Im Grunde bin ich immer pünktlich. Und wenn ich mal spät dran bin, dann höchstens im Rahmen der akademischen Viertelsunde. Dass ich aber fast zwei Monate zu spät dran bin, ist eine Ausnahme. Nein, ich spreche hier natürlich nicht von einem Treffen im richtigen Leben, sondern davon, dass ich seit Januar regelmäßig etwas posten wollte, nämlich meine Antworten auf die 1000 Fragen an mich selbst.

Nachdem Johanna HIER zum Mitmachen aufgerufen hat, habe ich fleißig Antworten in mein Notizbuch geschrieben, aber es nie geschafft, sie auch zu posten. Warum, wieso, weshalb das nun so ist, kann ich mir selbst nicht so recht erklären. Ist jetzt aber auch egal, jetzt mache ich es ja. Und weil Johanna nun schon beim siebten Teil ihrer Reihe ist, ich aber nicht sieben einzelne Post schreiben und veröffentlichen wollte, habe ich mir ein Herz gefasst, eine der "goldenen Bloggerregeln" - nicht zu viel Text in einem Post packen - einfach mal komplett ignoriert (wie fast immer eigentlich) und alle bisherigen Fragen in diesen Post gepackt.

Aber keine Sorge: So viel Text ist es nicht, denn ich habe mir vorgenommen, alle Fragen spontan und kurz und knapp zu beantworten. Ich neige nämlich (alleine schon berufsbedingt) dazu, zu viel über alles nachzudenken, immer so ausführlich wie nur möglich zu beantworten und zu erklären. Ich mag das nicht sonderlich und möchte das ändern. Also sehe ich dies hier als Möglichkeit für mich, daran zu arbeiten. 

1000 Fragen an mich selbst

Im Grunde bin ich immer pünktlich. Und wenn ich mal spät dran bin, dann höchstens im Rahmen der akademischen Viertelsunde. Dass ich aber fast zwei Monate zu spät dran bin, ist eine Ausnahme. Nein, ich spreche hier natürlich nicht von einem Treffen im richtigen Leben, sondern davon, dass ich seit Januar regelmäßig etwas posten wollte, nämlich meine Antworten auf die 1000 Fragen an mich selbst.

Nachdem Johanna HIER zum Mitmachen aufgerufen hat, habe ich fleißig Antworten in mein Notizbuch geschrieben, aber es nie geschafft, sie auch zu posten. Warum, wieso, weshalb das nun so ist, kann ich mir selbst nicht so recht erklären. Ist jetzt aber auch egal, jetzt mache ich es ja. Und weil Johanna nun schon beim siebten Teil ihrer Reihe ist, ich aber nicht sieben einzelne Post schreiben und veröffentlichen wollte, habe ich mir ein Herz gefasst, eine der "goldenen Bloggerregeln" - nicht zu viel Text in einem Post packen - einfach mal komplett ignoriert (wie fast immer eigentlich) und alle bisherigen Fragen in diesen Post gepackt.

Aber keine Sorge: So viel Text ist es nicht, denn ich habe mir vorgenommen, alle Fragen spontan und kurz und knapp zu beantworten. Ich neige nämlich (alleine schon berufsbedingt) dazu, zu viel über alles nachzudenken, immer so ausführlich wie nur möglich zu beantworten und zu erklären. Ich mag das nicht sonderlich und möchte das ändern. Also sehe ich dies hier als Möglichkeit für mich, daran zu arbeiten. 



Selfcare. Höre ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis um, so verstehen die meisten darunter eines: Körperpflege. Ein toller Duft, ein Besuch bei der Kosmetikerin oder ein Besuch im Spa. Alles tolle Dinge, die mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass wir uns (temporär) wohler in unserer Haut fühlen. Aber das ist nicht das, was ich unter dem Begriff verstehe.

Ich verstehe unter Selfcare "das Kümmern um sich selbst" (im Deutschen gibt es den Begriff "Selbstfürsorge", aber den mag ich nicht sonderlich, also bleibe ich bei Selfcare, einfach weil ich das Wort mag). Natürlich hat das auch irgendwie etwas mit all dem zutun, was meine Freunde und Bekannten meinen. Aber ich meine mehr damit: Selfcare bedeutet für mich, ein achtsamerer und gesünderer Umgang mit mir selbst. Dinge, die ich tun kann, um mich selbst wohler zu fühlen. Kurz um: Alles, was mir dabei hilft, entspannter zu werden, mehr Rücksicht auf mich selbst zu nehmen und achtsamer mit mir und meinen Bedürfnissen umzugehen.

