15 Selfcare Ideen + Freebies

15. Februar 2018



Selfcare. Höre ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis um, so verstehen die meisten darunter eines: Körperpflege. Ein toller Duft, ein Besuch bei der Kosmetikerin oder ein Besuch im Spa. Alles tolle Dinge, die mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass wir uns (temporär) wohler in unserer Haut fühlen. Aber das ist nicht das, was ich unter dem Begriff verstehe.

Ich verstehe unter Selfcare "das Kümmern um sich selbst" (im Deutschen gibt es den Begriff "Selbstfürsorge", aber den mag ich nicht sonderlich, also bleibe ich bei Selfcare, einfach weil ich das Wort mag). Natürlich hat das auch irgendwie etwas mit all dem zutun, was meine Freunde und Bekannten meinen. Aber ich meine mehr damit: Selfcare bedeutet für mich, ein achtsamerer und gesünderer Umgang mit mir selbst. Dinge, die ich tun kann, um mich selbst wohler zu fühlen. Kurz um: Alles, was mir dabei hilft, entspannter zu werden, mehr Rücksicht auf mich selbst zu nehmen und achtsamer mit mir und meinen Bedürfnissen umzugehen.

Als ich darüber nachdachte, einen Post zum Thema "Selfcare" zu schreiben, wurde mir schnell klar, dass Selfcare für jeden etwas anderes bedeuten kann. Ich verstehe unter Selfcare beispielsweise ein aufgeräumtes, gemütliches Zuhause, auf das ich mich freue, wenn ich unterwegs bin, oder meine kleinen Rituale, die ich in meinen Alltag eingebaut habe und die mir dabei helfen, immer wieder - wenn es auch nur kurz ist - Zeit für mich zu haben (z.B. meinen Nachmittagskaffee, den ich in aller Ruhe trinke und mich dabei auch nicht stören lasse, auch nicht von Herrn Otto).
Bei näherer Betrachtung ergab sich jedoch, dass viele Ideen, die auf meiner persönlichen Selfcare-Liste stehen, durchaus auf andere übertragbar sind  - und sei es nur als Inspiration, um über eine eigene Selfcare-Liste nachzudenken. Manches ist ganz einfach in die Tat umzusetzen, anderes braucht etwas Zeit und das ein oder andere erfordert ein Umdenken und kostet vielleicht etwas Überwindung (hängen wir nicht alle irgendwie an festgefahrenen Strukturen, auch wenn sie nicht gut für uns sind?!). Aber jede einzelne Idee kann dabei helfen, ein wenig mehr auf sich selbst zu achten, sich mehr um das eigene Wohlbefinden zu kümmern und sich selbst wertzuschätzen.


15 Selfcare-Ideen

(Die Reihenfolge ist beliebig und nicht wertend.)

1. Genieße die kleinen Momente

Es ist einfach, unser Augenmerk immer auf die großen Momente im Leben zu richten und auf das große Glück zu warten. Aber es sind nur selten diese großen Momente, die uns wirklich nachhaltig glücklich machen; mal ganz davon abgesehen: Was passiert, wenn diese großen Momente nie eintreten, das große Glück ausbleibt? Wie sieht das alltägliche Leben dann aus? Macht das nicht unzufrieden?
Es gibt jeden Tag diese kleinen Momente, die ganz still und leise daherkommen, die unsere Zufriedenheit ausmachen, wenn wir sie nur wahrnehmen: der frische Kaffee am frühen Morgen, eine herzliche Umarmung, ein ehrliches Lächeln, eine sanfte Berührung, ein netter Plausch mit den Nachbarn (Kollegen, einer Verkäuferin etc.), die Sonne, die auf der Nase kitzelt, eine heiße Dusche nach einem heftigen Regenschauer...
Und dazu passend gleich ein weiterer Tipp: Nimm Dir - wenn möglich - jeden Tag Zeit und notiere Dir die schönen Momente des Tages. Wenn es Dir mal schlechter geht, dann sind diese Erinnerungen Gold wert, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

2. Schenke jemandem Deine ungeteilte Aufmerksamkeit, Deine Zeit

Indem wir jemand anderem unsere ungeteilte Aufmerksamkeit (kein Handy, keine Ablenkungen sonstiger Art) und Zeit schenken, z.B. indem wir einfach aufmerksam zuhören, machst Du den anderen glücklich, denn Du bringst ihm (oder ihr) Deine Wertschätzung entgegen und die Person fühlt sich wirklich wahrgenommen. Das ist - leider! - etwas Seltenes heutzutage, in einem Leben, indem wir alle irgendwie ständig kommunizieren, aber dennoch nichts sagen und einfach aneinander vorbeirauschen, weil wir ständig auf dem Sprung sind. Und falls  Du Dich jetzt fragst, was das mit Selfcare zu tun hat, ganz einfach: Jemand anderen glücklich zu machen, macht einen selbst ebenfalls glücklich.

