Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man. Ob das nun für alle Menschen gleichermaßen gilt, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Auf mich trifft es zu, ich bin ein Gewohnheitstier und zufrieden damit. Das zu akzeptieren hat einige Zeit gedauert, schließlich suggeriert man uns überall, dass wir alle in der heutigen Zeit immer schön flexibel sein müssen, ganz gleich in welchem Lebensbereich. Gewohnheiten widersprechen diesem Flexibilitätsanspruch, haben sogar den Ruf langweilig und wenig förderlich für die persönliche Entwicklung zu sein. Ich entspreche diesem Anspruch nicht, denn auch wenn ich situativ durchaus flexibel sein kann, bin ich es allgemein betrachtet eher nicht. Ich brauche meine Gewohnheiten, sie geben mir Stabilität und Orientierung, erhöhen meine Stressresilienz und machen mich glücklich und zufrieden.  

5 Gewohnheiten, die mich glücklich(er) machen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man. Ob das nun für alle Menschen gleichermaßen gilt, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Auf mich trifft es zu, ich bin ein Gewohnheitstier und zufrieden damit. Das zu akzeptieren hat einige Zeit gedauert, schließlich suggeriert man uns überall, dass wir alle in der heutigen Zeit immer schön flexibel sein müssen, ganz gleich in welchem Lebensbereich. Gewohnheiten widersprechen diesem Flexibilitätsanspruch, haben sogar den Ruf langweilig und wenig förderlich für die persönliche Entwicklung zu sein. Ich entspreche diesem Anspruch nicht, denn auch wenn ich situativ durchaus flexibel sein kann, bin ich es allgemein betrachtet eher nicht. Ich brauche meine Gewohnheiten, sie geben mir Stabilität und Orientierung, erhöhen meine Stressresilienz und machen mich glücklich und zufrieden.  

Ich bin ein Morgenmensch. Ich stehe gerne früh auf und beginne den Tag entspannt. Das macht mich glücklich. Ich mag es, wach zu sein, während meine beiden Männer noch friedlich in ihre Decken gekuschelt den Morgen im Land der Träume verbringen. Und während sie dort Abenteuer erleben,  genieße ich die Stille, trinke ich meinen Cappuccino und schaue dabei auf meine Lieblingsillustration (sie liegt immer auf dem Küchentisch und gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich sie anschaue), schreibe Morgenseiten (siehe HIER), mache ein wenig Yoga, dusche in aller Ruhe, spüle und räume auf, trinke meinen zweiten Cappuccino, frühstücke und lese dabei ein paar Seiten, schaue in meinen Kalender und priorisiere meine To do-Liste.

(M)eine entspannte Morgenroutine

Ich bin ein Morgenmensch. Ich stehe gerne früh auf und beginne den Tag entspannt. Das macht mich glücklich. Ich mag es, wach zu sein, während meine beiden Männer noch friedlich in ihre Decken gekuschelt den Morgen im Land der Träume verbringen. Und während sie dort Abenteuer erleben,  genieße ich die Stille, trinke ich meinen Cappuccino und schaue dabei auf meine Lieblingsillustration (sie liegt immer auf dem Küchentisch und gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich sie anschaue), schreibe Morgenseiten (siehe HIER), mache ein wenig Yoga, dusche in aller Ruhe, spüle und räume auf, trinke meinen zweiten Cappuccino, frühstücke und lese dabei ein paar Seiten, schaue in meinen Kalender und priorisiere meine To do-Liste.

Der heutige Blick in meinen Kalender macht es deutlich: Der zweite Monat des neuen Jahres ist schon da. Wo ist denn der Januar geblieben? Wie schnell war er wieder vorbei? Ich frage mich: Vergeht die Zeit irgendwie schneller? Und liegt es an mir? Hat sich meine Wahrnehmung verändert?

Hach, es ist viel zu früh am Morgen für solche Fragen! Bevor ich mich darin verliere, begrüße ich den Februar lieber mit einem herzlichen willkommen und einem neuen Desktop Wallpaper. So fällt es mir auch leichter, mir bewusst zu machen, welchen Monat wir gerade haben, denn ganz ehrlich: Manchmal ist mir das vor lauter Leben gar nicht so klar.

Hallo Februar (Freebies)

Der heutige Blick in meinen Kalender macht es deutlich: Der zweite Monat des neuen Jahres ist schon da. Wo ist denn der Januar geblieben? Wie schnell war er wieder vorbei? Ich frage mich: Vergeht die Zeit irgendwie schneller? Und liegt es an mir? Hat sich meine Wahrnehmung verändert?

Hach, es ist viel zu früh am Morgen für solche Fragen! Bevor ich mich darin verliere, begrüße ich den Februar lieber mit einem herzlichen willkommen und einem neuen Desktop Wallpaper. So fällt es mir auch leichter, mir bewusst zu machen, welchen Monat wir gerade haben, denn ganz ehrlich: Manchmal ist mir das vor lauter Leben gar nicht so klar.

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