Als ich darüber nachdachte, einen Post zum Thema "Selfcare" zu schreiben, wurde mir schnell klar, dass Selfcare für jeden etwas anderes bedeuten kann. Ich verstehe unter Selfcare beispielsweise ein aufgeräumtes, gemütliches Zuhause, auf das ich mich freue, wenn ich unterwegs bin, oder meine kleinen Rituale, die ich in meinen Alltag eingebaut habe und die mir dabei helfen, immer wieder - wenn es auch nur kurz ist - Zeit für mich zu haben (z.B. meinen Nachmittagskaffee, den ich in aller Ruhe trinke und mich dabei auch nicht stören lasse, auch nicht von Herrn Otto).
Bei näherer Betrachtung ergab sich jedoch, dass viele Ideen, die auf meiner persönlichen Selfcare-Liste stehen, durchaus auf andere übertragbar sind  - und sei es nur als Inspiration, um über eine eigene Selfcare-Liste nachzudenken. Manches ist ganz einfach in die Tat umzusetzen, anderes braucht etwas Zeit und das ein oder andere erfordert ein Umdenken und kostet vielleicht etwas Überwindung (hängen wir nicht alle irgendwie an festgefahrenen Strukturen, auch wenn sie nicht gut für uns sind?!). Aber jede einzelne Idee kann dabei helfen, ein wenig mehr auf sich selbst zu achten, sich mehr um das eigene Wohlbefinden zu kümmern und sich selbst wertzuschätzen.

15 Selfcare Ideen + Freebies



Selfcare. Höre ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis um, so verstehen die meisten darunter eines: Körperpflege. Ein toller Duft, ein Besuch bei der Kosmetikerin oder ein Besuch im Spa. Alles tolle Dinge, die mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass wir uns (temporär) wohler in unserer Haut fühlen. Aber das ist nicht das, was ich unter dem Begriff verstehe.

Ich verstehe unter Selfcare "das Kümmern um sich selbst" (im Deutschen gibt es den Begriff "Selbstfürsorge", aber den mag ich nicht sonderlich, also bleibe ich bei Selfcare, einfach weil ich das Wort mag). Natürlich hat das auch irgendwie etwas mit all dem zutun, was meine Freunde und Bekannten meinen. Aber ich meine mehr damit: Selfcare bedeutet für mich, ein achtsamerer und gesünderer Umgang mit mir selbst. Dinge, die ich tun kann, um mich selbst wohler zu fühlen. Kurz um: Alles, was mir dabei hilft, entspannter zu werden, mehr Rücksicht auf mich selbst zu nehmen und achtsamer mit mir und meinen Bedürfnissen umzugehen.

Als ich darüber nachdachte, einen Post zum Thema "Selfcare" zu schreiben, wurde mir schnell klar, dass Selfcare für jeden etwas anderes bedeuten kann. Ich verstehe unter Selfcare beispielsweise ein aufgeräumtes, gemütliches Zuhause, auf das ich mich freue, wenn ich unterwegs bin, oder meine kleinen Rituale, die ich in meinen Alltag eingebaut habe und die mir dabei helfen, immer wieder - wenn es auch nur kurz ist - Zeit für mich zu haben (z.B. meinen Nachmittagskaffee, den ich in aller Ruhe trinke und mich dabei auch nicht stören lasse, auch nicht von Herrn Otto).
Bei näherer Betrachtung ergab sich jedoch, dass viele Ideen, die auf meiner persönlichen Selfcare-Liste stehen, durchaus auf andere übertragbar sind  - und sei es nur als Inspiration, um über eine eigene Selfcare-Liste nachzudenken. Manches ist ganz einfach in die Tat umzusetzen, anderes braucht etwas Zeit und das ein oder andere erfordert ein Umdenken und kostet vielleicht etwas Überwindung (hängen wir nicht alle irgendwie an festgefahrenen Strukturen, auch wenn sie nicht gut für uns sind?!). Aber jede einzelne Idee kann dabei helfen, ein wenig mehr auf sich selbst zu achten, sich mehr um das eigene Wohlbefinden zu kümmern und sich selbst wertzuschätzen.

