(M)eine entspannte Morgenroutine

9. Februar 2019

Ich bin ein Morgenmensch. Ich stehe gerne früh auf und beginne den Tag entspannt. Das macht mich glücklich. Ich mag es, wach zu sein, während meine beiden Männer noch friedlich in ihre Decken gekuschelt den Morgen im Land der Träume verbringen. Und während sie dort Abenteuer erleben,  genieße ich die Stille, trinke ich meinen Cappuccino und schaue dabei auf meine Lieblingsillustration (sie liegt immer auf dem Küchentisch und gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich sie anschaue), schreibe Morgenseiten (siehe HIER), mache ein wenig Yoga, dusche in aller Ruhe, spüle und räume auf, trinke meinen zweiten Cappuccino, frühstücke und lese dabei ein paar Seiten, schaue in meinen Kalender und priorisiere meine To do-Liste.

Das mag für den ein oder anderen jetzt nach ziemlich viel und fast schon nach Stress klingen. Ist es aber nicht. Das alles erledige ich in eineinhalb Stunden am Morgen und ganz geruhsam, ohne Hektik - und das mit einem Lächeln, weil mir diese Zeit wichtig ist und sie mir guttut. Meine Morgenroutine ist für mich eine elementare Gewohnheit geworden und ich möchte sie nicht mehr missen. Sie bereitet mich auf den Tag vor, gibt mir Halt und Stabilität. Sie ist quasi meine persönliche Umsetzung der "Life S.A.V.E.R.S.".

Diesen Begriff - "Life S.A.V.E.R.S." - hat Hal Elrod geprägt, der eine ausgewogene Morgenroutine, ebenso wie ich, für den besten Start in den Tag hält. Dabei unterteilt er die "Life S.A.V.E.R.S." in sechs Bereiche, für die die einzelnen Buchstaben stehen:

S wie Silence: Stille genießen, Atemübungen machen, meditieren (letzeres klappt bei mir morgens gar nicht, ich schlafe dabei ein)
A wie Affirmations: dem Tag positiv entgegensehen, sich selbst positiv ermutigen und bestärken, das eigene Ziel in Worte fassen(z.B. "Heute lasse ich mich nicht Kleinigkeiten stressen.")
V wie Visualization: Das eigene Ziel visualisieren, sich den Tag mit positiven Bildern vorstellen, Moodboards erstellen, die einem dabei helfen, den Tag positiv zu visualisieren
E wie Exercise: ein wenig Bewegung am Morgen, z.B. Yoga, Pilates, ein kurzer Spaziergang
R wie Reading: ein paar Seiten lesen, z.B. das Lieblingsbuch oder etwas ähnlich Inspirierendes
S wie Scribing: Gedanken, Ideen, Wünsche zum bevorstehenden Tag aufschreiben

Auch wenn ich nicht alle sechs Bereiche mit meiner Morgenroutine abdecke und mich mit dem ein oder anderen Bereich nicht anfreunden kann, so finde ich die Idee, die hinter Hal Elrods "Life S.A.V.E.R.S." steckt, wunderbar und kann jedem nur empfehlen, über eine eigene Morgenroutine nachzudenken. Denn eines steht für mich fest: (M)eine entspannte Morgenroutine ist für mich der beste Weg, ruhig und gelassen in den Tag zu starten und mir diese Ruhe und Gelassenheit während des Tages auch zu bewahren.


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