Unser Weihnachtsfest war ruhig, entspannt und einfach wunderbar. Ganz besonders wertvoll war es, weil Herr Otto nun Teil unserer Familie ist, er macht unsere Familie vollständig (wenngleich ohne diese unsinnige Rasseliste noch Pitbull unsere Familie bereichern würde) und wir könnten darüber nicht glücklicher sein. Ihn und Artus zu beobachten, wie respekt- und liebevoll sie miteinander umgehen und wie sie glücklich und zufrieden die Anwesenheit des jeweils anderen genießen: für uns ein Weihnachtswunder. Es gab viele schöne Lieblingsmomente rund um die Weihnachtszeit, ein paar möchte ich heute mit Euch teilen.

Für alle, die neu hier sind: Jeden Tag notiere ich mir die schönsten Momente, die kleinen Freuden des Tages. Ganz gleich wie klein und unbedeutend sie mir (oder auch anderen) manchmal erscheinen mögen, im Rückblick sind es genau diese Momente, genau diese kleinen Freuden und Dinge des Alltags, die mich wirklich glücklich machen. Das schriftliche (oder manchmal auch bildliche) Festhalten dieser Momente und das spätere Erinnern daran ist wie ein kleiner Gute-Laune-Booster und irgendwie auch mein Realitätsanker, der mir gerade in nicht so guten Zeiten zeigt, wie schön mein Leben ist, wenn ich es nur „richtig“ betrachte, nämlich mit meinen Augen, nicht mit den Augen anderer. Und auf moments of mine sammel und dokumentiere ich viele dieser Momente und teile sie mit Euch.


// Ein morgendlicher Spaziergang im Schnee und Ottos "Freude" darüber (HIER)
// Abendliche Hunderunden: Die machen in der Weihnachtszeit besonders viel Freude, da fast überall wunderschöne Lichter in den Straßen und an den Häusern zu sehen sind.
// Burgweihnacht: Es ist sowieso schon toll neben einer wunderschönen Burg zu wohnen (der Ausblick!), aber zur Weihnachtszeit ist es besonders schön. Die Burg und der Burghof sind festlich dekoriert und am letzten Wochenende vor Weihnachten gibt es die Burgweihnacht, ein kleiner, aber feiner Weihnachtsmarkt mit heimischem Kunsthandwerk, Livemusik und wunderschönen Lichtinstallationen (siehe Bild). Es war das erste Mal seit knapp zwanzig (!) Jahren, dass ich einen Weihnachtsmarkt besucht habe. Normalerweise meide ich soetwas, da es mir schnell mit allem zu viel wird. Aber die Burgweihnacht ist etwas ganz besonderes und ich freue mich schon auf das nächste Jahr.
// Ottos Besuch bei seiner besten Freundin, einem spanischen Wasserhund. Wir wussten nicht so recht, wie Otto sich verhalten wird, wenn er das erste Mal in einer fremden Wohnung (dem Territorium eines anderen Hundes) freilaufen und spielen darf, schließlich hat er so seine "Problemchen" (an denen wir täglich arbeiten). Aber er war fabelhaft: Etwas aufgeregt und neugierig, aber dennoch höflich. Guter Hund!
// Honig-Dinkel-Plätzen und Mokka-Busserl: Wurden hier beinahe täglich morgens gebacken - allein der Duft, der in der ganzen Wohnung verströmte, herrlich! - und kiloweise genossen.
// Wunderschöne Worte von Alizeti auf Instagram über diesen Post - Danke #youmademyday
// Unser Rottweilerrentier 💕





moments V


Unser Weihnachtsfest war ruhig, entspannt und einfach wunderbar. Ganz besonders wertvoll war es, weil Herr Otto nun Teil unserer Familie ist, er macht unsere Familie vollständig (wenngleich ohne diese unsinnige Rasseliste noch Pitbull unsere Familie bereichern würde) und wir könnten darüber nicht glücklicher sein. Ihn und Artus zu beobachten, wie respekt- und liebevoll sie miteinander umgehen und wie sie glücklich und zufrieden die Anwesenheit des jeweils anderen genießen: für uns ein Weihnachtswunder. Es gab viele schöne Lieblingsmomente rund um die Weihnachtszeit, ein paar möchte ich heute mit Euch teilen.

