Noch ein Herbstpost? Ja! Ganz einfach, weil ich ihn so mag - und weil mir diese herbstliche Stimmung so guttut. Besonders schön finde ich Herbstsonntage. 


Zuhause sein - mit meinem Helden und Herrn Otto. Die meiste Zeit des Tages im Schlafanzug verbringen,  notfalls - falls es doch etwas frisch ist - noch einen kuscheligen Cardigan überwerfen und ein paar dicke Socken überstreifen. Ausgedehnte Spaziergänge im Herbstwald und mich an den Farben berauschen. Kuchen oder Cookies backen und einen großen Krug mit dampfendem Mandelkakao genießen. Danach mit einem guten Buch und einer Kuscheldecke auf die Couch mümmeln, während der Rottweiler neben mir friedlich schläft. Mich im Internet herbstlich inspirieren lassen (z.B. auf Pinterest oder auf Instagram).  Abends, wenn die Dunkelheit hereinbricht, viele verschiedene Kerzen anzünden und  einen "Herbstfilm" (z.B. diesen HIER) schauen.

Das ist die beste Art einen Herbstsonntag zu verbringen... 



Anmerkung: Nach derzeitiger Rechtsauffassung gelten jegliche Marken-, Menschen- und Produktnennungen und auch Verlinkungen in einem Beitrag als Werbung; aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, diese Beitrag als Werbung zu bezeichnen. Dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung und ist nicht bezahlt. 



Herbstsonntage

Noch ein Herbstpost? Ja! Ganz einfach, weil ich ihn so mag - und weil mir diese herbstliche Stimmung so guttut. Besonders schön finde ich Herbstsonntage. 


Zuhause sein - mit meinem Helden und Herrn Otto. Die meiste Zeit des Tages im Schlafanzug verbringen,  notfalls - falls es doch etwas frisch ist - noch einen kuscheligen Cardigan überwerfen und ein paar dicke Socken überstreifen. Ausgedehnte Spaziergänge im Herbstwald und mich an den Farben berauschen. Kuchen oder Cookies backen und einen großen Krug mit dampfendem Mandelkakao genießen. Danach mit einem guten Buch und einer Kuscheldecke auf die Couch mümmeln, während der Rottweiler neben mir friedlich schläft. Mich im Internet herbstlich inspirieren lassen (z.B. auf Pinterest oder auf Instagram).  Abends, wenn die Dunkelheit hereinbricht, viele verschiedene Kerzen anzünden und  einen "Herbstfilm" (z.B. diesen HIER) schauen.

Das ist die beste Art einen Herbstsonntag zu verbringen... 



Anmerkung: Nach derzeitiger Rechtsauffassung gelten jegliche Marken-, Menschen- und Produktnennungen und auch Verlinkungen in einem Beitrag als Werbung; aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, diese Beitrag als Werbung zu bezeichnen. Dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung und ist nicht bezahlt. 



Ich sitze hier im Kuschelpulli in der Küche, neben mir ein heißer duftender Ingwer-Orangen-Tee, Granolacookies in greifbarer Nähe, und lächle. Er ist da: der Herbst. Meine liebste Lieblingsjahreszeit.

In den vergangenen Tagen sauste und brauste der Wind mächtig bei uns; typisch Herbst eben. Und was soll ich sagen: Ich mag es sehr. Und spätestens in diesen Momenten fühle ich es ganz deutlich: die unbändige Freude darüber, dass der Herbst endlich angekommen ist.

Die Vorfreude bzw. die Lust auf die Herbstzeit beginnt bei mir meist schon im Hochsommer. Während andere sich über die vermeintlich schönste Zeit des Jahres freuen, träume ich vom Herbst. Der Sommer und ich werden wohl keine Freunde, er ist mir einfach nicht sympathisch. Also versuche ich ihn – wie jedes Jahr – irgendwie unbeschadet zu überstehen und mit jedem weiterem Hochsommertag wünsche ich mir den Herbst mehr und mehr herbei.

Herbstfavoriten

Ich sitze hier im Kuschelpulli in der Küche, neben mir ein heißer duftender Ingwer-Orangen-Tee, Granolacookies in greifbarer Nähe, und lächle. Er ist da: der Herbst. Meine liebste Lieblingsjahreszeit.

In den vergangenen Tagen sauste und brauste der Wind mächtig bei uns; typisch Herbst eben. Und was soll ich sagen: Ich mag es sehr. Und spätestens in diesen Momenten fühle ich es ganz deutlich: die unbändige Freude darüber, dass der Herbst endlich angekommen ist.

