was der eigene Garten hergibt, liest abends Bücher (Internet und Co. gibt es ja nicht) bei Kerzenschein (Strom gibts ja auch nicht) oder sitzt strickend und Tee trinkend vor dem Kamin.

Ich muss schmunzeln, wenn ich an unser Gespräch und ihre idyllische Vorstellung vom einfachen, entschleunigten Leben denke, vor allem auch, weil ich genau diese Idylle selbst lange Zeit im Kopf hatte. Und das auch nicht ohne Grund, denn schließlich ist Henry David Thoreaus Buch „Walden oder Leben in den Wäldern“ schon seit Kindheitstagen eines meiner liebsten Werke und ich habe schon als Kind davon geträumt, irgendwann einmal genauso zu leben.

Kurzum: Es stimmt, dass diese Idylle das einfache, entschleunigte Leben in Perfektion ist (wenn man so will). Aber mit der Realität der meisten Menschen hat das wohl nichts gemein. Auf jeden Fall nicht mit meiner Realität.

Ich wohne nicht in einem Haus mitten im Wald (obwohl das toll wäre, mit dem entsprechenden Alarmsystem), sondern in einer Kleinstadt, die umgeben ist von Wäldern. Das Wasser kommt bei uns aus dem Wasserhahn. Eigene Schafe habe ich auch nicht, aber gehe zumindest fast täglich an einer Wiese voller Schafe vorbei. Mein Gemüse kommt auch nicht aus dem eigenen Garten (haben wir nicht), sondern vom Biogemüsehändler auf dem wöchentlichen Dorfmarkt oder eben aus dem Biofach im Supermarkt. Und ich sitze auch abends nicht strickend und Tee trinkend vor dem Kamin, denn ich trinke weder Tee noch kann ich stricken und einen Kamin haben wir auch nicht, sondern eine stinknormale Heizung. 

Und dennoch lebe ich ein einfaches und entschleunigtes Leben.


So kommen wir zurück zu dem Gespräch mit meiner Freundin. Oder anders ausgedrückt: Ihrem „Problem“, diese Idylle in ein normales Leben zu übertragen, in dem man einen Job hat, Miete zahlen muss, diverse Verpflichtungen hat und das oftmals einfach nur eines ist: ebenso hektisch wie die Zeit, in der wir leben; in einer Gesellschaft, in der Erfolg in der Regel durch Besitz und den Satz „habe keine Zeit, bin so beschäftigt“ definiert wird.
Und genau das ist mein Ausgangspunkt: Ich habe Nein gesagt zu solch einem Leben; darüber habe ich bereits im Sommer 2015 einen Post (HIER) geschrieben. Ich habe mich für anderes Leben entschieden. Oder anders ausgedrückt: Ich habe mich für mich entschieden und für ein Leben, das zu mir passt.

Was ich unter einem einfachen, entschleunigten Leben verstehe, lässt sich sehr gut mit einem meiner Lieblingszitate von Dieter Rams erklären, in dem es eigentlich um Produktdesign geht, sich aber – ersetzt man Design durch Leben – wunderbar auf das einfache, entschleunigte Leben übertragen lässt. 

Good design is as little as possible. Less, but better, because it concentrates on the essential aspects, and the products are not burdened with non-essentials. Back to purity, back to simplicity.

Dieter Rams Zitat bezieht sich auf die berühmten Aphorismus von Mies van der Rohe, der ebenfalls perfekt zum einfachen, entschleunigten Leben passt:

weniger ist mehr (less is more)

Es geht also nicht darum, den Job zu kündigen oder nicht mehr am sozialen Leben teilzuhaben und wie ein Eremit im Wald zu wohnen. Ebenso wie beim Minimalismus (HIER) gibt es auch hier keine festen Regeln, kein richtig oder falsch. Jeder kann selbst entscheiden, wie (s)ein einfaches, entschleunigtes Leben aussieht, wie er es gestalten möchte. Und was für den gelebten Minimalismus gilt, gilt auch für ein einfaches, entschleunigtes Leben: die Veränderung beginnt im Kopf.

Für mich bedeutet das, dass ich Entscheidungen treffe, wie ich leben möchte und auf was ich mich konzentriere. Es geht um die Frage: Was ist für mich und mein Leben wirklich wichtig? Wenn ich das für mich geklärt habe, dann schenke ich mir selbst die Möglichkeit, Zeit und Raum für all dies zu schaffen, für die (für mich) wichtigen Dinge im Leben. Ein einfaches, entschleunigtes Leben zu führen, ist kein Zustand, sondern ein fortwährender Prozess, eine Reise sozusagen. Und auf Kurs halten mich dabei zwei essentielle Hilfsmittel: Achtsamkeit und Minimalismus.