3. Verbringe Zeit mit den "richtigen" Menschen

Dieser Punkt schließt an den vorherigen an. Denn aus eigener (schmerzvoller) Erfahrung kann ich sagen: Wenn Du Dich mit den falschen Menschen umgibst und ihnen Deine Aufmerksamkeit und Zeit schenkst, sie das aber schamlos ausnutzen, dann sind sie vielleicht glücklich, aber Du nicht. Jede Beziehung (ganz gleich, ob mit einem Partner, Freund, Kollegen...) besteht aus einem Geben und Nehmen; gesunde Beziehungen basieren darauf, dass man sich umeinander kümmert, einander fördert, füreinander da ist und sich wirklich für den anderen und sein Leben, seine Bedürfnisse interessiert - und das alles, ohne etwas zu fordern. Ist all das nicht gegeben, so wird uns diese Beziehung auf Dauer nicht glücklich machen. Siehe dazu auch diesen Post.

4. Lebe im Hier und Jetzt

Mein ungewollter Leitspruch war immer: "Warum das Hier und Jetzt genießen, wenn ich mir Sorgen um die Zukunft machen kann?!" Bescheuert, oder? Und noch schlimmer: Sorgte ich mich nicht um die Zukunft, so hing ich mit meinen Gedanken viel zu oft in der Vergangenheit. Ganz ehrlich: Beides ist sinnlos. Die Vergangenheit kannst Du nicht mehr ändern, nur aus ihr lernen (z.B. die gleichen Fehler nicht noch einmal machen), und die Zukunft nur in einem bedingten Maße beeinflussen. Deine Gegenwart, Dein Hier und Jetzt kannst Du aber aktiv gestalten. Du kannst entscheiden, was Du machst, wie Du mit etwas umgehst und wie Du Dich fühlen möchtest. Im Hier und Jetzt ist vielleicht nicht immer alles toll (ein meckernder Chef, ein quengelndes Kind - oder in meinem Fall: ein Rottweiler), aber Du hast im Hier und Jetzt die Möglichkeit, das Beste daraus zu machen.

5. Nimm Dir Zeit für Dich

Ganz gleich, wie stressig Dein Alltag ist, es ist unheimlich wichtig, Dir Zeit für Dich zu nehmen. Es spielt keine Rolle, ob Du es schaffst, Dir täglich Zeit für Dich nehmen oder wie viel Zeit es ist, wichtig ist nur, dass Du sie Dir auch wirklich regelmäßig nimmst (keine Ausreden!). Denn damit zeigst Du Dir selbst, dass Du Dir selber wichtig bist.

6. Schreibe Morgenseiten

Wieso, weshalb, warum - und was ist das überhaupt? Das erfährst Du HIER.

7. Trinke jeden Morgen ein Glas Wasser

Diesen Tipp bekam ich vor Jahren von meinem Arzt. Ich kann nicht erklären, warum, wieso, weshalb es gut sein soll, aber ich kann bestätigen, dass es so ist. Probier's einfach mal aus.


8. Lass' los

Um es gleich vorweg zu sagen: Wäre "loslassen" ein Wettbewerb, käme ich nur schwerlich in die Top-Ten. Aber: Vor ein paar Jahren wäre ich noch nicht mal unter die ersten 50 gekommen. Ich habe gelernt, loszulassen - oder sagen wir es so: ich lerne kontinuierlich weiter und arbeite an mir. 
Loslassen kann vieles bedeuten: Dinge, Erinnerungen, Einstellungen, Gedanken, Gefühle usw. und um es kurz zu halten: Das Thema "loslassen" hier, in diesen Post, ausführlich zu behandeln, ist nicht möglich und würde dem Thema nicht gerecht (zu diesem Thema arbeite ich gerade an einer eigenen Postreihe). Aber eines kann ich sagen: Loslassen kann man lernen. In kleinen Schritten, aber man wird besser und besser. Eine sehr gute Möglickeit, um sich darin zu üben (bevor man sich an die "dicken Brocken" wie Gedanken oder Gefühle wagt), ist sich von "Überflüssigem" zu trennen, z.B. von Kleidung oder den (gefühlt) 1.000 supertollen Tassen (oder was auch immer man im Überfluss besitzt), die im Schrank stehen, von denen man aber immer nur 2 wirklich verwendet.