Für alle, die neu hier sind: Jeden Tag notiere ich mir die schönsten Momente, die kleinen Freuden des Tages. Ganz gleich wie klein und unbedeutend sie mir (oder auch anderen) manchmal erscheinen mögen, im Rückblick sind es genau diese Momente, genau diese kleinen Freuden und Dinge des Alltags, die mich wirklich glücklich machen. Das schriftliche (oder manchmal auch bildliche) Festhalten dieser Momente und das spätere Erinnern daran ist wie ein kleiner Gute-Laune-Booster und irgendwie auch mein Realitätsanker, der mir gerade in nicht so guten Zeiten zeigt, wie schön mein Leben ist, wenn ich es nur „richtig“ betrachte, nämlich mit meinen Augen, nicht mit den Augen anderer. Und auf moments of mine sammel und dokumentiere ich viele dieser Momente und teile sie mit Euch.


// Ein morgendlicher Spaziergang im Schnee und Ottos "Freude" darüber (HIER)
// Abendliche Hunderunden: Die machen in der Weihnachtszeit besonders viel Freude, da fast überall wunderschöne Lichter in den Straßen und an den Häusern zu sehen sind.
// Burgweihnacht: Es ist sowieso schon toll neben einer wunderschönen Burg zu wohnen (der Ausblick!), aber zur Weihnachtszeit ist es besonders schön. Die Burg und der Burghof sind festlich dekoriert und am letzten Wochenende vor Weihnachten gibt es die Burgweihnacht, ein kleiner, aber feiner Weihnachtsmarkt mit heimischem Kunsthandwerk, Livemusik und wunderschönen Lichtinstallationen (siehe Bild). Es war das erste Mal seit knapp zwanzig (!) Jahren, dass ich einen Weihnachtsmarkt besucht habe. Normalerweise meide ich soetwas, da es mir schnell mit allem zu viel wird. Aber die Burgweihnacht ist etwas ganz besonderes und ich freue mich schon auf das nächste Jahr.
// Ottos Besuch bei seiner besten Freundin, einem spanischen Wasserhund. Wir wussten nicht so recht, wie Otto sich verhalten wird, wenn er das erste Mal in einer fremden Wohnung (dem Territorium eines anderen Hundes) freilaufen und spielen darf, schließlich hat er so seine "Problemchen" (an denen wir täglich arbeiten). Aber er war fabelhaft: Etwas aufgeregt und neugierig, aber dennoch höflich. Guter Hund!
// Honig-Dinkel-Plätzen und Mokka-Busserl: Wurden hier beinahe täglich morgens gebacken - allein der Duft, der in der ganzen Wohnung verströmte, herrlich! - und kiloweise genossen.
// Wunderschöne Worte von Alizeti auf Instagram über diesen Post - Danke #youmademyday
// Unser Rottweilerrentier 💕






Traditionell nutze ich die Tage zwischen dem neuen und dem alten Jahr dazu, um auf das (fast) vergangene Jahr zurückzuschauen. Ich erinnere mich an die großen und kleinen, die schönen und weniger schönen Momente des Jahres und schaue sie mir bewusst noch einmal genauer an. Was ist mir gut gelungen, was weniger? Was habe ich gelernt? Woran möchte ich festhalten und was kann auf den (emotionalen) Müll? Worauf bin ich stolz und was kann ich in Zukunft noch besser machen?