Die Vorfreude bzw. die Lust auf die Herbstzeit beginnt bei mir meist schon im Hochsommer. Während andere sich über die vermeintlich schönste Zeit des Jahres freuen, träume ich vom Herbst. Der Sommer und ich werden wohl keine Freunde, er ist mir einfach nicht sympathisch. Also versuche ich ihn – wie jedes Jahr – irgendwie unbeschadet zu überstehen und mit jedem weiterem Hochsommertag wünsche ich mir den Herbst mehr und mehr herbei.

Menschen, die uns in unserem Zuhause besuchen, sind oft überrascht. Sie wissen, dass wir Minimalisten sind (nebenbei bemerkt: ich mehr, er weniger) und haben offensichtlich eine gewisse Erwartungshaltung, wenn sie zu uns kommen: Eine eher karg, lediglich funktional eingerichtete Wohnung, mit ausgewählten Designerstücken und stereotypisch kalt und monochrom. Und dann stehen sie in unserer Wohnung und sind überrascht, dass unsere Wohnung so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht.

Minimalistisch wohnen & Tipps zum Ausmisten

Menschen, die uns in unserem Zuhause besuchen, sind oft überrascht. Sie wissen, dass wir Minimalisten sind (nebenbei bemerkt: ich mehr, er weniger) und haben offensichtlich eine gewisse Erwartungshaltung, wenn sie zu uns kommen: Eine eher karg, lediglich funktional eingerichtete Wohnung, mit ausgewählten Designerstücken und stereotypisch kalt und monochrom. Und dann stehen sie in unserer Wohnung und sind überrascht, dass unsere Wohnung so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht.


In meinem Jahresrückblick habe ich u.a. folgende Erkenntnis zum Jahr 2014 aufgeschrieben: Ich entscheide, wer an meinem Leben teilhaben darf - und wer nicht. Das war definitiv eine der wichtigsten Erkenntnisse 2014 - und auch eine, die besonders schwierig umzusetzen war und ist. Denn einerseits ging dieser Erkenntnis ein Perspektivwechsel voraus, was ein Umdenken zur Folge hatte. Und andererseits war und ist es nicht leicht, diese Erkenntnis in die Tat umzusetzen. Denn: Ich lebe nicht mitten im Wald, weit außerhalb der Zivilisation in einer einsamen Berghütte und teile mir nur mit meiner kleinen Familie und lustigen Waldbewohnern die kleine Idylle, sondern ich lebe in einer Gesellschaft, habe Verpflichtungen und um mich herum tobt das soziale Leben und darin tummeln sich leider nicht nur nette Menschen, sondern auch schwierige Menschen, die mir ganz und gar nicht gut tun.


Zu erkennen, dass es eben genau solche Menschen in meinem Umfeld gibt, die mir nicht gut tun, war ein großer Schritt in die richtige Richtung. Gleichsam habe ich erkannt, dass es nicht meine Aufgabe ist, diese Menschen zu ändern. Meist ist das eh nicht möglich und ich musste mich von der Vorstellung verabschieden, dass ich wie Agnes (mit Hilfe Ihrer Schwestern) aus einem Gru einen liebenswerten Menschen machen kann. Und obwohl es zwischen Agnes und mir deutliche Parallelen gibt, vor allem, wenn es um etwas Flauschiges geht (da reagiere ich genau wie Agnes HIER; fragt meinen Mann, der kann das bestätigen), lebe ich leider nicht in einer bunten Zeichentrickwelt, in der aus Superschurken wunderbare Menschen werden und in der es immer ein Happy End gibt.

Zu lange habe ich immer wieder aufs Neue versucht, Entschuldigungen für diese Menschen und ihre Verhaltensweisen zu finden ("Sie ist nun mal so.", "Er meint es doch nicht böse, er ist halt schwierig." etc.) - und letztlich damit nur eines getan: ihr schlechtes Verhalten weiterhin unterstützt. Denn genau das macht man nämlich, wenn man ständig Entschuldigungen für diese Menschen erfindet. Auch meine Versuche, mich ihnen anzupassen und mich zu ändern, damit es ihnen besser geht, waren nicht von Erfolg gekrönt. Im Gegenteil: Leider ging es mir dadurch nur schlechter. Als ich das erkannt habe, wurde mir klar: Ich muss etwas ändern. Mir wurde klar: Ich entscheide, wer an meinem Leben teilhaben darf. Und wer nicht.