Als ich, es ist Jahre her, das erste Mal von dem Konzept "Capsule Wardorbe" hörte, sprach mich das so gar nicht an. Und das nicht aus dem Grund, dass ich Shopping liebe (das Gegenteil trifft eher zu) und ständig neue Kleidung haben möchte (will ich gar nicht). Sondern weil ich mir einfach keine Gedanken um meine Kleidung machen und schon gar keinen "Plan" für meine Kleidung erstellen wollte. Mir erschien das Konzept einfach zu kompliziert und außerdem zu reglementiert, etwas was ich nicht sonderlich mag.

Capsule Wardrobe: Mein Weg

Als ich, es ist Jahre her, das erste Mal von dem Konzept "Capsule Wardorbe" hörte, sprach mich das so gar nicht an. Und das nicht aus dem Grund, dass ich Shopping liebe (das Gegenteil trifft eher zu) und ständig neue Kleidung haben möchte (will ich gar nicht). Sondern weil ich mir einfach keine Gedanken um meine Kleidung machen und schon gar keinen "Plan" für meine Kleidung erstellen wollte. Mir erschien das Konzept einfach zu kompliziert und außerdem zu reglementiert, etwas was ich nicht sonderlich mag.


Ich habe schon nicht mehr damit gerechnet, aber der Winter ist zurück. Sonnenschein, klirrende Kälte und glitzernde Schneelandschaften: So zeigt sich momentan unsere kleine Stadt im Grünen. Ein Traum! Otto und ich haben viel Spaß auf unseren Hunderunden und mein Herz hüpft ein weniger schneller, wenn ich Otto im Schnee beobachte und sehe, wie glücklich und entspannt er ist.



Neben der unerwarteten Rückkehr des Winters gab es noch weitere schöne Momente in den vergangenen Tagen, die ich heute mit Euch teilen möchte. 

Für alle, die neu hier sind: Jeden Tag notiere ich mir die schönsten Momente, die kleinen Freuden des Tages. Ganz gleich wie klein und unbedeutend sie mir (oder auch anderen) manchmal erscheinen mögen, im Rückblick sind es genau diese Momente, genau diese kleinen Freuden und Dinge des Alltags, die mich wirklich glücklich machen. Das schriftliche (oder manchmal auch bildliche) Festhalten dieser Momente und das spätere Erinnern daran ist wie ein kleiner Gute-Laune-Booster und irgendwie auch mein Realitätsanker, der mir gerade in nicht so guten Zeiten zeigt, wie schön mein Leben ist, wenn ich es nur „richtig“ betrachte, nämlich mit meinen Augen, nicht mit den Augen anderer. Und auf moments of mine sammel und dokumentiere ich viele dieser Momente und teile sie mit Euch.


// warmer Apfelstrudel - perfekt nach einer Hunderunde im Winter
// endlich wieder Licht in der Wohnung - Hallo Sonne!
// die Kamera hin und wieder selbst in die Hand nehmen zu können; ich vermisse das Fotografieren sehr (zur Erklärung: Ich habe eine chronische Arthritis in beiden Händen, was es mir oftmals unmöglich macht, Dinge, insbesondere die mit etwas mehr Gewicht, festzuhalten, schon gar nicht über längere Zeit. Je nach Tagesform kann ich gerade so einen Topf von A nach B stellen oder mein Smartphone bedienen. Eine Spiegelreflex über längere Zeit (also mehr als 3 Minuten) in der Hand zu halten und Fotos zu machen ist schwierig für mich; selbst wenn ich es schaffe, sie zu halten, schaffe ich es kaum, keine verwackelten Bilder zu machen. Umso mehr freue ich mich, dass es auch die guten Momente gibt und die nutze ich dann aus.)
// Schnee auf Ottos Nase 
// ein vollkommen überraschendes, von Herzen kommendes Kompliment für Otto und mich - Otto nahm es wie immer locker (er ist sie ja schon gewöhnt) und ich hatte Tränen in den Augen und bin hummerrot angelaufen 
// der perfekt graue Pulli - wenn ich ihn trage, fühle ich mich immer richtig wohl und immer "gut" angezogen
// dieser Shake - jeden Tag nach der großen Hunderunde (zur Erklärung: Otto kommt viermal am Tag raus, zwei kleinere Spaziergänge von je 45 Minuten, ein Spaziergang von einer Stunde und der große Spaziergang von 2-3 Stunden)
// dick eingemummelt im Bett liegen, die Burg im Schnee beobachten und träumen
// ein inspirierendes Gespräch
// ein Überraschungspaket für Otto (und uns) von einer lieben Instagramfreundin
// mein neues Blogdesign ist fast fertig (das eigentlich schon Anfang des Jahres online sein sollte, was aber aus diversen Gründen nicht geklappt hat) - eine kleine Preview: 