Was das nun alles für mein tägliches Leben bedeutet, wie das im Einzelnen alles aussieht und wie ich mein Leben vereinfacht und entschleunigt habe, verrate ich Euch in den nächsten Posts.


Einfach, entschleunigt leben: eine Einführung


Einfach und entschleunigt leben. Klingt gut, oder?! Aber was genau bedeutet das? Genau diese Frage stellte mir kürzlich eine Freundin und ich war überrascht. Denn eigentlich dachte ich, dass es selbsterklärend sei. 

Aber im Laufe unseres Gesprächs stellte sich heraus, dass sie dabei ein ganz bestimmtes Bild im Kopf hatte, das wohl viele haben, wenn sie an ein einfaches und entschleunigtes Leben denken: Man lebt – weit ab von der Zivilisation – in einem einfachen Haus, am besten mitten im Wald, hackt das Holz für den Kamin, holt Wasser aus dem Brunnen, füttert die Schafe, kocht nur das, was der eigene Garten hergibt, liest abends Bücher (Internet und Co. gibt es ja nicht) bei Kerzenschein (Strom gibts ja auch nicht) oder sitzt strickend und Tee trinkend vor dem Kamin.

Ich muss schmunzeln, wenn ich an unser Gespräch und ihre idyllische Vorstellung vom einfachen, entschleunigten Leben denke, vor allem auch, weil ich genau diese Idylle selbst lange Zeit im Kopf hatte. Und das auch nicht ohne Grund, denn schließlich ist Henry David Thoreaus Buch „Walden oder Leben in den Wäldern“ schon seit Kindheitstagen eines meiner liebsten Werke und ich habe schon als Kind davon geträumt, irgendwann einmal genauso zu leben.

Kurzum: Es stimmt, dass diese Idylle das einfache, entschleunigte Leben in Perfektion ist (wenn man so will). Aber mit der Realität der meisten Menschen hat das wohl nichts gemein. Auf jeden Fall nicht mit meiner Realität.

Ich wohne nicht in einem Haus mitten im Wald (obwohl das toll wäre, mit dem entsprechenden Alarmsystem), sondern in einer Kleinstadt, die umgeben ist von Wäldern. Das Wasser kommt bei uns aus dem Wasserhahn. Eigene Schafe habe ich auch nicht, aber gehe zumindest fast täglich an einer Wiese voller Schafe vorbei. Mein Gemüse kommt auch nicht aus dem eigenen Garten (haben wir nicht), sondern vom Biogemüsehändler auf dem wöchentlichen Dorfmarkt oder eben aus dem Biofach im Supermarkt. Und ich sitze auch abends nicht strickend und Tee trinkend vor dem Kamin, denn ich trinke weder Tee noch kann ich stricken und einen Kamin haben wir auch nicht, sondern eine stinknormale Heizung. 

Und dennoch lebe ich ein einfaches und entschleunigtes Leben.


So kommen wir zurück zu dem Gespräch mit meiner Freundin. Oder anders ausgedrückt: Ihrem „Problem“, diese Idylle in ein normales Leben zu übertragen, in dem man einen Job hat, Miete zahlen muss, diverse Verpflichtungen hat und das oftmals einfach nur eines ist: ebenso hektisch wie die Zeit, in der wir leben; in einer Gesellschaft, in der Erfolg in der Regel durch Besitz und den Satz „habe keine Zeit, bin so beschäftigt“ definiert wird.
Und genau das ist mein Ausgangspunkt: Ich habe Nein gesagt zu solch einem Leben; darüber habe ich bereits im Sommer 2015 einen Post (HIER) geschrieben. Ich habe mich für anderes Leben entschieden. Oder anders ausgedrückt: Ich habe mich für mich entschieden und für ein Leben, das zu mir passt.

Was ich unter einem einfachen, entschleunigten Leben verstehe, lässt sich sehr gut mit einem meiner Lieblingszitate von Dieter Rams erklären, in dem es eigentlich um Produktdesign geht, sich aber – ersetzt man Design durch Leben – wunderbar auf das einfache, entschleunigte Leben übertragen lässt. 

Good design is as little as possible. Less, but better, because it concentrates on the essential aspects, and the products are not burdened with non-essentials. Back to purity, back to simplicity.