Wir schreiben nun das Jahr 2019, somit sind seitdem fünf Jahre vergangen. Und ich kann sagen: Ich bin auf einem guten Weg. In den vergangegen Jahren habe ich bestimmte Menschen konsequent aus meinem Leben ausgeschlossen, auch wenn es mir sehr schwerfiel. Und auch für die Menschen, die ich aus diversen Gründen nicht konsequent ausschließen kann, weil man z.B. mit ihnen arbeitet oder sie zur Verwandtschaft gehören, habe ich Wege gefunden: Ich habe den Kontakt und die Zeit, die ich mit Ihnen verbringen muss, auf ein Minimum reduziert und lasse sie nicht mehr an meinem Leben teilhaben (das heißt z.B., dass ich ihnen nichts über mich erzähle). Ich habe mich in jeglicher Hinsicht, vor allem aber emotional von ihnen distanziert. Ich bin ihnen gegenüber weiterhin freundlich und höflich (das gehört sozusagen zu meiner Basisausstattung), aber mehr als das haben sie nicht mehr von mir zu erwarten. Ich habe -sinnbildlich gesprochen - die Türe geschlossen zwischen ihnen und mir - und das ist gut so.

Es war und ist schmerzlich und hart. Das Problem: Ich denke grundsätzlich immer viel zu viel darüber nach, wie es anderen geht und viel zu wenig darüber nach, wie es mir geht - das gehört scheinbar zu meinem Basiscode. Aber das heißt noch lange nicht, dass es so richtig sein muss - also arbeite ich an einer neuen Version.

Des Weiteren muss ich mich konstant daran erinnern, dass Selbstschutz nicht mit Egoismus gleichzusetzen ist und ich kein schlechter Mensch bin, nur weil ich mich selbst (und meine kleine Familie) schütze und dass ich nicht für das Glück oder Unglück anderer Menschen verantwortlich bin. Ebenso muss ich mich ständig daran erinnern, dass es so besser und definitiv gesünder für mich ist. Und ich wiederhole immer wieder meine Erkenntnis: Ich entscheide, wer an meinem Leben teilhaben darf. Und wer nicht. Solange, bis ich sie wirklich verinnerlicht habe.


Anmerkung: Diesen Post habe ich vor einigen Jahren bereits auf meinem ersten Blog veröffentlicht. Ich habe ihn vor Kurzem (siehe HIER) noch einmal gelesen und entschieden, dass ich ihn noch einmal in aktualisierter Form hier auf moments of mine veröffentlichen möchte, da er mir wichtig ist.

Vom Umgang mit schwierigen Menschen


In meinem Jahresrückblick habe ich u.a. folgende Erkenntnis zum Jahr 2014 aufgeschrieben: Ich entscheide, wer an meinem Leben teilhaben darf - und wer nicht. Das war definitiv eine der wichtigsten Erkenntnisse 2014 - und auch eine, die besonders schwierig umzusetzen war und ist. Denn einerseits ging dieser Erkenntnis ein Perspektivwechsel voraus, was ein Umdenken zur Folge hatte. Und andererseits war und ist es nicht leicht, diese Erkenntnis in die Tat umzusetzen. Denn: Ich lebe nicht mitten im Wald, weit außerhalb der Zivilisation in einer einsamen Berghütte und teile mir nur mit meiner kleinen Familie und lustigen Waldbewohnern die kleine Idylle, sondern ich lebe in einer Gesellschaft, habe Verpflichtungen und um mich herum tobt das soziale Leben und darin tummeln sich leider nicht nur nette Menschen, sondern auch schwierige Menschen, die mir ganz und gar nicht gut tun.


Zu erkennen, dass es eben genau solche Menschen in meinem Umfeld gibt, die mir nicht gut tun, war ein großer Schritt in die richtige Richtung. Gleichsam habe ich erkannt, dass es nicht meine Aufgabe ist, diese Menschen zu ändern. Meist ist das eh nicht möglich und ich musste mich von der Vorstellung verabschieden, dass ich wie Agnes (mit Hilfe Ihrer Schwestern) aus einem Gru einen liebenswerten Menschen machen kann. Und obwohl es zwischen Agnes und mir deutliche Parallelen gibt, vor allem, wenn es um etwas Flauschiges geht (da reagiere ich genau wie Agnes HIER; fragt meinen Mann, der kann das bestätigen), lebe ich leider nicht in einer bunten Zeichentrickwelt, in der aus Superschurken wunderbare Menschen werden und in der es immer ein Happy End gibt.

Zu lange habe ich immer wieder aufs Neue versucht, Entschuldigungen für diese Menschen und ihre Verhaltensweisen zu finden ("Sie ist nun mal so.", "Er meint es doch nicht böse, er ist halt schwierig." etc.) - und letztlich damit nur eines getan: ihr schlechtes Verhalten weiterhin unterstützt. Denn genau das macht man nämlich, wenn man ständig Entschuldigungen für diese Menschen erfindet. Auch meine Versuche, mich ihnen anzupassen und mich zu ändern, damit es ihnen besser geht, waren nicht von Erfolg gekrönt. Im Gegenteil: Leider ging es mir dadurch nur schlechter. Als ich das erkannt habe, wurde mir klar: Ich muss etwas ändern. Mir wurde klar: Ich entscheide, wer an meinem Leben teilhaben darf. Und wer nicht.