Ich bin gespannt: Wie sagt Ihr dazu? Ich finde es wunderhübsch, es entspricht genau meinen Vorstellungen. Allerdings gibts auch ein kleines "aber": Ich habe mich derweil schon sehr an mein "Übergangsdesign" gewöhnt und frage mich nun tatsächlich, ob ich überhaupt wechseln soll. Ich bin wirklich nicht gut darin, mich zu entscheiden. Was denkt Ihr?

Um im WWW:

// diese Blogparade, bei der ich sehr, sehr gerne mitmache
// dieses Bild - Ich liebe lachende Rottweiler
// dieser Artikel - er entspricht genau dem, was ich über diese ganzen "So muss Mininmalismus sein"-Regeln denke: "Leb' nicht das Leben eines anderen, lebe Deins." (siehe dazu auch meine Gedanken über Minimalismus HIER)

moments VII


Ich habe schon nicht mehr damit gerechnet, aber der Winter ist zurück. Sonnenschein, klirrende Kälte und glitzernde Schneelandschaften: So zeigt sich momentan unsere kleine Stadt im Grünen. Ein Traum! Otto und ich haben viel Spaß auf unseren Hunderunden und mein Herz hüpft ein weniger schneller, wenn ich Otto im Schnee beobachte und sehe, wie glücklich und entspannt er ist.



Neben der unerwarteten Rückkehr des Winters gab es noch weitere schöne Momente in den vergangenen Tagen, die ich heute mit Euch teilen möchte. 

Für alle, die neu hier sind: Jeden Tag notiere ich mir die schönsten Momente, die kleinen Freuden des Tages. Ganz gleich wie klein und unbedeutend sie mir (oder auch anderen) manchmal erscheinen mögen, im Rückblick sind es genau diese Momente, genau diese kleinen Freuden und Dinge des Alltags, die mich wirklich glücklich machen. Das schriftliche (oder manchmal auch bildliche) Festhalten dieser Momente und das spätere Erinnern daran ist wie ein kleiner Gute-Laune-Booster und irgendwie auch mein Realitätsanker, der mir gerade in nicht so guten Zeiten zeigt, wie schön mein Leben ist, wenn ich es nur „richtig“ betrachte, nämlich mit meinen Augen, nicht mit den Augen anderer. Und auf moments of mine sammel und dokumentiere ich viele dieser Momente und teile sie mit Euch.


// warmer Apfelstrudel - perfekt nach einer Hunderunde im Winter
// endlich wieder Licht in der Wohnung - Hallo Sonne!
// die Kamera hin und wieder selbst in die Hand nehmen zu können; ich vermisse das Fotografieren sehr (zur Erklärung: Ich habe eine chronische Arthritis in beiden Händen, was es mir oftmals unmöglich macht, Dinge, insbesondere die mit etwas mehr Gewicht, festzuhalten, schon gar nicht über längere Zeit. Je nach Tagesform kann ich gerade so einen Topf von A nach B stellen oder mein Smartphone bedienen. Eine Spiegelreflex über längere Zeit (also mehr als 3 Minuten) in der Hand zu halten und Fotos zu machen ist schwierig für mich; selbst wenn ich es schaffe, sie zu halten, schaffe ich es kaum, keine verwackelten Bilder zu machen. Umso mehr freue ich mich, dass es auch die guten Momente gibt und die nutze ich dann aus.)
// Schnee auf Ottos Nase 
// ein vollkommen überraschendes, von Herzen kommendes Kompliment für Otto und mich - Otto nahm es wie immer locker (er ist sie ja schon gewöhnt) und ich hatte Tränen in den Augen und bin hummerrot angelaufen 
// der perfekt graue Pulli - wenn ich ihn trage, fühle ich mich immer richtig wohl und immer "gut" angezogen
// dieser Shake - jeden Tag nach der großen Hunderunde (zur Erklärung: Otto kommt viermal am Tag raus, zwei kleinere Spaziergänge von je 45 Minuten, ein Spaziergang von einer Stunde und der große Spaziergang von 2-3 Stunden)
// dick eingemummelt im Bett liegen, die Burg im Schnee beobachten und träumen
// ein inspirierendes Gespräch
// ein Überraschungspaket für Otto (und uns) von einer lieben Instagramfreundin
// mein neues Blogdesign ist fast fertig (das eigentlich schon Anfang des Jahres online sein sollte, was aber aus diversen Gründen nicht geklappt hat) - eine kleine Preview: 


