Was mir früher spontan in den Sinn kam, wenn ich an Dänemark und Schweden dachte? Die wunderschönen Landschaften, der Sinn für Ästhetik, lächelnde Menschen und Mücken. Ja genau, richtig gelesen: Mücken. Meine liebste Schulfreundin Bettina fuhr nämlich mit ihren Eltern jedes Jahr im Sommer entweder nach Dänemark oder nach Schweden. Und jedes einzelne Mal, wenn sie aus dem Urlaub zurückkam, war sie komplett zerstochen, aber auch entspannt und glücklich. Bis heute ist es mir ein Rätsel, wie sie das geschafft hat, aber sie sprach nie über die Mückenstiche, das Brennen und Jucken, sondern schwärmte nur in einer Tour von den "vier traumhaften Wochen" wahlweise in Dänemark oder eben Schweden. Ich war als Kind fest davon überzeugt, dass irgendwas nicht stimmen konnte mit ihr oder vielleicht lag es an der Luft im hohen Norden, vielleicht macht sie immun gegen juckende und brennende Mückenstiche. Nur so konnte ich mir ihren "Zustand" einigermaßen plausibel erklären.

Einfach leben mit Hygge & Lagom

Was mir früher spontan in den Sinn kam, wenn ich an Dänemark und Schweden dachte? Die wunderschönen Landschaften, der Sinn für Ästhetik, lächelnde Menschen und Mücken. Ja genau, richtig gelesen: Mücken. Meine liebste Schulfreundin Bettina fuhr nämlich mit ihren Eltern jedes Jahr im Sommer entweder nach Dänemark oder nach Schweden. Und jedes einzelne Mal, wenn sie aus dem Urlaub zurückkam, war sie komplett zerstochen, aber auch entspannt und glücklich. Bis heute ist es mir ein Rätsel, wie sie das geschafft hat, aber sie sprach nie über die Mückenstiche, das Brennen und Jucken, sondern schwärmte nur in einer Tour von den "vier traumhaften Wochen" wahlweise in Dänemark oder eben Schweden. Ich war als Kind fest davon überzeugt, dass irgendwas nicht stimmen konnte mit ihr oder vielleicht lag es an der Luft im hohen Norden, vielleicht macht sie immun gegen juckende und brennende Mückenstiche. Nur so konnte ich mir ihren "Zustand" einigermaßen plausibel erklären.


Jeden Tag notiere ich mir die schönsten Momente, die kleinen Freuden des Tages. Ganz gleich wie klein und unbedeutend sie mir (oder auch anderen) manchmal erscheinen mögen, im Rückblick sind es genau diese Momente, genau diese kleinen Freuden und Dinge des Alltags, die mich wirklich glücklich machen. Das schriftliche (oder manchmal auch bildliche) Festhalten dieser Momente und das spätere Erinnern daran ist wie ein kleiner Gute-Laune-Booster und irgendwie auch mein Realitätsanker, der mir gerade in nicht so guten Zeiten zeigt, wie schön mein Leben ist, wenn ich es nur „richtig“ betrachte, nämlich mit meinen Augen, nicht mit den Augen anderer.

Auf moments of mine sammel und dokumentiere ich diese Momente und hier nun eine neue, kleine Auswahl an Lieblingsmomenten der letzten Wochen:

// Die leuchtende Flasche. Könnte Licht kuschelig sein, so wäre diese Lampe der Beweis dafür.
// Ein Spaziergang mit Otto und zwei seiner Lieblinge: zwei Chihuahuas, Luna und Jack (den könnt Ihr HIER sehen). Das Lächeln, der Menschen die uns entgegengekommen sind: herzerwärmend!
// Artis (HIER) zehnter Geburtstag. Für Kaninchen ein echtes Methusalem-Alter.
// Den Helden nach einer Geschäftsreise endlich wieder im Arm halten zu können. 
// Durch Herbstblätter tanzen. 
// Der beste Krankenpfleger der Welt: Herr Otto. Kranksein ist nicht schön, aber mit einem Rottweiler doch umso vieles erträglicher.
// Meine Kinderkaffee-Zeit am Nachmittag.
// Ein vorweihnachtliches Innenhoffest am Freitagabend mit den besten Nachbarn. Wunderbar!
// Total verdreckt (verschlammt trifft es besser) aus dem Wald kommen, aber unheimlich glücklich. Jedes einzelne Mal. 
// Die schönsten Herbstgeschenke: HIER, HIER und mein Favorit HIER.

Und im WWW:

// Dieses Tiny House. Hach!
// Dieser Text von Frauke. Ehrlich, intensiv und berührend.
// Diese Adventskalenderidee. Toll!
// Dieses Lied. Immer und immer wieder. (Mehr Lieblingslieder gibts HIER)
// Dieses Minivideo: Füchse, Winter, Happy End. 
// Und noch ein wenig mehr Winter HIER.




moments IV


Jeden Tag notiere ich mir die schönsten Momente, die kleinen Freuden des Tages. Ganz gleich wie klein und unbedeutend sie mir (oder auch anderen) manchmal erscheinen mögen, im Rückblick sind es genau diese Momente, genau diese kleinen Freuden und Dinge des Alltags, die mich wirklich glücklich machen. Das schriftliche (oder manchmal auch bildliche) Festhalten dieser Momente und das spätere Erinnern daran ist wie ein kleiner Gute-Laune-Booster und irgendwie auch mein Realitätsanker, der mir gerade in nicht so guten Zeiten zeigt, wie schön mein Leben ist, wenn ich es nur „richtig“ betrachte, nämlich mit meinen Augen, nicht mit den Augen anderer.