Wichtig ist mir, dass diese Rückschau positiv bleibt und ich nicht im Vergangenen verharre. Dabei sage ich mir immer: Ich kann die Vergangenheit nicht ändern, aber meine Zukunft kann ich aktiv  mitgestalten. 

Das Ende dieser Rückschau bildet jedes Jahr mein Dankbarkeits-ABC. Wenngleich es etwas sperrig klingt, ist es eine wunderbare Möglichkeit, all das festzuhalten, für das man dankbar ist: Menschen, Begegnungen, Momente, Alltägliches, was auch immer, alles findet hier seinen Platz, wenn man möchte. Und es ist so einfach: Alles, was man braucht ist ein Blatt Papier (oder wie in meinem Fall mein Kalender, den ich auch als Bullet Journal nutze), einen Stift und ein wenig Zeit. Dann schreibt man alle Buchstaben des ABCs (ich verzichte allerdings auf die Umlaute) z.B. in zwei Spalten nebeneinander auf, lässt etwas Platz zwischen den beiden Spalten und notiert zu jedem Buchstaben mind. drei Dinge, Momente, Menschen (was auch immer), für die man dankbar ist. Alles ohne groß darüber nachzudenken, sondern einfach spontan sein. Das war's auch schon; wie gesagt, ganz einfach.

Das Dankbarkeits-ABC (übrigens eine Interpretation des "ABC-Spiels der Dankbarkeit" von Bruder David Steindl-Rast) ist eine wunderbare Möglichkeit, das vergangene Jahr positiv abzuschließen, sich in Dankbarkeit zu üben und den Fokus auf die kleinen, aber so wichtigen Momente, Dinge etc. des Lebens zu richten.

Ich mag diese kleine, aber feine Tradition sehr, denn sie hilft mir, klarer zu sehen, die einfachen Dinge des Lebens achtsamer wahrzunehmen und letztlich macht es mich zufriedener mit dem, was ist. Nicht der schlechteste Start ins neue Jahr, oder?!



Anmerkung: Nach derzeitiger Rechtsauffassung gelten jegliche Marken-, Menschen- und Produktnennungen und auch Verlinkungen in einem Beitrag als Werbung; aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, diese Beitrag als Werbung zu bezeichnen. Dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung und ist nicht bezahlt. 

Mein Dankbarkeits-ABC


Traditionell nutze ich die Tage zwischen dem neuen und dem alten Jahr dazu, um auf das (fast) vergangene Jahr zurückzuschauen. Ich erinnere mich an die großen und kleinen, die schönen und weniger schönen Momente des Jahres und schaue sie mir bewusst noch einmal genauer an. Was ist mir gut gelungen, was weniger? Was habe ich gelernt? Woran möchte ich festhalten und was kann auf den (emotionalen) Müll? Worauf bin ich stolz und was kann ich in Zukunft noch besser machen?

Wichtig ist mir, dass diese Rückschau positiv bleibt und ich nicht im Vergangenen verharre. Dabei sage ich mir immer: Ich kann die Vergangenheit nicht ändern, aber meine Zukunft kann ich aktiv  mitgestalten. 

Das Ende dieser Rückschau bildet jedes Jahr mein Dankbarkeits-ABC. Wenngleich es etwas sperrig klingt, ist es eine wunderbare Möglichkeit, all das festzuhalten, für das man dankbar ist: Menschen, Begegnungen, Momente, Alltägliches, was auch immer, alles findet hier seinen Platz, wenn man möchte. Und es ist so einfach: Alles, was man braucht ist ein Blatt Papier (oder wie in meinem Fall mein Kalender, den ich auch als Bullet Journal nutze), einen Stift und ein wenig Zeit. Dann schreibt man alle Buchstaben des ABCs (ich verzichte allerdings auf die Umlaute) z.B. in zwei Spalten nebeneinander auf, lässt etwas Platz zwischen den beiden Spalten und notiert zu jedem Buchstaben mind. drei Dinge, Momente, Menschen (was auch immer), für die man dankbar ist. Alles ohne groß darüber nachzudenken, sondern einfach spontan sein. Das war's auch schon; wie gesagt, ganz einfach.

