Am vergangenen Wochenende war es soweit: der Frühling zeigte sich (endlich). Sonntags konnte ich zum ersten Mal in diesem Jahr (zur Erinnerung, wir haben Ende März) den Lieblingshoodies zur Hunderunde anziehen. Ein tolles Gefühl. Es waren milde 15 Grad (nur der Wind war noch etwas zu kalt), die Sonne schien und die Laune war dementsprechend sehr gut. Und da hat es mich gepackt: das Frühlingsfieber. 
So stand also diese Woche (endlich!) der Frühjahrsputz auf dem Plan. Etwas, worauf ich mich am Ende des Winteres immer sehr freue. Auf dem Plan standen: die Wohnung, der Kleiderschrank, das Auto, das Smartphone (wobei ich dieses Bild aus dem letzten Jahr entdeckt habe) und der Computer. 

Endlich Frühling! (Freebie)


Am vergangenen Wochenende war es soweit: der Frühling zeigte sich (endlich). Sonntags konnte ich zum ersten Mal in diesem Jahr (zur Erinnerung, wir haben Ende März) den Lieblingshoodies zur Hunderunde anziehen. Ein tolles Gefühl. Es waren milde 15 Grad (nur der Wind war noch etwas zu kalt), die Sonne schien und die Laune war dementsprechend sehr gut. Und da hat es mich gepackt: das Frühlingsfieber. 
So stand also diese Woche (endlich!) der Frühjahrsputz auf dem Plan. Etwas, worauf ich mich am Ende des Winteres immer sehr freue. Auf dem Plan standen: die Wohnung, der Kleiderschrank, das Auto, das Smartphone (wobei ich dieses Bild aus dem letzten Jahr entdeckt habe) und der Computer. 

Schon als Kind hatte ich eine große Schwäche für Notizbücher. Ich habe darin alles Erdenkliche gesammelt: Gedanken, Zeichnungen, tolle Erlebnisse, diverse Listen, Wünsche usw. Ein Sammelsurium meines kindlichen Lebens. Und darin hat sich im Grunde bis heute nicht viel geändert, eben nur, dass es neben den Notizbüchern auch noch Kalender gab. Jahrelang führte ich alles parallel: Notizbücher für diverse Zwecke (z.B. den Blog, berufliche Ideen, wissenschaftliche Arbeiten etc.) und eben meine Kalender, manchmal sogar zwei gleichzeitig: einen für private, einen für berufliche Termine. Irgendwann wuchs mir das alles über den Kopf und ich verlor den Überblick. Frustration machte sich breit; ich suchte nach einer besseren Lösung. Und ich fand sie, dank Ryder Carrolls Idee eines Bullet Journals.


Damals noch ziemlich unbekannt, sorgte Ryder Carroll mit seiner Idee für Furore: Ein Notizbuch für einfach alles. Ein Kalender und Notizbuch in einem, das war keine gänzlich neue Idee. Aber Carroll brachte alles in einer speziellen Struktur zusammen, die vor allem für eines steht: für den Menschen, der das Bullet Journal führt, flexibel und individualisierbar, genauso wie man es eben benötigt. Jeder kann genau das daraus machen, was er möchte. Das hat mich sofort angesprochen. 

Minimalismus: Bullet Journal Inspirationen

Schon als Kind hatte ich eine große Schwäche für Notizbücher. Ich habe darin alles Erdenkliche gesammelt: Gedanken, Zeichnungen, tolle Erlebnisse, diverse Listen, Wünsche usw. Ein Sammelsurium meines kindlichen Lebens. Und darin hat sich im Grunde bis heute nicht viel geändert, eben nur, dass es neben den Notizbüchern auch noch Kalender gab. Jahrelang führte ich alles parallel: Notizbücher für diverse Zwecke (z.B. den Blog, berufliche Ideen, wissenschaftliche Arbeiten etc.) und eben meine Kalender, manchmal sogar zwei gleichzeitig: einen für private, einen für berufliche Termine. Irgendwann wuchs mir das alles über den Kopf und ich verlor den Überblick. Frustration machte sich breit; ich suchte nach einer besseren Lösung. Und ich fand sie, dank Ryder Carrolls Idee eines Bullet Journals.