Auf moments of mine sammel und dokumentiere ich diese Momente und hier nun eine neue, kleine Auswahl an Lieblingsmomenten der letzten Wochen:

// Die leuchtende Flasche. Könnte Licht kuschelig sein, so wäre diese Lampe der Beweis dafür.
// Ein Spaziergang mit Otto und zwei seiner Lieblinge: zwei Chihuahuas, Luna und Jack (den könnt Ihr HIER sehen). Das Lächeln, der Menschen die uns entgegengekommen sind: herzerwärmend!
// Artis (HIER) zehnter Geburtstag. Für Kaninchen ein echtes Methusalem-Alter.
// Den Helden nach einer Geschäftsreise endlich wieder im Arm halten zu können. 
// Durch Herbstblätter tanzen. 
// Der beste Krankenpfleger der Welt: Herr Otto. Kranksein ist nicht schön, aber mit einem Rottweiler doch umso vieles erträglicher.
// Meine Kinderkaffee-Zeit am Nachmittag.
// Ein vorweihnachtliches Innenhoffest am Freitagabend mit den besten Nachbarn. Wunderbar!
// Total verdreckt (verschlammt trifft es besser) aus dem Wald kommen, aber unheimlich glücklich. Jedes einzelne Mal. 
// Die schönsten Herbstgeschenke: HIER, HIER und mein Favorit HIER.

Und im WWW:

// Dieses Tiny House. Hach!
// Dieser Text von Frauke. Ehrlich, intensiv und berührend.
// Diese Adventskalenderidee. Toll!
// Dieses Lied. Immer und immer wieder. (Mehr Lieblingslieder gibts HIER)
// Dieses Minivideo: Füchse, Winter, Happy End. 
// Und noch ein wenig mehr Winter HIER.




Normalerweise nenne ich Posts aus meiner moments-Reihe auch genauso: moments. Doch diesem Post habe ich bewusst einen anderen Titel verpasst, den um genau diesen „angstumwitterten“ Novemberblues soll es hier gehen bzw. wie ich ihm entgegenwirke. Denn er ist – obwohl der November noch jung an Tagen ist – schon allgegenwärtig. Statt einem verschmitzten Herbstlächeln sehe ich nun immer öfter trübe Gesichter und diese Woche merkte ich, wie auch mir das trüb-triste Novemberwetter allmählich zusetzt. Also genau der richtige Zeitpunkt, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen.


Tipps gegen den Novemberblues

Normalerweise nenne ich Posts aus meiner moments-Reihe auch genauso: moments. Doch diesem Post habe ich bewusst einen anderen Titel verpasst, den um genau diesen „angstumwitterten“ Novemberblues soll es hier gehen bzw. wie ich ihm entgegenwirke. Denn er ist – obwohl der November noch jung an Tagen ist – schon allgegenwärtig. Statt einem verschmitzten Herbstlächeln sehe ich nun immer öfter trübe Gesichter und diese Woche merkte ich, wie auch mir das trüb-triste Novemberwetter allmählich zusetzt. Also genau der richtige Zeitpunkt, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen.



Ich hab da diese Sache mit Füchsen: Ich bin ganz verrückt nach ihnen, sammle unzählige Bilder (z.B. HIER) und das mit großer Leidenschaft besonders im Herbst. Das war schon immer so: Schon als Kind hatte ich selbstgemachte Alben voller Fuchsbilder und jedes Märchen, das auch nur im weitesten Sinne von Füchsen handelte, mochte ich besonders gerne. So recht erklären kann ich mir das nicht, aber muss ich auch nicht. Ich freue mich einfach darüber und genieße meine Sammelleidenschaft. 

Als mir heute Morgen, ich war gerade auf der Suche nach neuen Fuchsbildern, auffiel, dass der November schon angekommen ist, war für mich sofort klar: Ich möchte ein Desktop-Wallpaper mit einem Fuchs. Und genau das teile ich heute mit Euch, nur falls Ihr auch so verrückt nach Füchsen seid wie ich. 

Große Fuchsliebe


Ich hab da diese Sache mit Füchsen: Ich bin ganz verrückt nach ihnen, sammle unzählige Bilder (z.B. HIER) und das mit großer Leidenschaft besonders im Herbst. Das war schon immer so: Schon als Kind hatte ich selbstgemachte Alben voller Fuchsbilder und jedes Märchen, das auch nur im weitesten Sinne von Füchsen handelte, mochte ich besonders gerne. So recht erklären kann ich mir das nicht, aber muss ich auch nicht. Ich freue mich einfach darüber und genieße meine Sammelleidenschaft. 

Als mir heute Morgen, ich war gerade auf der Suche nach neuen Fuchsbildern, auffiel, dass der November schon angekommen ist, war für mich sofort klar: Ich möchte ein Desktop-Wallpaper mit einem Fuchs. Und genau das teile ich heute mit Euch, nur falls Ihr auch so verrückt nach Füchsen seid wie ich. 

ni.cole.ma.ri@instagram

moments of mine 2015-2019. Design by Fearne.