Das Dankbarkeits-ABC (übrigens eine Interpretation des "ABC-Spiels der Dankbarkeit" von Bruder David Steindl-Rast) ist eine wunderbare Möglichkeit, das vergangene Jahr positiv abzuschließen, sich in Dankbarkeit zu üben und den Fokus auf die kleinen, aber so wichtigen Momente, Dinge etc. des Lebens zu richten.

Ich mag diese kleine, aber feine Tradition sehr, denn sie hilft mir, klarer zu sehen, die einfachen Dinge des Lebens achtsamer wahrzunehmen und letztlich macht es mich zufriedener mit dem, was ist. Nicht der schlechteste Start ins neue Jahr, oder?!



Anmerkung: Nach derzeitiger Rechtsauffassung gelten jegliche Marken-, Menschen- und Produktnennungen und auch Verlinkungen in einem Beitrag als Werbung; aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, diese Beitrag als Werbung zu bezeichnen. Dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung und ist nicht bezahlt. 

An dem Tag, an dem ich meinen Post Minimalismus und Weihnachten schrieb, telefonierte ich mit einer Freundin. Wir sprachen darüber, wie wir Weihnachten verbringen werden und ihre Antwort fiel knapp, aber sehr deutlich aus: "Ich bin einfach nur froh, wenn es endlich vorüber ist. Ich habe jetzt schon keine Lust mehr!" Sie erklärte mir, dass sie schon den ganzen Dezember über schlecht gelaunt sei, weil das Weihnachtsfest für sie nur ein bedeutet: Stress. Zu viele Termine, zu viel von dem, was sie eigentlich gar nicht möchte, zu viele faule Kompromisse ("man kann ja gerade an Weihnachten niemanden die Wahrheit sagen, des lieben Friedens willen", so ihre genauen Worte) und einfach zu wenig Zeit für sich selbst. 

Ich habe lange über dieses Telefonat nachgedacht und mich mal umgehört. Und es erstaunte mich nicht wirklich, dass viele ihrer Meinung teilten. Schade und traurig zugleich. Aber - in meinem Augen - auch absolut nachvollziehbar. Auch ich kenne dieses diffuse Gefühl (diesen emotinalen Vorschlaghammer, der konstant gegen den Kopf hämmert) aus meiner Vergangenheit nur zu gut und bin glücklich, dass ich durch Achtsamkeit mein Leben geändert habe. 

Nun ist es natürlich zu viel verlangt, vier Tage vor Weihnachten mal eben sein Leben zu ändern, nur damit es ein Fest wird, auf das man sich freut - und nebenbei bemerkt: So funktioniert Achtsamkeit auch nicht. Sie ist kein Kleid, das man sich überstreift (wie eine Rüstung) und plötzlich ist alles gut (was allerdings manchmal wünschenswert wäre, wenn Ihr mich fragt). Achtsamkeit bedeutet fortwährende Arbeit an sich, aber der Lohn ist es allemal wert. Aber schon mit kleinen Veränderungen kann man beginnen und sie sind wirkungsvoll, gerade jetzt so kurz vor dem Fest und natürlich auch während der Festtage.


Achtsamkeit und Weihnachten (10 Tipps für die Feiertage)


An dem Tag, an dem ich meinen Post Minimalismus und Weihnachten schrieb, telefonierte ich mit einer Freundin. Wir sprachen darüber, wie wir Weihnachten verbringen werden und ihre Antwort fiel knapp, aber sehr deutlich aus: "Ich bin einfach nur froh, wenn es endlich vorüber ist. Ich habe jetzt schon keine Lust mehr!" Sie erklärte mir, dass sie schon den ganzen Dezember über schlecht gelaunt sei, weil das Weihnachtsfest für sie nur ein bedeutet: Stress. Zu viele Termine, zu viel von dem, was sie eigentlich gar nicht möchte, zu viele faule Kompromisse ("man kann ja gerade an Weihnachten niemanden die Wahrheit sagen, des lieben Friedens willen", so ihre genauen Worte) und einfach zu wenig Zeit für sich selbst. 

