4. Juli 2019

Hallo Sommer

 
Diese Woche: Sommer wie er sein sollte, zumindest für mich. Morgens und abends kühle Temperaturen, tagsüber milde 23 Grad. Wunderbar. Herr Otto und ich genießen das Wetter in vollen Zügen und erholen uns gleichzeitig vom Stress der vergangenen Wochen. Jetzt feiern wir den Sommer (wie wir in lieben) mit allem, was für uns dazu gehört und genießen diese gewisse Leichtigkeit, die nur der Sommer mit sich bringt. Genau das hat mich gestern zu meinem neuen Desktop Wallpaper inspiriert, das ich heute mit Euch teilen möchte. 

Zum Download gelangt Ihr unter dem Vorschaubild (mit dem Klick werdet Ihr zu Dropbox weitergeleitet). Die Freebies sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt.  

Desktop Wallpaper Nr. 1: Hello Summer



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Desktop Wallpaper Nr. 2: Summertime

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Das Motiv gefällt mir so gut, dass ich daraus auch gleich ein Bild fürs neue Wohnzimmer (ja, wir sind umgezogen, dazu bald mehr) gemacht habe. 

Poster A4

Download Poster HIER entlang 

Und dazu auch eine Postkarte (mit dem gleichen Motiv nur in A6), die ich schon an Freunde verschickt habe. Wer sagt denn, dass man nur aus dem Urlaub Postkarten verschicken kann? Wir haben sie einfach dazu genutzt, unsere Freunde darüber zu informieren, dass wir den Sommer - neben der Zeit in der Natur - in einer neuen Wohnung genießen.

Download Postkarte HIER entlang



Viel Spaß mit den Wallpapern & Co. und genießt den Sommer.



27. Februar 2019

5 Gewohnheiten, die mich glücklich(er) machen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man. Ob das nun für alle Menschen gleichermaßen gilt, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Auf mich trifft es zu, ich bin ein Gewohnheitstier und zufrieden damit. Das zu akzeptieren hat einige Zeit gedauert, schließlich suggeriert man uns überall, dass wir alle in der heutigen Zeit immer schön flexibel sein müssen, ganz gleich in welchem Lebensbereich. Gewohnheiten widersprechen diesem Flexibilitätsanspruch, haben sogar den Ruf langweilig und wenig förderlich für die persönliche Entwicklung zu sein. Ich entspreche diesem Anspruch nicht, denn auch wenn ich situativ durchaus flexibel sein kann, bin ich es allgemein betrachtet eher nicht. Ich brauche meine Gewohnheiten, sie geben mir Stabilität und Orientierung, erhöhen meine Stressresilienz und machen mich glücklich und zufrieden. 



Sicherlich: Nicht jede Gewohnheit ist gut, man muss schon genauer hinsehen. Im Laufe der Jahre habe ich das getan und einige Gewohnheiten entdeckt, die sich in meinem Leben eingeschlichen haben, aber nicht gut für mich waren und teilweise sogar meine Gesundheit gefährdet haben. Mit der Zeit habe ich gelernt, diese Gewohnheiten zu ändern oder gleich ganz abzulegen und dafür andere in mein Leben integriert, die mich gesünder und glücklicher machen. Fünf davon sind mir besonders wichtig. 


5 Gewohnheiten, die mich glücklich(er) machen



// Lächeln (einfach so, auch wenn es nur für mich ist)

// Dankbar sein

// Positiv denken

// Freundlicher sein (auch oder gerade vor allem zu mir selbst)

// Akzeptieren, was ich nicht ändern kann


Auch wenn sie auf den ersten Blick recht klein und unbedeutend erscheinen, so haben sie auf mein Leben eine enorm positive Wirkung. Ich bin also ein (meistens) glückliches und zufriedenes Gewohnheitstier und damit kann ich - langweilig und unflexibel - sehr gut leben. 


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9. Februar 2019

(M)eine entspannte Morgenroutine

Ich bin ein Morgenmensch. Ich stehe gerne früh auf und beginne den Tag entspannt. Das macht mich glücklich. Ich mag es, wach zu sein, während meine beiden Männer noch friedlich in ihre Decken gekuschelt den Morgen im Land der Träume verbringen. Und während sie dort Abenteuer erleben,  genieße ich die Stille, trinke ich meinen Cappuccino und schaue dabei auf meine Lieblingsillustration (sie liegt immer auf dem Küchentisch und gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich sie anschaue), schreibe Morgenseiten (siehe HIER), mache ein wenig Yoga, dusche in aller Ruhe, spüle und räume auf, trinke meinen zweiten Cappuccino, frühstücke und lese dabei ein paar Seiten, schaue in meinen Kalender und priorisiere meine To do-Liste.


Das mag für den ein oder anderen jetzt nach ziemlich viel und fast schon nach Stress klingen. Ist es aber nicht. Das alles erledige ich in eineinhalb Stunden am Morgen und ganz geruhsam, ohne Hektik - und das mit einem Lächeln, weil mir diese Zeit wichtig ist und sie mir guttut. Meine Morgenroutine ist für mich eine elementare Gewohnheit geworden und ich möchte sie nicht mehr missen. Sie bereitet mich auf den Tag vor, gibt mir Halt und Stabilität. Sie ist quasi meine persönliche Umsetzung der "Life S.A.V.E.R.S.".

Diesen Begriff - "Life S.A.V.E.R.S." - hat Hal Elrod geprägt, der eine ausgewogene Morgenroutine, ebenso wie ich, für den besten Start in den Tag hält. Dabei unterteilt er die "Life S.A.V.E.R.S." in sechs Bereiche, für die die einzelnen Buchstaben stehen:

S wie Silence: Stille genießen, Atemübungen machen, meditieren (letzeres klappt bei mir morgens gar nicht, ich schlafe dabei ein)
A wie Affirmations: dem Tag positiv entgegensehen, sich selbst positiv ermutigen und bestärken, das eigene Ziel in Worte fassen(z.B. "Heute lasse ich mich nicht Kleinigkeiten stressen.")
V wie Visualization: Das eigene Ziel visualisieren, sich den Tag mit positiven Bildern vorstellen, Moodboards erstellen, die einem dabei helfen, den Tag positiv zu visualisieren
E wie Exercise: ein wenig Bewegung am Morgen, z.B. Yoga, Pilates, ein kurzer Spaziergang
R wie Reading: ein paar Seiten lesen, z.B. das Lieblingsbuch oder etwas ähnlich Inspirierendes
S wie Scribing: Gedanken, Ideen, Wünsche zum bevorstehenden Tag aufschreiben

Auch wenn ich nicht alle sechs Bereiche mit meiner Morgenroutine abdecke und mich mit dem ein oder anderen Bereich nicht anfreunden kann, so finde ich die Idee, die hinter Hal Elrods "Life S.A.V.E.R.S." steckt, wunderbar und kann jedem nur empfehlen, über eine eigene Morgenroutine nachzudenken. Denn eines steht für mich fest: (M)eine entspannte Morgenroutine ist für mich der beste Weg, ruhig und gelassen in den Tag zu starten und mir diese Ruhe und Gelassenheit während des Tages auch zu bewahren.


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