Dieter Rams Zitat bezieht sich auf die berühmten Aphorismus von Mies van der Rohe, der ebenfalls perfekt zum einfachen, entschleunigten Leben passt:

weniger ist mehr (less is more)

Es geht also nicht darum, den Job zu kündigen oder nicht mehr am sozialen Leben teilzuhaben und wie ein Eremit im Wald zu wohnen. Ebenso wie beim Minimalismus (HIER) gibt es auch hier keine festen Regeln, kein richtig oder falsch. Jeder kann selbst entscheiden, wie (s)ein einfaches, entschleunigtes Leben aussieht, wie er es gestalten möchte. Und was für den gelebten Minimalismus gilt, gilt auch für ein einfaches, entschleunigtes Leben: die Veränderung beginnt im Kopf.

Für mich bedeutet das, dass ich Entscheidungen treffe, wie ich leben möchte und auf was ich mich konzentriere. Es geht um die Frage: Was ist für mich und mein Leben wirklich wichtig? Wenn ich das für mich geklärt habe, dann schenke ich mir selbst die Möglichkeit, Zeit und Raum für all dies zu schaffen, für die (für mich) wichtigen Dinge im Leben. Ein einfaches, entschleunigtes Leben zu führen, ist kein Zustand, sondern ein fortwährender Prozess, eine Reise sozusagen. Und auf Kurs halten mich dabei zwei essentielle Hilfsmittel: Achtsamkeit und Minimalismus.

Was das nun alles für mein tägliches Leben bedeutet, wie das im Einzelnen alles aussieht und wie ich mein Leben vereinfacht und entschleunigt habe, verrate ich Euch in den nächsten Posts.



Anfang September habe ich auf Instagram verkündet, dass ich meinen ersten gedeckten Apfelkuchen gebacken habe. Ja, meinen ersten! Obwohl ich Apfelkuchen liebe, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt kein Rezept gefunden, was mich nachhaltig begeistert hat.

Gedeckter Apfelkuchen


Anfang September habe ich auf Instagram verkündet, dass ich meinen ersten gedeckten Apfelkuchen gebacken habe. Ja, meinen ersten! Obwohl ich Apfelkuchen liebe, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt kein Rezept gefunden, was mich nachhaltig begeistert hat.

Wäre ich eine professionelle Sängerin, so würde ich definitiv zu jeder Jahreszeit ein eigenes Album aufnehmen. Denn jede Jahreszeit löst in mir die Sehnsucht nach bestimmten Tönen, Melodien, kurz Klangwelten aus. Dementsprechend findet man in meinen CD-Regal auch diverse CDs zu den verschiedenen Jahreszeiten.

Herbstmusik


Wäre ich eine professionelle Sängerin, so würde ich definitiv zu jeder Jahreszeit ein eigenes Album aufnehmen. Denn jede Jahreszeit löst in mir die Sehnsucht nach bestimmten Tönen, Melodien, kurz Klangwelten aus. Dementsprechend findet man in meinen CD-Regal auch diverse CDs zu den verschiedenen Jahreszeiten.
Ich genieße diese ruhigen Tage am Wochenende. Alles kann, nichts muss. Einfach im Moment leben und genießen.

Morgens das Fenster öffnen, dem Wind lauschen und die kühle Herbstluft spüren. Den ersten Cappuccino in aller Ruhe genießen, während die beiden großen Männer noch träumen. Dem kleinen Pelzigen beim Frühstücken zusehen und Schmetterlinge im Bauch spüren, weil er so glücklich und genussvoll schmatzt. Und ich dabei die ganze Zeit selig lächle.
Die tapsigen Schritte des Rottweilers im Flur hören und dabei zusehen, wie er langsam und noch verschlafen auf mich zukommt. Während seiner "Guten-Morgen-Massage" seinem wohligen (Rotti-)Grummeln lauschen und mich danach fest an ihn kuscheln, bis wir beide fast wieder einschlafen.

Ein heißes Bad und ein gutes Buch genießen. Ausgedehnte Spaziergänge mit Herrn Otto. Kuschelnd und träumend an unseren Lieblingsorten verweilen, die Gedanken schweifen lassen. Den Tag zuhause im Schlafanzug verbringen. Zusammen mit dem Helden kochen. Cappuccino mit selbstgebackenen Cookies genießen. In Bilderwelten abtauchen. Sich inspirieren lassen. Kreativ sein. Die neue Woche in aller Ruhe planen.