Ich habe lange über dieses Telefonat nachgedacht und mich mal umgehört. Und es erstaunte mich nicht wirklich, dass viele ihrer Meinung teilten. Schade und traurig zugleich. Aber - in meinem Augen - auch absolut nachvollziehbar. Auch ich kenne dieses diffuse Gefühl (diesen emotinalen Vorschlaghammer, der konstant gegen den Kopf hämmert) aus meiner Vergangenheit nur zu gut und bin glücklich, dass ich durch Achtsamkeit mein Leben geändert habe. 

Nun ist es natürlich zu viel verlangt, vier Tage vor Weihnachten mal eben sein Leben zu ändern, nur damit es ein Fest wird, auf das man sich freut - und nebenbei bemerkt: So funktioniert Achtsamkeit auch nicht. Sie ist kein Kleid, das man sich überstreift (wie eine Rüstung) und plötzlich ist alles gut (was allerdings manchmal wünschenswert wäre, wenn Ihr mich fragt). Achtsamkeit bedeutet fortwährende Arbeit an sich, aber der Lohn ist es allemal wert. Aber schon mit kleinen Veränderungen kann man beginnen und sie sind wirkungsvoll, gerade jetzt so kurz vor dem Fest und natürlich auch während der Festtage.




Darauf freue ich mich in der Weihnachtszeit immer sehr: die Weihnachtspost. Ich liebe es, Karten zu gestalten, sie mit lieben, persönlichen Weihnachtsgrüßen zu versehen und sie kurz vor dem Fest zur Post zu bringen. 

Dieses Jahr wird es jemanden geben, den das besonders freuen wird: Herr Otto. Jedes einzelne Mal, wenn er sieht, dass ich einen Brief einstecke, ist er ganz wibbelig und freut sich, denn er weiß, nun geht es zur Post. Er liebt unsere kleine Poststelle, die Angestellten, die ihn immer ausgiebig kuscheln, und die Waage, auf die er immer hüpfen möchte (aber noch nie durfte, schließlich ist er ja kein Paket). Es ist wirklich wunderbar zu sehen, wie Otto sich über solch kleinen Momente freuen kann - und er erinnert mich daran, wie einfach "glücklich-sein" sein kann, wenn man den kleinen Dingen, Momenten des Lebens nur die nötige Aufmerksamkeit schenkt.

Aber ich bin abgeschweift: Weihnachtspost war das Thema. Auch in diesem Jahr habe ich wieder Weihnachtskarten "gebastelt", habe sie auf "dickerem" Papier (200gr) ausgedruckt und nun warten Sie darauf, mit lieben Weihnachtswünschen versehen zu werden. Das ist immer etwas Besonderes für mich. Ein wirklich schöner Moment.

Zeit für die Weihnachtspost (Freebies)



Darauf freue ich mich in der Weihnachtszeit immer sehr: die Weihnachtspost. Ich liebe es, Karten zu gestalten, sie mit lieben, persönlichen Weihnachtsgrüßen zu versehen und sie kurz vor dem Fest zur Post zu bringen. 

Dieses Jahr wird es jemanden geben, den das besonders freuen wird: Herr Otto. Jedes einzelne Mal, wenn er sieht, dass ich einen Brief einstecke, ist er ganz wibbelig und freut sich, denn er weiß, nun geht es zur Post. Er liebt unsere kleine Poststelle, die Angestellten, die ihn immer ausgiebig kuscheln, und die Waage, auf die er immer hüpfen möchte (aber noch nie durfte, schließlich ist er ja kein Paket). Es ist wirklich wunderbar zu sehen, wie Otto sich über solch kleinen Momente freuen kann - und er erinnert mich daran, wie einfach "glücklich-sein" sein kann, wenn man den kleinen Dingen, Momenten des Lebens nur die nötige Aufmerksamkeit schenkt.