Wir schreiben nun das Jahr 2019, somit sind seitdem fünf Jahre vergangen. Und ich kann sagen: Ich bin auf einem guten Weg. In den vergangegen Jahren habe ich bestimmte Menschen konsequent aus meinem Leben ausgeschlossen, auch wenn es mir sehr schwerfiel. Und auch für die Menschen, die ich aus diversen Gründen nicht konsequent ausschließen kann, weil man z.B. mit ihnen arbeitet oder sie zur Verwandtschaft gehören, habe ich Wege gefunden: Ich habe den Kontakt und die Zeit, die ich mit Ihnen verbringen muss, auf ein Minimum reduziert und lasse sie nicht mehr an meinem Leben teilhaben (das heißt z.B., dass ich ihnen nichts über mich erzähle). Ich habe mich in jeglicher Hinsicht, vor allem aber emotional von ihnen distanziert. Ich bin ihnen gegenüber weiterhin freundlich und höflich (das gehört sozusagen zu meiner Basisausstattung), aber mehr als das haben sie nicht mehr von mir zu erwarten. Ich habe -sinnbildlich gesprochen - die Türe geschlossen zwischen ihnen und mir - und das ist gut so.

Es war und ist schmerzlich und hart. Das Problem: Ich denke grundsätzlich immer viel zu viel darüber nach, wie es anderen geht und viel zu wenig darüber nach, wie es mir geht - das gehört scheinbar zu meinem Basiscode. Aber das heißt noch lange nicht, dass es so richtig sein muss - also arbeite ich an einer neuen Version.

Des Weiteren muss ich mich konstant daran erinnern, dass Selbstschutz nicht mit Egoismus gleichzusetzen ist und ich kein schlechter Mensch bin, nur weil ich mich selbst (und meine kleine Familie) schütze und dass ich nicht für das Glück oder Unglück anderer Menschen verantwortlich bin. Ebenso muss ich mich ständig daran erinnern, dass es so besser und definitiv gesünder für mich ist. Und ich wiederhole immer wieder meine Erkenntnis: Ich entscheide, wer an meinem Leben teilhaben darf. Und wer nicht. Solange, bis ich sie wirklich verinnerlicht habe.


Anmerkung: Diesen Post habe ich vor einigen Jahren bereits auf meinem ersten Blog veröffentlicht. Ich habe ihn vor Kurzem (siehe HIER) noch einmal gelesen und entschieden, dass ich ihn noch einmal in aktualisierter Form hier auf moments of mine veröffentlichen möchte, da er mir wichtig ist.
Die nachfolgenden Worte stammen nicht von mir, ich habe sie im Internet entdeckt, der Verfasser ist unbekannt. Und dabei würde ich ihm oder ihr von Herzen gerne danken. Danken für die Worte, die mich tief berühren, und danken für die Erinnerung an das, was wirklich zählt: Die Zeit, die ich mit Herrn Otto verbringen darf. Jeden einzelnen Tag, jede einzelne Minute, jeden einzelnen Moment. 

Zeit...{weil Du mir wichtig bist}

Die nachfolgenden Worte stammen nicht von mir, ich habe sie im Internet entdeckt, der Verfasser ist unbekannt. Und dabei würde ich ihm oder ihr von Herzen gerne danken. Danken für die Worte, die mich tief berühren, und danken für die Erinnerung an das, was wirklich zählt: Die Zeit, die ich mit Herrn Otto verbringen darf. Jeden einzelnen Tag, jede einzelne Minute, jeden einzelnen Moment. 

Vor etwas mehr als zwei Monaten sind wir umgezogen. Ungeplant und sehr schnell. Eine Reaktion auf veränderte Umstände sozusagen: Bei Herrn Otto wurde eine Athrose im Schultergelenk diagnostiziert; nicht dramatisch, quasi noch eine Athrose "in Kinderschuhen", aber vieles von dem, was vorher für ihn und uns selbstverständlich war, musste nun neu gedacht werden. Und das betraf vor allem unser altes Zuhause, das im zweiten Stock lag.