9. Akzeptiere Dinge, wie sie sind

Manche Dinge, Situationen, Menschen etc. lassen sich nicht ändern; das Wetter zum Beispiel. Sich darüber aufzuregen, dass das Wetter schon wieder seinen eigenen Kopf hat und so gar nicht an Deine Pläne denkt, ist sinnlos. Du kannst es nicht ändern. Akzeptiere es einfach und mach das Beste draus (Der geplante Ausflug fällt ins Wasser? Na, und? Dann machst Du es Dir Zuhause richtig schön.)  Ich habe es schon einmal geschrieben und wiederhole mich an dieser Stelle gerne: Akzeptanz bedeutet nicht, dass ich etwas gutheiße, sondern lediglich das ich akzeptiere, dass es Dinge (und Menschen!) gibt, die ich nicht ändern kann. Das Einzige, was ich ändern kann, ist wie ich damit (oder mit ihnen) umgehe.

10. Mach' ab und an mal Digital Detox

Etwas, das ich selbst erst letztes Jahr für mich entdeckt habe, und seitdem regelmäßig mache (siehe HIER). Im Grunde bedeutet es, sich eine kleine Auszeit vom Leben 2.0 zu gönnen. So toll Instagram und Co. auch sind, manchmal sind sie echte Zeiträuber und tun uns nicht gut. Also gönn' Dir ab und an einfach eine Pause davon - und sei es erst einmal nur eine Stunde am Tag.

11. Geh' achtsam mit Dir um (sei nett zu Dir)

Achtsam mit sich selbst umzugehen, das kann im Einzelnen vieles bedeuten, z.B. auf den eigenen Körper hören: Wenn Du Dich nicht wohlfühlst und eine Pause brauchst, dann nimm Dir die Zeit. Es kann aber auch bedeuten, dass Du eigene Grenzen zu den Bedürfnissen anderer ziehen musst, die den anderen vielleicht nicht immer gefallen, aber für Dich wichtig sind. Du fühlst Dich in der Nähe eines bestimmten Menschen nicht wohl, nimm ein wenig Abstand (wörtlich und im übertragenen Sinne) und hinterfrage Dein Gefühl (unterschätze niemals Deine eigene Intuition).
Oftmals bedeutet der achtsame Umgang mit sich selbst auch einfach, netter und freundlicher zu sich selbst zu sein. Statt sich selbst mit einem Maß zu messen, das wir an andere nie anlegen würden, statt sich selbst ständig zu verurteilen (weil XY mal wieder nicht geklappt hat) oder zu überfordern, könnten wie uns auch einfach mal so behandeln, wie wir die Menschen behandeln, die wir lieben: liebevoll, freundlich und wohlwollend.

12. Genieße das, was Du hast

Wenn wir stets nur darauf bedacht sind, was wir nicht haben, dann verlieren wir den Blick für das, was wir haben - und das bedeutet letztendlich: wir sind konstant unzufrieden. Und wer möchte das schon? Ich jedenfalls nicht. Klar, wünsche auch ich mir bestimmte Dinge für mein Leben, aber ich richte meinen Blick nicht konstant auf das, was mir fehlt, sondern bin glücklich und zufrieden mit dem, was ich habe. Das bedeutet nicht, dass ich träge werde und keine Wünsche mehr habe, sondern nur, dass ich von den Dingen (oder auch Fähigkeiten etc.), die ich (möglicherweise noch) nicht habe, mein Glück und meine Zufriedenheit im Hier und Jetzt abhängig mache. Ich freue mich auf das, was ich noch erreichen, besitzen, was auch immer, werde, aber mein Streben danach bestimmt nicht meine Zufriedenheit. Das ist der Unterschied.

13. Räum auf, miste aus

Wann immer es zu chaotisch zu geht in meinem Kopf (oder Leben), räume ich auf oder miste aus. Und das muss dann nicht gleich die ganze Wohnung sein, sondern es reicht schon aus, sich ein Regal, eine Schublade, eine Kiste auszusuchen, um zu beginnen. Aufräumen und Ausmisten kann fast schon eine therapeutische Wirkung haben: sie kann erholsam und beruhigend wirken. Und einen wunderbaren Nebeneffekt hat diese Art der äußeren Ordnung auch: innere Klarheit. 

14. Sag' nein

Ich weiß, "nein sagen" ist nicht immer leicht oder sagen wir: Manchmal sogar ziemlich hart. Wir möchten es anderen recht machen, niemandem vor den Kopf stoßen, haben vielleicht sogar Angst, dass ein "Nein" unangenehme Folgen hat. Was auch immer der Grund sein mag, warum Dir "nein sagen" schwerfällt, es ist wichtig, dass wir es tun, besonders dann, wenn ein "Ja" uns zu viel "kostet" (Zeit, Energie, Nerven, manchmal auch Geld etc.).
Ich war auch nie sonderlich gut darin, ein klares "Nein" auszusprechen. Aber irgendwann wurde es zu viel und ich habe die Perspektive geändert: Ein "Nein" zu etwas, das ich nicht möchte, bedeutet letztlich ein großes "Ja" zu mir und meinen Bedürfnissen. Dieser Perspektivwechsel veränderte alles, ich dachte plötzlich viel mehr darüber nach, warum ich zu manchen Dingen bzw. Personen nicht "nein" sagen konnte. Mit der Zeit wurde besser darin, "nein" zu sagen. Die konstante Übung macht den Unterschied aus. Warum also nicht im Kleinen beginnen, es muss ja nicht direkt das "große Nein" sein. Ein Beispiel: So könntest Du z.B. einfach die nächste Einladung (zu was auch immer) ablehnen, wenn Dir so gar nicht danach ist. Diese kleinen "Neins" machen einen gewaltigen Unterschied, Du wirst es merken.