Meine Nase in warmes Fell vergraben. Den Abend entspannt mit meinen Männern verbringen und wieder Schmetterlinge im Bauch spüren, weil alle glücklich und zufrieden sind. In mein vorgewärmtes Bett schlüpfen und mich sicher und geborgen fühlen. Selig einschlafen. 

Ja. Ich liebe diese ruhigen Tage, die wohltuende Entschleunigung, die einfachen Momente. Und das entspannte Gefühl, das mit ihnen einhergeht, das ich mit in die neue Woche, den Alltag nehme. Das ist für mich #slowliving.



Credits: Photo by Annie Spratt on Unsplash

Anmerkung: Nach derzeitiger Rechtsauffassung gelten jegliche Marken-, Menschen- und Produktnennungen und auch Verlinkungen in einem Beitrag als Werbung; aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, diese Beitrag als Werbung zu bezeichnen. Dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung und ist nicht bezahlt. 

Slow Weekend

Ich genieße diese ruhigen Tage am Wochenende. Alles kann, nichts muss. Einfach im Moment leben und genießen.

Morgens das Fenster öffnen, dem Wind lauschen und die kühle Herbstluft spüren. Den ersten Cappuccino in aller Ruhe genießen, während die beiden großen Männer noch träumen. Dem kleinen Pelzigen beim Frühstücken zusehen und Schmetterlinge im Bauch spüren, weil er so glücklich und genussvoll schmatzt. Und ich dabei die ganze Zeit selig lächle.
Die tapsigen Schritte des Rottweilers im Flur hören und dabei zusehen, wie er langsam und noch verschlafen auf mich zukommt. Während seiner "Guten-Morgen-Massage" seinem wohligen (Rotti-)Grummeln lauschen und mich danach fest an ihn kuscheln, bis wir beide fast wieder einschlafen.

Ein heißes Bad und ein gutes Buch genießen. Ausgedehnte Spaziergänge mit Herrn Otto. Kuschelnd und träumend an unseren Lieblingsorten verweilen, die Gedanken schweifen lassen. Den Tag zuhause im Schlafanzug verbringen. Zusammen mit dem Helden kochen. Cappuccino mit selbstgebackenen Cookies genießen. In Bilderwelten abtauchen. Sich inspirieren lassen. Kreativ sein. Die neue Woche in aller Ruhe planen.

Meine Nase in warmes Fell vergraben. Den Abend entspannt mit meinen Männern verbringen und wieder Schmetterlinge im Bauch spüren, weil alle glücklich und zufrieden sind. In mein vorgewärmtes Bett schlüpfen und mich sicher und geborgen fühlen. Selig einschlafen. 

Ja. Ich liebe diese ruhigen Tage, die wohltuende Entschleunigung, die einfachen Momente. Und das entspannte Gefühl, das mit ihnen einhergeht, das ich mit in die neue Woche, den Alltag nehme. Das ist für mich #slowliving.



Credits: Photo by Annie Spratt on Unsplash

Anmerkung: Nach derzeitiger Rechtsauffassung gelten jegliche Marken-, Menschen- und Produktnennungen und auch Verlinkungen in einem Beitrag als Werbung; aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, diese Beitrag als Werbung zu bezeichnen. Dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung und ist nicht bezahlt. 

Hallo Oktober! Mein Lieblingsmonat ist angekommen und ich freue mich darüber. Für mich ist der Oktober DER Herbstmonat schlechthin und der - wenn Ihr mich fragt - auch schönste aller Monate. 
Und wie jeden Monat gibt es auch zum Oktober ein neues Wallpaper für meinen Computer, mit all dem, was ich an diesem Monat so sehr mag. Nunja, fast allem. Denn da ist noch so viel mehr, aber das "passte" nicht auf ein Wallpaper. Hier also die "abgespeckte" Version, ein Best-of sozusagen, die ich heute mit Euch teilen möchte. Alles andere zeige ich Euch in einem anderen Post...


Oktober Wallpaper Freebie


Hallo Oktober! Mein Lieblingsmonat ist angekommen und ich freue mich darüber. Für mich ist der Oktober DER Herbstmonat schlechthin und der - wenn Ihr mich fragt - auch schönste aller Monate. 
Und wie jeden Monat gibt es auch zum Oktober ein neues Wallpaper für meinen Computer, mit all dem, was ich an diesem Monat so sehr mag. Nunja, fast allem. Denn da ist noch so viel mehr, aber das "passte" nicht auf ein Wallpaper. Hier also die "abgespeckte" Version, ein Best-of sozusagen, die ich heute mit Euch teilen möchte. Alles andere zeige ich Euch in einem anderen Post...


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