Aber ich bin abgeschweift: Weihnachtspost war das Thema. Auch in diesem Jahr habe ich wieder Weihnachtskarten "gebastelt", habe sie auf "dickerem" Papier (200gr) ausgedruckt und nun warten Sie darauf, mit lieben Weihnachtswünschen versehen zu werden. Das ist immer etwas Besonderes für mich. Ein wirklich schöner Moment.


„Weihnachten und Minimalismus? Ich dachte, dass das nicht zusammenpasst. Ich dachte, das Weihnachten nix für Minimalisten ist.“ Diesen und ähnliche Sätze habe ich oft gehört. Und jedes einzelne Mal haben sie mich erstaunt und das gleich aus zwei Gründen: Zum einem scheint Minimalismus für viele Menschen immer noch ein Mysterium und wenn man überhaupt eine Vorstellung davon hat, dann läuft es letztlich auf etwas hinaus, das mit einer Art spaß- und genussfreien Askese gleichgesetzt wird; zum anderen werden Minimalismus und Weihnachten als zwei gegensätzliche Pole betrachtet, die einander abstoßen, sollten sie versuchen, sich zu nähern.

Um es ganz klar zu sagen: Ich halte beides für Unsinn, zumindest in meinem Fall. Ja, ich bin Minimalistin. Ja, ich feiere Weihnachten. Und ja, ich genieße auch die Vorweihnachtszeit. Schockierend, ich weiß. Allerdings weniger, wenn ich es den Menschen erkläre. Im Grunde ist es ganz einfach: Minimalismus gehört zu meinem alltäglichen Leben, ich denke gar nicht daran, es ist einfach (m)eine Einstellung zum Leben und für mich nichts, das ich in wohldosierten Dosen zu mir nehme und auch mal „weglasse“, wenn es gerade passt.

Minimalismus und Weihnachten? Für mich passt das gut zusammen, sehr gut sogar, konzentriert man sich auf das Wesentliche rund um Weihnachten (den religiösen Aspekt lasse ich jetzt einmal bewusst außen vor): Die Vorfreude auf das Fest zelebrieren, eine besinnliche Zeit mit seinen Lieben zu verbringen, sich der einfachen Dinge zu erfreuen (z.B. gutes Essen, sich Zeit für andere und sich zu nehmen), sich zu entspannen, zu genießen und dankbar zu sein.

Minimalismus und Weihnachten


„Weihnachten und Minimalismus? Ich dachte, dass das nicht zusammenpasst. Ich dachte, das Weihnachten nix für Minimalisten ist.“ Diesen und ähnliche Sätze habe ich oft gehört. Und jedes einzelne Mal haben sie mich erstaunt und das gleich aus zwei Gründen: Zum einem scheint Minimalismus für viele Menschen immer noch ein Mysterium und wenn man überhaupt eine Vorstellung davon hat, dann läuft es letztlich auf etwas hinaus, das mit einer Art spaß- und genussfreien Askese gleichgesetzt wird; zum anderen werden Minimalismus und Weihnachten als zwei gegensätzliche Pole betrachtet, die einander abstoßen, sollten sie versuchen, sich zu nähern.

Um es ganz klar zu sagen: Ich halte beides für Unsinn, zumindest in meinem Fall. Ja, ich bin Minimalistin. Ja, ich feiere Weihnachten. Und ja, ich genieße auch die Vorweihnachtszeit. Schockierend, ich weiß. Allerdings weniger, wenn ich es den Menschen erkläre. Im Grunde ist es ganz einfach: Minimalismus gehört zu meinem alltäglichen Leben, ich denke gar nicht daran, es ist einfach (m)eine Einstellung zum Leben und für mich nichts, das ich in wohldosierten Dosen zu mir nehme und auch mal „weglasse“, wenn es gerade passt.