Vielleicht kommt nun die Frage auf, warum man mit einem Rottweiler, einem großen schweren Hund, in die zweite Etage zieht. Die Antwort ist einfach: Weil es mit einem sogenannten Listenhund schwer ist, eine Wohnung zu finden - und dann auch noch eine nahezu perfekte, so wie unsere alte Wohnung eine ist. Und dazu noch mit einem wunderbaren Vermieter. Wir hatten vor zwei Jahren das Glück, dass nur zwei Wochen (für Listenhundbesitzer eine traumhaft kurze Zeit), nachdem wir uns entschieden haben, Herrn Otto aus dem Tierschutz zu adoptieren, eben eine solche Wohnung zu finden. Natürlich wussten wir von Anfang an, dass diese Wohnung kein "Für-immer-Zuhause" sein kann, da Otto nun mal älter wird und die Treppen irgendwann für ihn zum Problem werden würden. Allerdings dachten und hofften wir, dass wir etwas mehr Zeit hätten. Hatten wir aber nicht...

Slow September {Freebies}

Vor etwas mehr als zwei Monaten sind wir umgezogen. Ungeplant und sehr schnell. Eine Reaktion auf veränderte Umstände sozusagen: Bei Herrn Otto wurde eine Athrose im Schultergelenk diagnostiziert; nicht dramatisch, quasi noch eine Athrose "in Kinderschuhen", aber vieles von dem, was vorher für ihn und uns selbstverständlich war, musste nun neu gedacht werden. Und das betraf vor allem unser altes Zuhause, das im zweiten Stock lag.

Vielleicht kommt nun die Frage auf, warum man mit einem Rottweiler, einem großen schweren Hund, in die zweite Etage zieht. Die Antwort ist einfach: Weil es mit einem sogenannten Listenhund schwer ist, eine Wohnung zu finden - und dann auch noch eine nahezu perfekte, so wie unsere alte Wohnung eine ist. Und dazu noch mit einem wunderbaren Vermieter. Wir hatten vor zwei Jahren das Glück, dass nur zwei Wochen (für Listenhundbesitzer eine traumhaft kurze Zeit), nachdem wir uns entschieden haben, Herrn Otto aus dem Tierschutz zu adoptieren, eben eine solche Wohnung zu finden. Natürlich wussten wir von Anfang an, dass diese Wohnung kein "Für-immer-Zuhause" sein kann, da Otto nun mal älter wird und die Treppen irgendwann für ihn zum Problem werden würden. Allerdings dachten und hofften wir, dass wir etwas mehr Zeit hätten. Hatten wir aber nicht...

In meinem Post Capsule Wardrobe: mein Weg habe ich darüber geschrieben, was eine Capsule Wardrobe für mich bedeutet und dass es mir wichtig ist, sie so zu gestalten, dass sie zu meinem Leben und mir passt. Das halte ich nach wie vor für elementar und ist für mich der beste Rat, den ich zu dem Thema geben kann. 

Was bisher noch fehlte, war eine Art Basics-Post zum Thema Capsule Wardrobe. Ein Post für alle die, die sich für das Thema interessieren, aber nicht so recht wissen, was Capsule Wardrobe eigentlich bedeutet, was sie beinhaltet, welche Vorteile sie bietet usw. Und genau diese Fragen möchte ich heute mit diesem Post beantworten.

Capsule Wardrobe: Basics

In meinem Post Capsule Wardrobe: mein Weg habe ich darüber geschrieben, was eine Capsule Wardrobe für mich bedeutet und dass es mir wichtig ist, sie so zu gestalten, dass sie zu meinem Leben und mir passt. Das halte ich nach wie vor für elementar und ist für mich der beste Rat, den ich zu dem Thema geben kann. 

Was bisher noch fehlte, war eine Art Basics-Post zum Thema Capsule Wardrobe. Ein Post für alle die, die sich für das Thema interessieren, aber nicht so recht wissen, was Capsule Wardrobe eigentlich bedeutet, was sie beinhaltet, welche Vorteile sie bietet usw. Und genau diese Fragen möchte ich heute mit diesem Post beantworten.

Ich mag verregnete Sonntage, besonders im Sommer. Für mich ist es so, als würde mir jemand Zeit schenken. Zeit für etwas, für das man sonst nie so recht Zeit "findet". Oder Zeit, um sich Zeit zu lassen. Alles einfach mal langsamer als üblich anzugehen, den eigenen Gedanken in Ruhe zuzuhören, sich zu erinnern und aufzuschreiben, was einem so durch den Kopf geht (so mache ich es gerne).

Ganz gleich, ob man die geschenkte Zeit nutzt, um zu faulenzen (definitiv etwas, das ich häufiger machen sollte), die Seele baumeln zu lassen, neue Rezepte auszuprobieren, endlich das spannende Buch weiterzulesen etc., häufig entsteht daraus etwas sehr Schönes (und sei es eben einfach nur ein entspannter Tag zu Hause).