Damals noch ziemlich unbekannt, sorgte Ryder Carroll mit seiner Idee für Furore: Ein Notizbuch für einfach alles. Ein Kalender und Notizbuch in einem, das war keine gänzlich neue Idee. Aber Carroll brachte alles in einer speziellen Struktur zusammen, die vor allem für eines steht: für den Menschen, der das Bullet Journal führt, flexibel und individualisierbar, genauso wie man es eben benötigt. Jeder kann genau das daraus machen, was er möchte. Das hat mich sofort angesprochen. 


Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, in der ich anfing, mich den Themen "Minimalismus" und "Einfach leben" zu beschäftigen. Es ist Jahre her und ich fand zwar eine Flut an Informationen, aber das Meiste, was ich las, entsprach so gar nicht dem, was ich mir vorstellte. Um ehrlich zu sein: Ich fühlte mich regelrecht erschlagen von Informationen, "Tipps", Handlungsanweisungen und Dogmen. Sicherlich: Eine gewisse Ernsthaftigkeit gehört im Leben dazu, aber so ganz ohne Freiraum und Freude? Nein, das ist nicht meins, einen solchen Weg wollte ich nicht einschlagen. 

Seitdem es moments of mine gibt, stellt man mir immer wieder die Frage, wie ich damals den für mich und meinen Lebenstil passenden Einstieg gefunden habe. Offensichtlich geht es vielen heute ähnlich wie mir damals: Das Zurechtfinden in der riesigen Menge an Informationen ist schwer, mühselig und frustrierend. Also dachte ich mir, dass es eine gute Idee wäre, meine Linktipps in einen Post zusammenzufassen.

 
Den Großteil der vorgeschlagenen Seiten besuche ich heute noch regelmäßig und finde sie immer noch genauso inspiriend wie damals. Sie bieten alle einen sehr guten Einstieg in die Themen, mit der nötigen Ernsthaftigkeit, aber ohne Vorschriften, Dogmen oder dergleichen. Soweit ich mich erinnere, findet Ihr dort keine Versprechungen wie "Befolge diese 10 Regeln und Dein Leben wird wunderbar" oder (ebenso haltlos) "Mit diesen ultimativen Schritten verbannst Du Stress für immer aus Deinen Leben". An so etwas glaube ich nicht, denn nur weil etwas für X funktioniert, bedeutet das noch lange nicht, dass das auch für mein Leben genauso funktioniert. Mein Leben ist vielleicht nicht außergewöhnlich, aber es ist meins und nicht das Leben eines anderen. Ich lebe es und es muss zu mir passen. Daher such(t)e ich nach umsetzbaren Inspirationen und nicht nach Versprechungen. Und genau das bieten die Seiten, die ich Euch für den Einstieg vorstellen möchte. 

Meine Linktipps: 











Und ein Magazin (E-Paper), das ich sehr gerne mag: Simplify Magazine. Einfach wunderbare, tiefgründige und inspierende Texte (allerdings nicht kostenlos) rund um die Themen "Minimalismus" und "Einfach, entschleunigt leben".


Anmerkung: Nach derzeitiger Rechtsauffassung gelten jegliche Marken-, Menschen- und Produktnennungen und auch Verlinkungen in einem Beitrag als Werbung; aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, diese Beitrag als Werbung zu bezeichnen. Dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung und ist nicht bezahlt.

Minimalismus & Einfach leben: Linktipps zum Einstieg


Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, in der ich anfing, mich den Themen "Minimalismus" und "Einfach leben" zu beschäftigen. Es ist Jahre her und ich fand zwar eine Flut an Informationen, aber das Meiste, was ich las, entsprach so gar nicht dem, was ich mir vorstellte. Um ehrlich zu sein: Ich fühlte mich regelrecht erschlagen von Informationen, "Tipps", Handlungsanweisungen und Dogmen. Sicherlich: Eine gewisse Ernsthaftigkeit gehört im Leben dazu, aber so ganz ohne Freiraum und Freude? Nein, das ist nicht meins, einen solchen Weg wollte ich nicht einschlagen. 