Ich bin gespannt: Wie sagt Ihr dazu? Ich finde es wunderhübsch, es entspricht genau meinen Vorstellungen. Allerdings gibts auch ein kleines "aber": Ich habe mich derweil schon sehr an mein "Übergangsdesign" gewöhnt und frage mich nun tatsächlich, ob ich überhaupt wechseln soll. Ich bin wirklich nicht gut darin, mich zu entscheiden. Was denkt Ihr?

Um im WWW:

// diese Blogparade, bei der ich sehr, sehr gerne mitmache
// dieses Bild - Ich liebe lachende Rottweiler
// dieser Artikel - er entspricht genau dem, was ich über diese ganzen "So muss Mininmalismus sein"-Regeln denke: "Leb' nicht das Leben eines anderen, lebe Deins." (siehe dazu auch meine Gedanken über Minimalismus HIER)

Letztes Jahr im September startete ich mein kleines "7-Tage-Offline-Projekt" (siehe HIER). Vielleicht erinnert Ihr Euch noch daran, dass ich so meine Schwierigkeiten damit hatte, es aber letztlich für mich erfolgreich mit der Erkenntnis abschließen konnte, dass hin und wieder ein wenig Digital Detox richtig guttut. Und ich nahm mir vor, dass ich nun regelmäßig Pausen vom Leben 2.0 einlegen möchte. 

Das Leben im WWW ist toll, keine Frage. Jederzeit sind Informationen und Inspirationen verfügbar, man hat die Möglichkeit, sich mit wunderbaren Menschen rund um den Globus zu vernetzen und trotz riesiger Distanzen an ihrem Leben teilzuhaben. Das ist alles wunderbar und ich möchte das auf keinen Fall missen. Doch leider neige ich dazu, mich in den Weiten des WWW - mit all seinen Möglichkeiten - zu verlieren ("Stichwort": Konsum statt Genuss) und so geraten das Leben 1.0 und 2.0 schnell aus der Balance.  

Ich vergleiche meinen damaligen Umgang mit dem WWW gerne mit einer Tüte Chips: Ich schaffe es nicht, nur zwei oder drei Chips zu essen, ich esse unkontrolliert (!) die ganze Tüte (und ich glaube, ich bin damit nicht alleine!?). Aus diesem Grund kaufe ich keine Chips mehr. Ganz so weit wollte ich mit dem WWW nicht gehen, schließlich mag ich mein Leben 2.0 sehr gerne. Es musste halt nur ein gesünderer Umgang damit gefunden werden. 

Aus diesem Grund kam das Projekt gerade zum richtigen Zeitpunkt. Und um es kurz zu machen: Es klappt sehr gut. Das Projekt hat mich achtsamer werden lassen, was den Umgang mit der digitalen Welt angeht. Ich habe erkannt, dass eine gute Balance für mich wichtig ist, um beide Leben auch wirklich zu genießen. Mein Smartphone nehme ich nur noch selten am Tag in die Hand und wenn, dann ganz bewusst (nicht mehr so "husch-husch-nebenbei"). Aber das war auch nie so wirklich mein Problem. 

Mein Problem lag eher im Umgang mit meinem Laptop. Das Projekt zeigte mir deutlich, dass ich mich viel zu häufig durch "sinnfreies" Surfen selbst stresste, weil ich das aus den Augen verlor, was ich eigentlich machen musste/sollte/wollte.  Neben dem Stress, den ich mir selbst machte, verlor ich aber auch mich selbst und das, was mir wichtig ist, aus den Augen; meine eigene Kreativität und meine Motivation litten stark darunter. Doch das hat sich geändert. 

Noch während meines Projekts löschte ich konsequent diverse Links zu Webseiten, die mich nicht wirklich glücklich machten und ich erstellte mir meine eigene Art "Feedreader" für die Seiten, die ich wirklich mag und auf denen ich mich ein stückweit wie Zuhause fühle (mir ist das wichtig!). Ich nehme mir heute bewusst Zeit, um diese Seiten zu besuchen und nehme mir Zeit, um sie zu genießen. Und wenn ich mal keine Zeit oder einfach keine Lust habe, dann habe ich heute auch nicht mehr ständig das Gefühl, etwas zu verpassen. Auch lege ich heute einmal pro Monat bewusst eine längere Pause vom Leben 2.0 ein, um mich ausschließlich dem Leben 1.0 zu widmen. Ich vermisse das WWW  dann zwar hin und wieder, aber das ist okay. Ein wenig "Vermissen" hält die Beziehung frisch.