Verregnete Sonntage {Rezepte}

Ich mag verregnete Sonntage, besonders im Sommer. Für mich ist es so, als würde mir jemand Zeit schenken. Zeit für etwas, für das man sonst nie so recht Zeit "findet". Oder Zeit, um sich Zeit zu lassen. Alles einfach mal langsamer als üblich anzugehen, den eigenen Gedanken in Ruhe zuzuhören, sich zu erinnern und aufzuschreiben, was einem so durch den Kopf geht (so mache ich es gerne).

Ganz gleich, ob man die geschenkte Zeit nutzt, um zu faulenzen (definitiv etwas, das ich häufiger machen sollte), die Seele baumeln zu lassen, neue Rezepte auszuprobieren, endlich das spannende Buch weiterzulesen etc., häufig entsteht daraus etwas sehr Schönes (und sei es eben einfach nur ein entspannter Tag zu Hause).

Achtsamkeit hat mein Leben verändert; darüber habe ich hier auf moments of mine schon häufig geschrieben, z.B. in meinem Post Was ich in den letzten Jahren durch Achtsamkeit gelernt habe. Dabei wirkt sich Achtsamkeit insbesondere auf meinen Alltag aus und meinen Umgang mit mir selbst. Ich achte mehr auf mich, bin ruhiger und ein stückweit gelassener geworden - und vor allem bin ich zufriedener mit mir als noch vor einigen Jahren. Darauf bin ich stolz. Es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt und ich bin noch lange nicht am Ziel, wenn es denn sowas in Bezug auf Achtsamkeit überhaupt gibt. 

Wenn ich schreibe, dass ich mehr auf mich achte (#selfcare), dann meine ich damit sowohl körperlich auch als mental. Ich habe mit Hilfe der Achtsamkeit erkannt und verstanden, dass beides einander bedingt. Anfangs fiel mir die praktische Umsetzung dieser Erkenntnis im Alltag noch schwer, die Ausrede "Dafür habe ich jetzt keine Zeit!" kam mir häufig über die Lippen. Mittlerweile ist mir die Umsetzung gut gelungen und mein Alltag ist gesünder und achtsamer geworden.

#selfcare {Achtsamkeit im Alltag}

Achtsamkeit hat mein Leben verändert; darüber habe ich hier auf moments of mine schon häufig geschrieben, z.B. in meinem Post Was ich in den letzten Jahren durch Achtsamkeit gelernt habe. Dabei wirkt sich Achtsamkeit insbesondere auf meinen Alltag aus und meinen Umgang mit mir selbst. Ich achte mehr auf mich, bin ruhiger und ein stückweit gelassener geworden - und vor allem bin ich zufriedener mit mir als noch vor einigen Jahren. Darauf bin ich stolz. Es war ein weiter Weg bis zu diesem Punkt und ich bin noch lange nicht am Ziel, wenn es denn sowas in Bezug auf Achtsamkeit überhaupt gibt. 

Wenn ich schreibe, dass ich mehr auf mich achte (#selfcare), dann meine ich damit sowohl körperlich auch als mental. Ich habe mit Hilfe der Achtsamkeit erkannt und verstanden, dass beides einander bedingt. Anfangs fiel mir die praktische Umsetzung dieser Erkenntnis im Alltag noch schwer, die Ausrede "Dafür habe ich jetzt keine Zeit!" kam mir häufig über die Lippen. Mittlerweile ist mir die Umsetzung gut gelungen und mein Alltag ist gesünder und achtsamer geworden.

 
Diese Woche: Sommer wie er sein sollte, zumindest für mich. Morgens und abends kühle Temperaturen, tagsüber milde 23 Grad. Wunderbar. Herr Otto und ich genießen das Wetter in vollen Zügen und erholen uns gleichzeitig vom Stress der vergangenen Wochen. Jetzt feiern wir den Sommer (wie wir in lieben) mit allem, was für uns dazu gehört und genießen diese gewisse Leichtigkeit, die nur der Sommer mit sich bringt. Genau das hat mich gestern zu meinem neuen Desktop Wallpaper inspiriert, das ich heute mit Euch teilen möchte. 

