Darauf freue ich mich zur Weihnachtszeit immer sehr: Weihnachtspost schreiben. Ich zelebriere das richtig: Ich nehme mir einen Nachmittag Zeit, mache es mir mit Tee und Plätzchen am Schreibtisch gemütlich, zünde meine Weihnachtskerze an, entwerfe Karten und beschrifte sie dann mit meinem Lieblingsfüller (ja, genau: Füller, wie damals in der Schule). Ich genieße diese Zeit mit der Weihnachtspost; es ist eine meiner liebsten Weihnachtstraditionen. Sie macht mich jedes Jahr aufs Neue glücklich. 

Und falls Ihr auch so gerne Weihnachtspost schreibt und noch keine Karten habt, dann könnt Ihr meine unter dem Bild downloaden. Ich habe alle Karten (A5) mit einem dünnen grauen Rand versehen, der als Schnittmarke dient. 

Weihnachtspost (Freebies)

Darauf freue ich mich zur Weihnachtszeit immer sehr: Weihnachtspost schreiben. Ich zelebriere das richtig: Ich nehme mir einen Nachmittag Zeit, mache es mir mit Tee und Plätzchen am Schreibtisch gemütlich, zünde meine Weihnachtskerze an, entwerfe Karten und beschrifte sie dann mit meinem Lieblingsfüller (ja, genau: Füller, wie damals in der Schule). Ich genieße diese Zeit mit der Weihnachtspost; es ist eine meiner liebsten Weihnachtstraditionen. Sie macht mich jedes Jahr aufs Neue glücklich. 

Und falls Ihr auch so gerne Weihnachtspost schreibt und noch keine Karten habt, dann könnt Ihr meine unter dem Bild downloaden. Ich habe alle Karten (A5) mit einem dünnen grauen Rand versehen, der als Schnittmarke dient. 

Ich sehne mich nach Ruhe und Stille, nach Rückzug, Innehalten und Klarheit, nach Reduktion, um mich auf das zu konzentrieren, was mir gerade wichtig ist und was ich brauche. Ich träume von Weihnachten im Schnee, in einer Hütte inmitten eines verschneiten Waldes. Nach langen Spaziergängen im tiefen Schnee, nur das Knirschen des Schnees unter unseren Füßen und knackende Äste sind zu hören - und natürlich Ottos freudiges Quietschen, der die Schneelandschaft in vollen Zügen genießt, Einkehr in die wohlige Wärme der Hütte.
In ihr duftet es nach Eukalyptus und Tannengrün, nach heißem Kakao,  selbstgebackenen Plätzchen und Kaminfeuer. Hier und Jetzt ist die Zeit, um es sich gemütlich zu machen: sich gemeinsam auf die Couch zu kuscheln, zu lesen, lange, intensive Gespräche zu führen, die gemeinsame Zeit in vollen Zügen zu genießen. Zeit und Ruhe, um jeden Moment intensiv zu erleben und einfach ganz bei sich zu sein, während man den Schneeflocken beim Tanzen zuschaut.

Auch wenn die warme Hütte im Wald und wohl auch die glitzernde Schneelandschaft dieses Jahr noch nicht in Erfüllung gehen, so weiß ich, dass alles andere an Weihnachten auf mich wartet. Hier in meinem Zuhause. Und das nicht nur an Weihnachten... Ein gutes Gefühl.

Weihnachtstraum oder: ein gutes Gefühl

Ich sehne mich nach Ruhe und Stille, nach Rückzug, Innehalten und Klarheit, nach Reduktion, um mich auf das zu konzentrieren, was mir gerade wichtig ist und was ich brauche. Ich träume von Weihnachten im Schnee, in einer Hütte inmitten eines verschneiten Waldes. Nach langen Spaziergängen im tiefen Schnee, nur das Knirschen des Schnees unter unseren Füßen und knackende Äste sind zu hören - und natürlich Ottos freudiges Quietschen, der die Schneelandschaft in vollen Zügen genießt, Einkehr in die wohlige Wärme der Hütte.
In ihr duftet es nach Eukalyptus und Tannengrün, nach heißem Kakao,  selbstgebackenen Plätzchen und Kaminfeuer. Hier und Jetzt ist die Zeit, um es sich gemütlich zu machen: sich gemeinsam auf die Couch zu kuscheln, zu lesen, lange, intensive Gespräche zu führen, die gemeinsame Zeit in vollen Zügen zu genießen. Zeit und Ruhe, um jeden Moment intensiv zu erleben und einfach ganz bei sich zu sein, während man den Schneeflocken beim Tanzen zuschaut.

Auch wenn die warme Hütte im Wald und wohl auch die glitzernde Schneelandschaft dieses Jahr noch nicht in Erfüllung gehen, so weiß ich, dass alles andere an Weihnachten auf mich wartet. Hier in meinem Zuhause. Und das nicht nur an Weihnachten... Ein gutes Gefühl.

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