Digital Detox tut mir gut und diese drei Gründe sind mir dabei besonders wichtig: 

1. Ich bin kreativer und motivierter. - Das WWW sprüht nur so vor Inspirationen, überall prasseln sie auf einen ein. Einerseits ist das eine tolle Sache, anderseits besteht aber auch die Gefahr, die eigene Kreativität zu blockieren. Ich neige zu unnötigen und nicht teilweise absurden Vergleichen (siehe HIER), sodass mir meine eigenen Ideen oftmals zu klein, zu unbedeutend erscheinen oder ich verliere mich in meinen Ideen, wenn zu viel auf mich einwirkt. Durch Digital Detox habe erkannt, dass ich Ruhe und wenig Ablenkung von außen benötige, um kreativ sein zu können. Und das wiederum steigert meine Motivation.

2. Ich bin achtsamer mit mir und meinen Bedürfnissen. - "Eigentlich wollte ich doch..." Diesen Satz habe ich unfassbar häufig verwendet, wenn ich mir meinen Tag im Rückblick so angesehen habe und mich fragte, warum ich mich gestresst fühle, wobei ich doch "so wenig" geschafft habe. Oder ich mich fragte, warum ich schon wieder Kopfschmerzen habe, und ich erkennen musste, dass ich vor lauter surfen wieder einmal vergessen habe, etwas zu trinken (ja, so bin ich, bei Ablenkung vergesse ich sogar zu essen und zu trinken). Da ich mir heute meine Zeit viel besser einteile und bewusst Zeit im Leben 2.0 verbringe, gehe ich achtsamer mit mir und meinen Bedürfnissen um.

3. Ich bin zufriedener und gelassener. - Im Grunde schließt das Punkt 1 und 2 mit ein. Da ich heute bewusster mit dem Leben 2.0 umgehe und Digital Detox in meinen Alltag integriert habe, schaffe ich mehr Zeit, mehr Freiräume für mich. Zu erkennen, dass das Leben 2.0 zwar toll ist, aber nicht immer gut für mich (da wären wir wieder bei den Chips) und etwas zu verpassen gar nicht so schlimm ist, macht mich zufriedener und gelassener.
 

Drei gute Gründe für Digital Detox


Letztes Jahr im September startete ich mein kleines "7-Tage-Offline-Projekt" (siehe HIER). Vielleicht erinnert Ihr Euch noch daran, dass ich so meine Schwierigkeiten damit hatte, es aber letztlich für mich erfolgreich mit der Erkenntnis abschließen konnte, dass hin und wieder ein wenig Digital Detox richtig guttut. Und ich nahm mir vor, dass ich nun regelmäßig Pausen vom Leben 2.0 einlegen möchte. 

Das Leben im WWW ist toll, keine Frage. Jederzeit sind Informationen und Inspirationen verfügbar, man hat die Möglichkeit, sich mit wunderbaren Menschen rund um den Globus zu vernetzen und trotz riesiger Distanzen an ihrem Leben teilzuhaben. Das ist alles wunderbar und ich möchte das auf keinen Fall missen. Doch leider neige ich dazu, mich in den Weiten des WWW - mit all seinen Möglichkeiten - zu verlieren ("Stichwort": Konsum statt Genuss) und so geraten das Leben 1.0 und 2.0 schnell aus der Balance.  

Ich vergleiche meinen damaligen Umgang mit dem WWW gerne mit einer Tüte Chips: Ich schaffe es nicht, nur zwei oder drei Chips zu essen, ich esse unkontrolliert (!) die ganze Tüte (und ich glaube, ich bin damit nicht alleine!?). Aus diesem Grund kaufe ich keine Chips mehr. Ganz so weit wollte ich mit dem WWW nicht gehen, schließlich mag ich mein Leben 2.0 sehr gerne. Es musste halt nur ein gesünderer Umgang damit gefunden werden. 