Hallo Sommer {Freebies}

 
Diese Woche: Sommer wie er sein sollte, zumindest für mich. Morgens und abends kühle Temperaturen, tagsüber milde 23 Grad. Wunderbar. Herr Otto und ich genießen das Wetter in vollen Zügen und erholen uns gleichzeitig vom Stress der vergangenen Wochen. Jetzt feiern wir den Sommer (wie wir in lieben) mit allem, was für uns dazu gehört und genießen diese gewisse Leichtigkeit, die nur der Sommer mit sich bringt. Genau das hat mich gestern zu meinem neuen Desktop Wallpaper inspiriert, das ich heute mit Euch teilen möchte. 
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man. Ob das nun für alle Menschen gleichermaßen gilt, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Auf mich trifft es zu, ich bin ein Gewohnheitstier und zufrieden damit. Das zu akzeptieren hat einige Zeit gedauert, schließlich suggeriert man uns überall, dass wir alle in der heutigen Zeit immer schön flexibel sein müssen, ganz gleich in welchem Lebensbereich. Gewohnheiten widersprechen diesem Flexibilitätsanspruch, haben sogar den Ruf langweilig und wenig förderlich für die persönliche Entwicklung zu sein. Ich entspreche diesem Anspruch nicht, denn auch wenn ich situativ durchaus flexibel sein kann, bin ich es allgemein betrachtet eher nicht. Ich brauche meine Gewohnheiten, sie geben mir Stabilität und Orientierung, erhöhen meine Stressresilienz und machen mich glücklich und zufrieden.  

5 Gewohnheiten, die mich glücklich(er) machen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man. Ob das nun für alle Menschen gleichermaßen gilt, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Auf mich trifft es zu, ich bin ein Gewohnheitstier und zufrieden damit. Das zu akzeptieren hat einige Zeit gedauert, schließlich suggeriert man uns überall, dass wir alle in der heutigen Zeit immer schön flexibel sein müssen, ganz gleich in welchem Lebensbereich. Gewohnheiten widersprechen diesem Flexibilitätsanspruch, haben sogar den Ruf langweilig und wenig förderlich für die persönliche Entwicklung zu sein. Ich entspreche diesem Anspruch nicht, denn auch wenn ich situativ durchaus flexibel sein kann, bin ich es allgemein betrachtet eher nicht. Ich brauche meine Gewohnheiten, sie geben mir Stabilität und Orientierung, erhöhen meine Stressresilienz und machen mich glücklich und zufrieden.  

Ich bin ein Morgenmensch. Ich stehe gerne früh auf und beginne den Tag entspannt. Das macht mich glücklich. Ich mag es, wach zu sein, während meine beiden Männer noch friedlich in ihre Decken gekuschelt den Morgen im Land der Träume verbringen. Und während sie dort Abenteuer erleben,  genieße ich die Stille, trinke ich meinen Cappuccino und schaue dabei auf meine Lieblingsillustration (sie liegt immer auf dem Küchentisch und gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich sie anschaue), schreibe Morgenseiten (siehe HIER), mache ein wenig Yoga, dusche in aller Ruhe, spüle und räume auf, trinke meinen zweiten Cappuccino, frühstücke und lese dabei ein paar Seiten, schaue in meinen Kalender und priorisiere meine To do-Liste.

(M)eine entspannte Morgenroutine

Ich bin ein Morgenmensch. Ich stehe gerne früh auf und beginne den Tag entspannt. Das macht mich glücklich. Ich mag es, wach zu sein, während meine beiden Männer noch friedlich in ihre Decken gekuschelt den Morgen im Land der Träume verbringen. Und während sie dort Abenteuer erleben,  genieße ich die Stille, trinke ich meinen Cappuccino und schaue dabei auf meine Lieblingsillustration (sie liegt immer auf dem Küchentisch und gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich sie anschaue), schreibe Morgenseiten (siehe HIER), mache ein wenig Yoga, dusche in aller Ruhe, spüle und räume auf, trinke meinen zweiten Cappuccino, frühstücke und lese dabei ein paar Seiten, schaue in meinen Kalender und priorisiere meine To do-Liste.

Der heutige Blick in meinen Kalender macht es deutlich: Der zweite Monat des neuen Jahres ist schon da. Wo ist denn der Januar geblieben? Wie schnell war er wieder vorbei? Ich frage mich: Vergeht die Zeit irgendwie schneller? Und liegt es an mir? Hat sich meine Wahrnehmung verändert?

Hach, es ist viel zu früh am Morgen für solche Fragen! Bevor ich mich darin verliere, begrüße ich den Februar lieber mit einem herzlichen willkommen und einem neuen Desktop Wallpaper. So fällt es mir auch leichter, mir bewusst zu machen, welchen Monat wir gerade haben, denn ganz ehrlich: Manchmal ist mir das vor lauter Leben gar nicht so klar.

Hallo Februar (Freebies)

Der heutige Blick in meinen Kalender macht es deutlich: Der zweite Monat des neuen Jahres ist schon da. Wo ist denn der Januar geblieben? Wie schnell war er wieder vorbei? Ich frage mich: Vergeht die Zeit irgendwie schneller? Und liegt es an mir? Hat sich meine Wahrnehmung verändert?