15. Mach' (kleine) Pausen

Das klingt so banal, ich weiß; ist es aber ganz und gar nicht. Denn ich spreche hier nicht, von der 30 Sekundenpause, in der Du mal eben nebenbei ganz schnell einen Kaffee (Tee oder was auch immer) nippst. Ich meine: eine echte Pause, die Du für Dich nutzt und nicht als "Ausrede" Dir selbst gegenüber, um doch irgendwie mit etwas anderem weiterzumachen. Wichtig ist, dass Du alles beiseitelässt und Dich nur auf Dich konzentrierst. Eine Runde um den Block, in Ruhe einen Kaffee trinken (ohne dabei Instagram oder Emails zu checken). Zeit für Dich, Deine Gedanken, Zeit zum Durchatmen - still und ganz bei Dir.

Freebies

Und als kleine Erinnerungshilfe kannst Du Dir die beiden Poster herunterladen:

Poster "Nimm Dir Zeit für Dich" - Download HIER

Poster "Take care of yourself" - Download HIER


Blogparade

Dieser Post in mein Beitrag zur Blogparade "Alles neu macht der Frühling: Mein Tipp für ein ordentlicheres 2018" von Sunray von The organized Cardigan, Sabine von Ordnungsliebe und Anita von Rosanisiert.

Und falls Ihr Euch nun fragt, was Selfcare-Tipps mit Ordnung gemeinsam hat? Ganz einfach: Für mich gibt es zwei Arten von Ordnung, die zur Zufriedenheit führen: die äußere Ordnung (z.B. ein augeräumtes Zuhause) und die innere Ordnung. Selfcare ist für mich ein elementarer Bestandteil meiner inneren Ordnung, meiner Ausgeglichenheit. Fühle ich mich wohl mit mir selbst, so kann ich mich auch besser um mein "Außen" kümmern.


➽ Alle Post aus der Kategorie Achtsam leben findest Du HIER.


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Kommentare

  1. Hallo du Liebe!
    Deine Freebies sind so super süß, hab vielen Dank dafür! UNd natürlich auch für deinen wunderbaren Beitrag, der überhaupt nicht zu lang ist! Wie kann er auch, bei so einem wichtigen Thema!
    Danke für deinen Beitrag!
    Fühl dich herzlich gedrückt!
    Sunray

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    1. Herzlichen Dank für Deine lieben Worte.
      Ich habe mir wirklich Sorgen gemacht, ob der Post nicht viel zu lang wird. Aber letztlich dachte ich mir: Hey, es ist ein wichtiges Thema und diesem würde ich mir "in der Kürze liegt die Würze" nicht gerecht werden. Aber diese Zweifel kennt wohl jeder Blogger, oder?!

      Liebe Grüße
      Nicole

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  2. Es ist schön, dass Achtsamkeit auch Teil dieser Blogparade ist. Wirklich spannend was das Thema Ordnung in meinem Leben verändert hat, denn erst dadurch fand ich zu minimalistischen Ansätzen, Selbstliebe, Nachhaltigkeit und natürlich auch zu mehr Achtsamkeit und all diese Grundsätze und Veränderungen sorgen für immer mehr Zufriedenheit und Freude in meinem Alltag.

    Danke für deinen tollen Beitrag, der mir mal wieder gezeigt hat, welche positive Veränderung ich schon hinter mir habe und das ich auf einem tollen Weg bin. :-)

    LG Mel

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    Antworten
    1. Vielen lieben Dank für Deinen wunderbaren und so positiven Kommentar. Es ist für mich immer wieder schön, wenn ich andere "kennenlerne", die einen ähnlichen Weg gegangen sind wie ich und die - wie Du - ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Mehr Zufriedenheit und Freude im Alltag - das ist für mich elementar wichtig und zeigt mir immer wieder, dass der Weg, den wir eingeschlagen haben, der richtige ist.

      Liebe Grüße
      Nicole

      Löschen
  3. Liebe Nicole

    vielen Dank für deinen tollen Beitrag zu unserer Blogparade! Die Freebies sind wirklich sehr sehr süß. Und auch dein Beitrag finde ich sehr wichtig - Ordnung ist eben nicht immer nur ein Teil der Hausarbeit.

    Liebe Grüße
    Anita

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