Seitdem es moments of mine gibt, stellt man mir immer wieder die Frage, wie ich damals den für mich und meinen Lebenstil passenden Einstieg gefunden habe. Offensichtlich geht es vielen heute ähnlich wie mir damals: Das Zurechtfinden in der riesigen Menge an Informationen ist schwer, mühselig und frustrierend. Also dachte ich mir, dass es eine gute Idee wäre, meine Linktipps in einen Post zusammenzufassen.

 
Den Großteil der vorgeschlagenen Seiten besuche ich heute noch regelmäßig und finde sie immer noch genauso inspiriend wie damals. Sie bieten alle einen sehr guten Einstieg in die Themen, mit der nötigen Ernsthaftigkeit, aber ohne Vorschriften, Dogmen oder dergleichen. Soweit ich mich erinnere, findet Ihr dort keine Versprechungen wie "Befolge diese 10 Regeln und Dein Leben wird wunderbar" oder (ebenso haltlos) "Mit diesen ultimativen Schritten verbannst Du Stress für immer aus Deinen Leben". An so etwas glaube ich nicht, denn nur weil etwas für X funktioniert, bedeutet das noch lange nicht, dass das auch für mein Leben genauso funktioniert. Mein Leben ist vielleicht nicht außergewöhnlich, aber es ist meins und nicht das Leben eines anderen. Ich lebe es und es muss zu mir passen. Daher such(t)e ich nach umsetzbaren Inspirationen und nicht nach Versprechungen. Und genau das bieten die Seiten, die ich Euch für den Einstieg vorstellen möchte. 

Meine Linktipps: 











Und ein Magazin (E-Paper), das ich sehr gerne mag: Simplify Magazine. Einfach wunderbare, tiefgründige und inspierende Texte (allerdings nicht kostenlos) rund um die Themen "Minimalismus" und "Einfach, entschleunigt leben".


Anmerkung: Nach derzeitiger Rechtsauffassung gelten jegliche Marken-, Menschen- und Produktnennungen und auch Verlinkungen in einem Beitrag als Werbung; aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, diese Beitrag als Werbung zu bezeichnen. Dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung und ist nicht bezahlt.

Puff und schon ist der Februar vorbei. Er begann mit einer dicken Erkältung, die mich ein paar Tage zur Ruhe zwang. Doch er wurde besser und sogar richtig produktiv, sowohl im Leben 1.0 als auch im Leben 2.0. Ich nahm gleich an zwei wunderbaren Blogparaden teil (HIER und HIER) und es hat großen Spaß gemacht. Sowas mag ich sehr, zumal ich fast ausschließlich (bis auf wenige Ausnahmen) internationale Blogs lese, ist so eine Blogparade eine wunderbare Möglichkeit, neue Blogs zu entdecken und so über den eigenen Tellerrand zu blicken.
Der Februar war ein Monat mit Höhen und Tiefen. Und einer, der gerade am Ende eine emotionale Achterbahn für mich bedeutete - und die Fahrt ist noch nicht zu Ende. Doch darauf möchte ich heute nicht schauen. Denn heute ist er da, der März. Der Monat, in dem der Frühling beginnt. Doch zunächst...

Hallo März (Freebies)


Puff und schon ist der Februar vorbei. Er begann mit einer dicken Erkältung, die mich ein paar Tage zur Ruhe zwang. Doch er wurde besser und sogar richtig produktiv, sowohl im Leben 1.0 als auch im Leben 2.0. Ich nahm gleich an zwei wunderbaren Blogparaden teil (HIER und HIER) und es hat großen Spaß gemacht. Sowas mag ich sehr, zumal ich fast ausschließlich (bis auf wenige Ausnahmen) internationale Blogs lese, ist so eine Blogparade eine wunderbare Möglichkeit, neue Blogs zu entdecken und so über den eigenen Tellerrand zu blicken.
Der Februar war ein Monat mit Höhen und Tiefen. Und einer, der gerade am Ende eine emotionale Achterbahn für mich bedeutete - und die Fahrt ist noch nicht zu Ende. Doch darauf möchte ich heute nicht schauen. Denn heute ist er da, der März. Der Monat, in dem der Frühling beginnt. Doch zunächst...

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