Hach, es ist viel zu früh am Morgen für solche Fragen! Bevor ich mich darin verliere, begrüße ich den Februar lieber mit einem herzlichen willkommen und einem neuen Desktop Wallpaper. So fällt es mir auch leichter, mir bewusst zu machen, welchen Monat wir gerade haben, denn ganz ehrlich: Manchmal ist mir das vor lauter Leben gar nicht so klar.

Fragt mich jemand (was seltsamerweise recht häufig vorkommt), was es für mich bedeutet, ein einfaches, achtsames Leben zu führen, so überrascht den Fragenden meine Antwort oft. Denn ich spreche nicht über eine Hütte im Wald, ohne Strom und fließendes Wasser und wie ich mein eigenes Gemüse anbaue, sondern spreche über Dankbarkeit, Zufriedenheit und das Leben im Hier und Jetzt. 
Im Grunde spreche ich über meinen Alltag. Wie bewusst ich die kleinen Momente und Freuden des Alltags wahrnehme und genieße, wie dankbar ich für sie bin und wie zufrieden sie mich machen. Ich spreche darüber, wie glücklich mich der erste Cappuccino am Morgen macht und dass mich eine mit Schmutzspritzern übersäte Jeans zum Lächeln bringt, weil sie mich an einen Spaziergang mit Herrn Otto im Wald erinnert und an den Spaß, den wir hatten. 

Der Blick auf solche Momente, der etwas andere Blick auf den Alltag, das ist für mich - neben anderen Dingen wie z.B. weniger zu besitzen - das, was ich unter einem einfachen Leben verstehe. Und genau solche Momente - 25 weitere Lieblingsmomente (Teil 1 findest Du HIER) - möchte ich heute mit Euch teilen.

#moments- 25 (weitere) Lieblingsmomente

Fragt mich jemand (was seltsamerweise recht häufig vorkommt), was es für mich bedeutet, ein einfaches, achtsames Leben zu führen, so überrascht den Fragenden meine Antwort oft. Denn ich spreche nicht über eine Hütte im Wald, ohne Strom und fließendes Wasser und wie ich mein eigenes Gemüse anbaue, sondern spreche über Dankbarkeit, Zufriedenheit und das Leben im Hier und Jetzt. 
Im Grunde spreche ich über meinen Alltag. Wie bewusst ich die kleinen Momente und Freuden des Alltags wahrnehme und genieße, wie dankbar ich für sie bin und wie zufrieden sie mich machen. Ich spreche darüber, wie glücklich mich der erste Cappuccino am Morgen macht und dass mich eine mit Schmutzspritzern übersäte Jeans zum Lächeln bringt, weil sie mich an einen Spaziergang mit Herrn Otto im Wald erinnert und an den Spaß, den wir hatten. 

Der Blick auf solche Momente, der etwas andere Blick auf den Alltag, das ist für mich - neben anderen Dingen wie z.B. weniger zu besitzen - das, was ich unter einem einfachen Leben verstehe. Und genau solche Momente - 25 weitere Lieblingsmomente (Teil 1 findest Du HIER) - möchte ich heute mit Euch teilen.


Herzlich willkommen 2019. Hallo Januar.

Es ist noch sehr früh, meine beiden Männer schlafen noch. Ich sitze hier, trinke meinen ersten Cappuccino und genieße die Stille. Ich nutze den ruhigen Morgen, um das neue Jahr nur für mich zu begrüßen, entspannt und in aller Ruhe. Genauso wie ich es mag, aber vor allem genauso wie ich es gerade jetzt brauche.

Mein Bullet Journal ist schon bereit für das neue Jahr und neue Abenteuer. Und auch mein Rechner ist startklar: Mein Desktop ist aufgeräumt (das habe ich die letzten Wochen etwas vernachlässigt; Leben halt) und ich freue mich über mein neues Desktop Wallpaper, das ich heute mich Euch teilen möchte. 

Hallo Januar (Freebies)


Herzlich willkommen 2019. Hallo Januar.

Es ist noch sehr früh, meine beiden Männer schlafen noch. Ich sitze hier, trinke meinen ersten Cappuccino und genieße die Stille. Ich nutze den ruhigen Morgen, um das neue Jahr nur für mich zu begrüßen, entspannt und in aller Ruhe. Genauso wie ich es mag, aber vor allem genauso wie ich es gerade jetzt brauche.

Mein Bullet Journal ist schon bereit für das neue Jahr und neue Abenteuer. Und auch mein Rechner ist startklar: Mein Desktop ist aufgeräumt (das habe ich die letzten Wochen etwas vernachlässigt; Leben halt) und ich freue mich über mein neues Desktop Wallpaper, das ich heute mich Euch teilen möchte. 

ni.cole.ma.ri@instagram

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