Minimalismus und Weihnachten? Für mich passt das gut zusammen, sehr gut sogar, konzentriert man sich auf das Wesentliche rund um Weihnachten (den religiösen Aspekt lasse ich jetzt einmal bewusst außen vor): Die Vorfreude auf das Fest zelebrieren, eine besinnliche Zeit mit seinen Lieben zu verbringen, sich der einfachen Dinge zu erfreuen (z.B. gutes Essen, sich Zeit für andere und sich zu nehmen), sich zu entspannen, zu genießen und dankbar zu sein.


Es ist eine liebgewonnene Tradition, dass ich kurz vor dem 1. Dezember unsere Wohnung weihnachtlich dekoriere. Dieses Jahr ist es etwas ganz Besonderes: Es wird das erste Weihnachtsfest in unserer neuen Wohnung, an einem neuen Ort (eine wunderschöne Kleinstadt mitten im Grünen) und mit einem neuen Familienmitglied, Herrn Otto.

Nun, da wir eine deutlich größere Wohnung haben und somit mehr Platz an den Wänden, dachte ich mir, dass auch unsere Wände ein wenig Weihnachten vertragen können. Also habe ich mir zwei weihnachtliche Wallpaper erstellt und stehe nun vor der Qual der Wahl, welches Bild in welchen Rahmen an welche Wand wandert. Und dann noch: Welches Desktop-Wallpaper wähle ich?  Wieder einmal merke ich: Ich bin wahrlich nicht gut darin, mich zu entscheiden.

Während ich nun hin und her überlege, Bilder von Wand A zu Wand B trage, aufhänge und schaue, wo nun welches Bild seinen Platz bekommt, kam mir spontan die Idee zu einem Adventskalender für Instagram. Jeden Tag ein weihnachtliches Bild und... Nun ja, mit Schokolade kann ich ihn leider (!) nicht füllen, dafür aber z.B. mit Lieblingsworten und vielleicht  auch mit der ein oder anderen kleinen Überraschung. Und da heute schon der erste Dezember ist, geht auch schon los: HIER.

Instagram Adventskalender & weihnachtliche Wallpaper


Es ist eine liebgewonnene Tradition, dass ich kurz vor dem 1. Dezember unsere Wohnung weihnachtlich dekoriere. Dieses Jahr ist es etwas ganz Besonderes: Es wird das erste Weihnachtsfest in unserer neuen Wohnung, an einem neuen Ort (eine wunderschöne Kleinstadt mitten im Grünen) und mit einem neuen Familienmitglied, Herrn Otto.

Nun, da wir eine deutlich größere Wohnung haben und somit mehr Platz an den Wänden, dachte ich mir, dass auch unsere Wände ein wenig Weihnachten vertragen können. Also habe ich mir zwei weihnachtliche Wallpaper erstellt und stehe nun vor der Qual der Wahl, welches Bild in welchen Rahmen an welche Wand wandert. Und dann noch: Welches Desktop-Wallpaper wähle ich?  Wieder einmal merke ich: Ich bin wahrlich nicht gut darin, mich zu entscheiden.

Während ich nun hin und her überlege, Bilder von Wand A zu Wand B trage, aufhänge und schaue, wo nun welches Bild seinen Platz bekommt, kam mir spontan die Idee zu einem Adventskalender für Instagram. Jeden Tag ein weihnachtliches Bild und... Nun ja, mit Schokolade kann ich ihn leider (!) nicht füllen, dafür aber z.B. mit Lieblingsworten und vielleicht  auch mit der ein oder anderen kleinen Überraschung. Und da heute schon der erste Dezember ist, geht auch schon los: HIER.

ni.cole.ma.ri@instagram

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