Aus diesem Grund kam das Projekt gerade zum richtigen Zeitpunkt. Und um es kurz zu machen: Es klappt sehr gut. Das Projekt hat mich achtsamer werden lassen, was den Umgang mit der digitalen Welt angeht. Ich habe erkannt, dass eine gute Balance für mich wichtig ist, um beide Leben auch wirklich zu genießen. Mein Smartphone nehme ich nur noch selten am Tag in die Hand und wenn, dann ganz bewusst (nicht mehr so "husch-husch-nebenbei"). Aber das war auch nie so wirklich mein Problem. 

Mein Problem lag eher im Umgang mit meinem Laptop. Das Projekt zeigte mir deutlich, dass ich mich viel zu häufig durch "sinnfreies" Surfen selbst stresste, weil ich das aus den Augen verlor, was ich eigentlich machen musste/sollte/wollte.  Neben dem Stress, den ich mir selbst machte, verlor ich aber auch mich selbst und das, was mir wichtig ist, aus den Augen; meine eigene Kreativität und meine Motivation litten stark darunter. Doch das hat sich geändert. 

Noch während meines Projekts löschte ich konsequent diverse Links zu Webseiten, die mich nicht wirklich glücklich machten und ich erstellte mir meine eigene Art "Feedreader" für die Seiten, die ich wirklich mag und auf denen ich mich ein stückweit wie Zuhause fühle (mir ist das wichtig!). Ich nehme mir heute bewusst Zeit, um diese Seiten zu besuchen und nehme mir Zeit, um sie zu genießen. Und wenn ich mal keine Zeit oder einfach keine Lust habe, dann habe ich heute auch nicht mehr ständig das Gefühl, etwas zu verpassen. Auch lege ich heute einmal pro Monat bewusst eine längere Pause vom Leben 2.0 ein, um mich ausschließlich dem Leben 1.0 zu widmen. Ich vermisse das WWW  dann zwar hin und wieder, aber das ist okay. Ein wenig "Vermissen" hält die Beziehung frisch.


Digital Detox tut mir gut und diese drei Gründe sind mir dabei besonders wichtig: 

1. Ich bin kreativer und motivierter. - Das WWW sprüht nur so vor Inspirationen, überall prasseln sie auf einen ein. Einerseits ist das eine tolle Sache, anderseits besteht aber auch die Gefahr, die eigene Kreativität zu blockieren. Ich neige zu unnötigen und nicht teilweise absurden Vergleichen (siehe HIER), sodass mir meine eigenen Ideen oftmals zu klein, zu unbedeutend erscheinen oder ich verliere mich in meinen Ideen, wenn zu viel auf mich einwirkt. Durch Digital Detox habe erkannt, dass ich Ruhe und wenig Ablenkung von außen benötige, um kreativ sein zu können. Und das wiederum steigert meine Motivation.

2. Ich bin achtsamer mit mir und meinen Bedürfnissen. - "Eigentlich wollte ich doch..." Diesen Satz habe ich unfassbar häufig verwendet, wenn ich mir meinen Tag im Rückblick so angesehen habe und mich fragte, warum ich mich gestresst fühle, wobei ich doch "so wenig" geschafft habe. Oder ich mich fragte, warum ich schon wieder Kopfschmerzen habe, und ich erkennen musste, dass ich vor lauter surfen wieder einmal vergessen habe, etwas zu trinken (ja, so bin ich, bei Ablenkung vergesse ich sogar zu essen und zu trinken). Da ich mir heute meine Zeit viel besser einteile und bewusst Zeit im Leben 2.0 verbringe, gehe ich achtsamer mit mir und meinen Bedürfnissen um.

3. Ich bin zufriedener und gelassener. - Im Grunde schließt das Punkt 1 und 2 mit ein. Da ich heute bewusster mit dem Leben 2.0 umgehe und Digital Detox in meinen Alltag integriert habe, schaffe ich mehr Zeit, mehr Freiräume für mich. Zu erkennen, dass das Leben 2.0 zwar toll ist, aber nicht immer gut für mich (da wären wir wieder bei den Chips) und etwas zu verpassen gar nicht so schlimm ist, macht mich zufriedener und gelassener.
 
Upps, da habe ich doch glatt übersehen, dass gestern schon der Februar begonnen hat. Die Erkältung macht wohl etwas schusselig. Wie dem auch sei, mit einem Tag Verspätung: Hallo Februar!

Der Januar war insgesamt ein schöner Monat. Ich habe interesante neue Menschen und tolle neue Hunde kennengelernt, wunderbare Gespräche geführt, schöne Stunden mit meinen drei Männern genossen (und nur weil das jetzt veilleicht etwas seltsam klingt für neue Leser, drei Männer bedeutet in meinem Fall: mein Mann, unser Rottweiler und unser Kaninchen), mich über vieles gefreut, über so manches gewundert, über einiges geärgert, viel gelacht (vor allem über mich selbst), das ein oder andere Mal geweint, Neues über mich selbst und noch mehr über Herrn Otto gelernt.

Ja, der Januar war ein lebendiger, schöner Monat. Bis auf...das Wetter. Heute Morgen las ich das, was ich mein Gefühl mir schon sagte: Dieser Januar war der dunkelste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und auch wenn ich nicht "wetterfühlig" bin, so setzt meinem Gemüt diese Dunkelheit schon zu. Ich sauge jeden Sonnenstrahl auf und freue mich wie verrückt, wenn Herr Otto und ich mal eine Hunderunde im Sonnenschein drehen können. Ich muss sagen, ich freue mich unheimlich auf den Frühling. Auf mehr Licht, mehr fröhliche, lächelnde Menschen, mehr Natur (die jetzt fast ebenso miesepetrig dreinschaut wie die meisten Menschen), mehr Farben... Kurzum: einfach auf mehr!


Und während ich mich nun mit meiner verschnupften Nase wieder Richtung Couch bewege (auf der Herr Otto schon sehnsüchtig wartet), hier noch mein neues Desktop-Wallpaper für den Februar.  Wieder in zwei Versionen und mit positiven "Grußworten", die Euch hoffentlich zum Lächeln bringen. Denn wenn der Wettermann Recht hat, dann hält sich dieses gruselige Wetter noch weit bis in den Februar hinein und da können wir auch schon die kleinste Aufmunterrung gebrauchen, oder?!

Hello Gorgeous





Have a beautiful day





Wie immer gilt: Die Freebies sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt.


➽ Alle Post aus der Kategorie Freebies findest Du HIER

Hallo Februar (Free Wallpaper)

Upps, da habe ich doch glatt übersehen, dass gestern schon der Februar begonnen hat. Die Erkältung macht wohl etwas schusselig. Wie dem auch sei, mit einem Tag Verspätung: Hallo Februar!

Der Januar war insgesamt ein schöner Monat. Ich habe interesante neue Menschen und tolle neue Hunde kennengelernt, wunderbare Gespräche geführt, schöne Stunden mit meinen drei Männern genossen (und nur weil das jetzt veilleicht etwas seltsam klingt für neue Leser, drei Männer bedeutet in meinem Fall: mein Mann, unser Rottweiler und unser Kaninchen), mich über vieles gefreut, über so manches gewundert, über einiges geärgert, viel gelacht (vor allem über mich selbst), das ein oder andere Mal geweint, Neues über mich selbst und noch mehr über Herrn Otto gelernt.

Ja, der Januar war ein lebendiger, schöner Monat. Bis auf...das Wetter. Heute Morgen las ich das, was ich mein Gefühl mir schon sagte: Dieser Januar war der dunkelste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und auch wenn ich nicht "wetterfühlig" bin, so setzt meinem Gemüt diese Dunkelheit schon zu. Ich sauge jeden Sonnenstrahl auf und freue mich wie verrückt, wenn Herr Otto und ich mal eine Hunderunde im Sonnenschein drehen können. Ich muss sagen, ich freue mich unheimlich auf den Frühling. Auf mehr Licht, mehr fröhliche, lächelnde Menschen, mehr Natur (die jetzt fast ebenso miesepetrig dreinschaut wie die meisten Menschen), mehr Farben... Kurzum: einfach auf mehr!


Und während ich mich nun mit meiner verschnupften Nase wieder Richtung Couch bewege (auf der Herr Otto schon sehnsüchtig wartet), hier noch mein neues Desktop-Wallpaper für den Februar.  Wieder in zwei Versionen und mit positiven "Grußworten", die Euch hoffentlich zum Lächeln bringen. Denn wenn der Wettermann Recht hat, dann hält sich dieses gruselige Wetter noch weit bis in den Februar hinein und da können wir auch schon die kleinste Aufmunterrung gebrauchen, oder?!

Hello Gorgeous





Have a beautiful day





Wie immer gilt: Die Freebies sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt.


➽ Alle Post aus der Kategorie Freebies findest Du HIER

ni.cole.ma.ri@instagram

moments of mine 2015-2019. Design by Fearne.